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Karlsruhe Offene Pforten gegen Vorurteile: "Tag der offenen Moschee" in der Annur Moschee Karlsruhe

Am Mittwoch, 3. Oktober, findet bundesweit der "Tag der offenen Moschee" statt. Der Verein für Dialog und Völkerverständigung lädt in diesem Rahmen in die Annur Moschee in Karlsruhe ein.

Wie der Verein in einer Pressemeldung bekanntgibt, können Besucher von 12 Uhr bis 18 Uhr an Moscheeführungen teilnehmen, Fragen und Vorbehalte im Dialog klären oder ganz einfach bei Kaffee und Kuchen mit Muslimen ins Gespräch kommen.

Bei Bedarf an einer Moscheeführung für Vereine und Schulklassen oder Informationsbedarf zum Themenfeld Islam und Muslime in Deutschland können auch außerhalb des Tages der offenen Moschee Termine vereinbart werden. Der Verein für Dialog und Völkerverständigung fördert ein vertrauensvolles Miteinander von Muslimen und ihren Mitbürgern in Karlsruhe, heißt es in der Meldung abschließend. 

Mehr zum Thema
Islam in Karlsruhe | ka-news.de: Kopftuch, Koran, Glaube, Irrtümer und Vorurteile: Im ka-news-Dossier "Islam in Karlsruhe" haben wir zahlreiche Artikel über den Islam und Muslime in Karlsruhe sowie einen geplanten Moschee-Bau zusammengefasst.
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Kommentare (43)
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  •   kritiker_2014
    (329 Beiträge)

    02.10.2018 12:18 Uhr
    Helmut Schmidt hat einmal gesagt,
    Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will,nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.
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  •   Pilsi57
    (296 Beiträge)

    01.10.2018 14:16 Uhr
    Leider hat Erdogan mit seinen Besuch
    gezeigt, dass Integration scheitert, wenn eine Bevölkerungsgruppe oder Glaubensrichtung einen zu großen Anteil an der Gesamtbevölkerung bekommt. Da hat der Besuch von Erdogan sogar etwas Gutes. Es öffnete vielleicht nicht alle, aber manchem Multikultiträumer die Augen. Wenn man die Kommentare in der Presse heute liest, ist dem so.
    Das Misstrauen ist eher noch mehr geworden seit diesem Wochenende. Der Islam besteht nicht nur aus Moscheen, er ist auch ein politisches Instrument das in die Moscheen hineingetragen wird, siehe DITIB. Leider haben unsere Politiker kein Rückgrat. Dieses Wochende gesehen, bis auf wenige Ausnahmen Waschlappen.
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  •   andip
    (9598 Beiträge)

    02.10.2018 08:51 Uhr
    Die Deutschen sind selbst schuld
    "Integration scheitert, wenn eine Bevölkerungsgruppe oder Glaubensrichtung einen zu großen Anteil an der Gesamtbevölkerung bekommt. "
    Der grösste Anteil der Bevölkerungsgruppen hier sind immer noch die Ur-Deutschen und die grösste Glaubensrichtung hier ist immer noch das Christentum.
    Das viele von denen alles dafür tun, das andere sich nicht hier integrieren können, kann man überall sehen und geht auch aus genügend der Kommentare hervor.
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  •   Pilsi57
    (296 Beiträge)

    02.10.2018 10:11 Uhr
    Leider gehören Sie zu denen, die das Problem
    nicht sehen wollen oder können. Integration ist in erster Linie eine Bringschuld derjenigen, die hier leben wollen. Wenn eine Bevölkerungsgruppe oder Glaubensrichtung eine gewisse Größe erreicht hat, verringert sich automatisch die Bereitschaft sich zu integrieren. Man hat viele Landleute um sich, und bleibt so mehr und mehr unter sich. Sieht man übrigends auch bei den Deutschrussen, wo es aber nicht so sehr auffällt, weil die Lebensweise nicht sehr verschieden ist. Das ist ein ganz normaler Vorgang, und ist nicht auf eine Nationalität oder Glaubensrichtung beschränkt.
    Wenn Sie mal Focus oder Spiegel online lesen, werden Sie feststellen, dass immer mehr auf den Trichter kommen, dass wir mit der Masse an Integrationanvorderungen überfordert sind. Sei es in Sachen Bildung, Parallelgesellschaften inklusive Clan Bildung.
    Indem man dieses Problem kleinredet oder gar der hiesigen Bevölkerung wie Sie die Hauptschuld gibt, erreicht man genau das Gegenteil. Noch weniger Akzeptanz.
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  •   andip
    (9598 Beiträge)

    02.10.2018 15:31 Uhr
    Eben nicht
    Integration ist keine einseitige Bringschuld sondern ein gegenseitiges Nehmen und Geