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Karlsruhe Karlsruhe für... Anfänger und Neu-Karlsruher

Die Fächerstadt für Neu-Karlsruher: Do musch na! Attraktionen, Kultur und Nachtleben - ka-news sagt, was abgeht

G‘mietlich und symbadisch - so bezeichnen die Karlsruher sich und ihre Stadt gerne selbst. Karlsruhe-Neulinge dagegen brauchen meist eine Weile, um sich die Eigenheiten der badischen Metropole zu erschließen - die weit mehr zu bieten hat, als "nur" das Schloss in der Mitte.

In Berührung mit der ausgeprägten Kulturszene kommen Zugezogene zum Beispiel im neuen Kreativpark "Alter Schlachthof". Neben Ausstellungen finden hier abends regelmäßig Konzerte statt, etwa im Substage oder im Tollhaus. Wem eher nach Cocktails ist, dem empfehlen Karlsruhe-Kenner die Szene-Cafés rund um den Ludwigsplatz im Westen der Innenstadt. Unter Studenten da gegen spricht sich das Oxford Café in der Kaiserstraße direkt gegenüber des KIT schnell herum.

 

Dies würden auch Philipp Breinlinger und Philipp Straßburger, beide studieren Maschinenbau in Karlsruhe, empfehlen: "Hier gibt’s einfach die besten Burger und das billigste Bier." Besonders praktisch: Sicher nach Hause geht es dank den Nightliner-Bussen und -Bahnen, die auch unter der Woche die ganze Nacht hindurch im Halbstundentakt fahren.

Einen Tipp für all diejenigen, die die Sonne auch im Herbst genießen wollen, hat Kurt Fleig: den Nymphengarten beim Naturkundemuseum. Dort herrsche "ein besonderes Flair" - ideal für die Mittagspause, findet der Karlsruher.

Im Herzen der Stadt gelegen, gilt der Zoologische Stadtgarten als Karlsruhes "grüne Lunge". Vor allem bei jungen Familien wie Ingrid Biedner und ihrem Sohn Leander punktet die Parkanlage mit Bootsfahrten und dem neu eröffneten Streichelzoo. Der Einjährige planscht außerdem gerne im großen Kinderbereich des Mühlburger Sonnenbads. Als einziges Freibad in Deutschland hat es bereits ab März und noch bis November geöffnet.

Erste Hilfe, was die wichtigen Sehenswürdigkeiten angeht, gibt es bei der Touristeninformation am Hauptbahnhof: "Wer nach Karlsruhe kommt, sollte unbedingt das Zentrum für Kunst- und Medientechnologie (ZKM) besuchen", empfiehlt Yvonne Halmich, Pressereferentin von Karlsruhe Tourismus. Die weltweit größte Kulturfabrik zählt zu den Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt. In Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) fördert das ZKM Künstler und Projekte aus dem Bereich Neue Medien. Es gilt als die größte Einrichtung für Medienkunst weltweit.

 

Einen Ausflug wert ist auch der ganzjährig geöffnete Waldseilpark auf dem Turmberg in Durlach, weiß Halmich. Gleichzeitig bietet der Karlsruher Hausberg einen tollen Blick über die Stadt. Fragen rund um Kfz-Neuzulassung, Bewohner-Parkausweis oder Ummeldung? Ab November gibt es die Antworten über die einheitliche Behördenrufnummer 115. Besonders praktisch: In vielen Bürgerbüros können inzwischen über www.karlsruhe.de online Termine verein bart werden. So spart man Zeit - die man nutzen kann, um Karlsruhe zu entdecken.

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