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Karlsruhe Mehr als nur Stadion, Theater und Kombilösung: Diese Baustellen kommen 2021 auf Karlsruhe zu

In den letzten Jahren hat sich Karlsruhe den Ruf als "Baustellenstadt" erarbeitet. Einen Ruf, den es so schnell wohl nicht wieder los wird. Denn auch 2021 wird fleißig in der Fächerstadt gebaut. Egal ob Straße, Schiene oder Gebäude - im kommenden Jahr ist von allem etwas dabei. ka-news.de wagt einen Blick in die Zukunft uns stellt euch die wichtigsten Bau-Projekte für 2021 vor.

"Dabsch in ne Baustell nei, muscht in Karlsruh sei" - so oder so ähnlich lautet ein mittlerweile allzu bekannter Spruch über die Fächerstadt und zugegeben, allzu falsch ist er nicht. Wildparkstadion, Hallensanierungen und Kombilösung - die Liste der Karlsruher Infrastruktur-Projekte ist lang. 

Alleine durch die Kombilösung war die Stadt lange Zeit nur so von Baustellen übersät. Mittlerweile ist zumindest die Kaiserstraße wieder baustellenfrei, im Gegensatz zur Kriegsstraße. Aber: Ende 2021 soll das "Jahrhundertprojekt" Kombilösung endlich fertig sein und in Betrieb gehen können - bis es soweit ist, muss aber noch einiges getan werden. Doch auch an anderen Stellen in Karlsruhe sowie auf den Straßen und den Schienen kommt 2021 einiges auf die Karlsruher zu.

Kombilösung

"Wir müssen uns gründlich auf die Eröffnung vorbereiten. Es ist das Projekt, das die Mobilitätswende sichtbar macht", sagt Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup über die Kombilösung. Damit das Projekt pünktlich zum Stichtag Ende 2021 in Betrieb gehen kann, wird aktuell im Stadtbahn- und Straßenbahntunnel der Innenausbau durchgeführt. Gleichzeitig erfolgen die notwendigen technischen Abnahmen aller Einbauten.

Schon während der technischen Abnahme starten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) Ende März ihre Probefahrten. Im Gegensatz zu den bisher erfolgten Testfahrten erfolgen diese Probefahrten unter "Echtbedingungen": Signale und Weichen müssen funktionieren, sowie der Sprechfunk, alle Notfall-Einrichtungen und Messpunkte. Bei einem Stresstest werden bis zu 30 Bahnen (so viele wie später nicht mehr) gleichzeitig im Tunnel fahren, um zu überprüfen, ob die Stromversorgung dieser außergewöhnlichen Belastung standhält.

In der Kriegsstraße - dort, wo der Autotunnel unterirdisch sowie die künftige Gleistrasse oberirdisch gebaut wird - konzentriert sich das Baugeschehen einerseits auf das Karlstor: Hier wird mit Beton und Stahl der Tunnel gebaut, im April werden die Hilfsbrücken abgebaut, um den Bauabschnitt direkt unter den zuvor entfernten Brücken herstellen zu können, erklärt die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (Kasig) gegenüber ka-news.de.

Gleichzeitig - und bereits jetzt schon - erhält der Tunnel seine Innenausstattung mit Rinnsteinen, Asphaltflächen, Beleuchtung, Belüftung, Ampeln. Das Baugeschehen verlagert sich wie bereits jetzt erkennbar aber auch stark an die Oberfläche: Der Autoverkehr wird abschnittsweise in der Mitte der Kriegsstraße geführt, um außen die endgültigen Fahrbahnen, Rad- und Gehwege bauen zu können.

Deckel für Deckel entsteht für den Autotunnel in der Kriegsstraße – im Baufeld östlich vom Ettlinger Tor auch gleich zwei parallel.
Deckel für Deckel entsteht für den Autotunnel in der Kriegsstraße – im Baufeld östlich vom Ettlinger Tor auch gleich zwei parallel. | Bild: KASIG

Anschließend fahren die Autos dann auf den endgültigen Fahrbahnen wie heute schon zwischen Lammstraße und Ritterstraße oder komplett östlich des Mendelssohnplatzes, damit in der Kriegsstraßen-Mitte die Gleise gebaut werden können. Das ist östlich des Mendelssohnplatzes erfolgt und läuft aktuell zwischen Lammstraße und Ritterstraße.  

Achim Winkel, Kasig-Pressesprecher, geht aktuell davon aus, dass sich die Gesamtkosten für die Kombilösung bis zur Eröffnung zwischen 1,427 Milliarden und 1,487 Milliarden Euro einpendeln werden, erklärt er gegenüber ka-news.de.

Wildparkstadion

Unweit des Durlacher Tors, eine der neuen unterirdischen Haltestellen der Kombilösung, wird 2021 ein weiteres Großprojekt Schritte in Richtung Fertigstellung machen. Die Rede ist vom Karlsruher Wildparkstadion.

Die neue Südtribüne.
Die neue Südtribüne. | Bild: Eibs

Ende 2019 startete der Neubau der Fußballarena, im Sommer 2022 soll sie fertig sein. Aktuell laufen an der Osttribüne die letzten Arbeiten, bevor diese dann als erster Abschnitt des Stadions in Betrieb gehen kann. Auch die neue Südtribüne nimmt weiter Form an und soll laut Eigenbetrieb "Fußballstadion im Wildpark" (Eibs) im Frühjahr 2021 in Betrieb gehen.

Parallel dazu sollen ebenfalls im Frühjahr die Arbeiten an der Nordtribüne beginnen. Sobald die Haupttribüne abgerissen ist, soll auch hier der Neubau starten können. Ende des Jahres soll dann die Nordtribüne "ans Netz" gehen, Mitte 2022 dann schließlich die Haupttribüne. Die KSC-Fans dürfen also schon in diesem Jahr auf den neuen Tribünen Platz nehmen - vorausgesetzt, die Corona-Verordnung lässt das zu. 

Die Karlsruher Hallensituation

  • Europahalle
    Im März 2019 fasste der Karlsruher Gemeinderat den Beschluss, die Halle an der Günther-Klotz-Anlage zu sanieren. 2023 soll das "ambitionierte, aber machbare Projekt" fertiggestellt sein. Darauf arbeitet man bereits jetzt hin.

    Schon im Dezember 2020 liefen die Vorbereitungen für die im Mai 2021 beginnenden Sanierungsmaßnahmen. "Fertigstellung soll weiterhin zum Beginn des Schuljahres 2023/2024 sein", wie die Stadt Karlsruhe gegenüber ka-news.de erklärt.

    Die ersten Ausschreibungen wurden bereits submittiert, die Vergaben erfolgen ab Ende Februar 2021. Laut Kostenberechnung liegen die Kosten für die Sanierung bei 30 Millionen Euro.
  • Stadthalle
    Anders sieht es da aktuell bei der Stadthalle aus. Hier könne die Stadt aufgrund des Planerwechsels für die technische Ausrüstung zum jetzigen Zeitpunkt keine genauen Angaben machen.

    "Nachdem die Stadt Karlsruhe das Vertragsverhältnis mit dem ursprünglich beauftragten Ingenieurbüro im August 2020 beendet hat, läuft aktuell das EU-weite Vergabeverfahren für diese Planungsleistungen", heißt es aus dem Rathaus gegenüber ka-news.de. Große Baufortschritte sind hier wohl erst einmal nicht zu erwarten.

  • Staatstheater
    Die Arbeiten für die Vorwegmaßnahmen für die großangelegte Sanierung des Staatstheaters wurden bereits im Herbst 2019 gestartet. Seit Frühjahr 2020 werden die neuen Tiefgaragenzu- und -abfahrten gebaut sowie das "Neue Entree".

    Die eigentliche Sanierung und Erweiterung des Theaters soll ab 2022 in drei Modulen erfolgen: Modul eins beinhaltet den Neubau des Schauspielhauses, Modul zwei dreht sich um den musikalischen Apparat und Modul drei um das Große Haus und die Werkstätten.

    Insgesamt soll die Sanierung rund zwölf Jahre dauern. Das große Problem dabei: Die explodierenden Kosten. Ursprünglich auf 325 Millionen angesetzt, könnten sich die Gesamtbaukosten unter Berücksichtigung der Baupreisentwicklung und höherer Risikozuschläge aktuell geschätzt auf bis zu 500 Millionen Euro entwickeln. Die Kosten werden je zur Hälfte von den Bauherren - dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe - getragen. 

Das kommt auf die Autofahrer zu

Am 1. Januar 2021 übernahm die Autobahn GmbH des Bundes die Verantwortung für Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung der Autobahnen von den Bundesländern. Auch Karlsruhe erhält eine Außenstelle.

Das aktuell größte Projekt im Karlsruher Hoheitsgebiet ist der sechsstreifige Ausbau der A8 bei Pforzheim mit einem Kostenvolumen von rund 340 Millionen Euro. Hinzu kommen verschiedene Erhaltungsmaßnahmen von Fahrbahnen und Bauwerken, wie beispielsweise der Neubau der Saalbachkanal-/DB-Brücken bei Bruchsal, doch rund um Karlsruhe sind keine größeren Baustellen geplant. 

Auf den Bundesstraßen rund um Karlsruhe sollen 2021 zwei große Baustellen vorherrschend sein. Diese betreffen die B293/B10 an der Ortsdurchfahrt Berghausen sowie die B3 bei Ettlingen.

  • B293/B10
    An der Ortsdurchfahrt Berghausen müssen die Fahrbahnen saniert sowie die Grundwasserwannen instandgesetzt werden. Dies soll von voraussichtlich Mitte Mai bis Mitte November erfolgen. Die Baumaßnahme wird mit zirka 4,3 Millionen Euro veranschlagt. 

    Durch die Baustelle kommen auf die Autofahrer einige Einschränkungen zu. So muss die K3541 Mitte Mai für rund acht Wochen halbseitig gesperrt werden. In den Sommerferien wird die B293 bis zum Ortsausgang Jöhlingen voll gesperrt. Auch danach folgen mehrere mehrwöchige Teil- und Vollsperrungen.
  • B3
    Die Fahrbahnen der B3 und L605 bei Ettlingen (von Beiertheim-Bulach bis zum Wattkopftunnel) werden von Anfang März bis voraussichtlich Ende Juni saniert. Für diese Arbeiten sind zirka 5,8 Millionen Euro eingeplant. Die Sanierung wird in vier Bauabschnitte unterteilt, bei denen es zu Einschränkungen für den Verkehr in diesen Bereichen kommen wird.

    Bauabschnitt 1:
    Vollsperrung B 3 im Bereich Anschlussstelle Karlsruhe Süd – Seehofkreuzung inklusive Umbau Seehofkreuzung

    Bauabschnitt 2:
    Vollsperrung B3 im Bereich Seehofkreuzung – Wattkopftunnel

    Bauabschnitt 3: Sanierung B3 / L 605 Richtungsfahrbahn nach Ettlingen (beide Fahrbeziehungen mit je zwei Fahrstreifen befahrbar)

    Bauabschnitt 4: Sanierung B3 / L 605 Richtungsfahrbahn nach Karlsruhe (beide Fahrbeziehungen mit je zwei Fahrstreifen befahrbar)

Das kommt auf die Bahnfahrer zu

Abgesehen von der Kombilösung stehen in Karlsruhe noch weitere Infrastrukturprojekte für die Schiene auf dem Programm. Laut Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) ist ein Ausblick auf das kommende Jahr etwas schwierig, "weil dies sicherlich auch ganz entscheidend von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie abhängig sein wird".

Das wohl größte Projekt wird aber wie auch im letzten Jahr der barrierefreie Ausbau der Haltestellen sein. 2021 konzentrieren sich die Arbeiten hierbei vor allem auf die Linie 6 in Daxlanden. Die Maßnahme soll nach aktuellen Planungsstand im Herbst beginnen, die Bauzeit beträgt knapp zwei Jahre.

Bild: Paul Gärtner/KVV

Insgesamt werden acht Haltestellen für zirka zehn Millionen Euro barrierefrei ausgebaut: Eckenerstraße, Stadtwerke, Mauerweg, Ankerstraße, Kirchplatz, Hammweg, Waidweg, Rappenwört. Das Land fördert den Umbau mit rund 7,6 Millionen Euro. Neben dem Umbau der Haltestellen sollen auch die Gleise und Oberleitungsanlage in diesem Streckenabschnitt erneuert werden.

Sonstige Maßnahmen 2021:

  • Fertigstellung der Haltestelle Kußmaulstraße (bereits 2020 begonnen)
  • Teilerneuerung des Gleisvierecks Mathystraße
  • Erneuerung der Gleise am Karl-Wilhelm-Platz
  • Erneuerung der Gleise im Streckenabschnitt Europäische Schule – Osteroder Straße
  • Erneuerung des Gleisdreiecks Poststraße und der Weichen an der Westseite des Hauptbahnhofs-Vorplatzes
  • Erneuerung der Weichen an der Abstellanlage in der Rheinbergstraße
  • Erneuerung des Bahnübergangs Starckstraße
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Der ka-news.de Jahresrückblick auf 2020: ka-news-Jahresrückblick auf das Jahr 2020 in Karlsruhe und der Region: Politik, Sport, KSC, Corona und vieles mehr. Was ist im vergangenen Jahr passiert, welche Themen haben die Fächerstadt bewegt? Die ka-news.de-Redaktion lässt das Jahr Revue passieren.
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  •   melotronix
    (3313 Beiträge)

    04.01.2021 14:56 Uhr
    Das Stadion...
    als störende Baustelle zu bezeichnen ist doch schon weit hergeholt. Niemand muss sie kreuzen und Zuschauer sind auch keine erlaubt. Man kann sich zwingend Baustellenärger auch aus den Fingern saugen!
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  •   timo
    (3274 Beiträge)

    04.01.2021 14:28 Uhr
    "ganz entscheidend von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie abhängig sein wird"
    Also die Baufirmen bauen trotz Corona - was ist bei den Verkehrsbetrieben anders?
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  •   kunvivanto
    (428 Beiträge)

    04.01.2021 15:52 Uhr
    Vielleicht
    Ausfall von Fachkräften, die nicht leicht zu ersetzen sind,
    oder Materialnachschub bei Nicht-08/15-Material.
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  •   timo
    (3274 Beiträge)

    04.01.2021 21:37 Uhr
    Fachkräfte
    Der Corona-Krankenstand dürfte nicht höher sein, bei Quarantäne sollte man vom HomeOffice arbeiten können. Bei Baustellenpersonal sehe ich keinen Unterschied zu Baufirmen.

    Bei Material könnte ich mir vorstellen, dass zB Weichenlieferanten (in Polen) Probleme haben. Aber das sollte doch auch nicht mehr an Corona liegen.

    Corona ist viel zu oft einfach nur eine Ausrede!
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  •   andip
    (10790 Beiträge)

    05.01.2021 08:22 Uhr
    Homeoffice bei Bauarbeitern?
    Wie soll das gehen?
    Mauert der zu Hause eine Wand und bringt die dann mit, wenn er wieder gesund ist?
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  •   timo
    (3274 Beiträge)

    06.01.2021 17:40 Uhr
    Wer redet von Bauarbeitern?
    Die Arbeiter sind wie gehabt auf den Baustellen. Größere Ausfälle durch Quarantäne sind mir nicht bekannt. Und die Verkehrsbetriebe haben keine Bauarbeiter.
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  •   Waterman
    (6488 Beiträge)

    04.01.2021 14:06 Uhr
    Der Wahnsinn geht weiter...
    Wiederaufbau, Bundesgartenschau, Altstadtsanierung, Stadtbahn "Modell Karlsruhe", Südtangente, ZKM, Hochsschulenerweiterung, vierspurige Stadtautobahnen, über 300 000 Einwohner, Kombilösung, Theaterausbau....

    Unfassbar!!

    Es könnte so schön sein.
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  •   mueck
    (11973 Beiträge)

    04.01.2021 12:36 Uhr
    !
    "Wir müssen uns gründlich auf die Eröffnung vorbereiten. Es ist das Projekt, das die Mobilitätswende sichtbar macht"

    Kapazitätsrückbau durch Streckenabbau im Bereich Kaiserstr. und Stilllegung im Bereich Baumeisterstr. macht m.E. die Mobilitätswende eher nicht sichtbar ... Für die bräuchte an deutlich mehr ÖV als heute ...
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  •   mueck
    (11973 Beiträge)

    04.01.2021 12:37 Uhr
    +
    m
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  •   andip
    (10790 Beiträge)

    04.01.2021 12:11 Uhr
    ??
    Seit wann gehört Pforzheim bzw. die A8 dort zum Karlsruher Hoheitsgebiet?
    Nur weil die Autobahn GmbH hier eine Zweigstelle aufmacht sicherlich nicht.
    BTW, man höre und staune, auch in vielen anderen Orten von Deutschland gibt es viele Baustellen, die die Betroffenen stören.
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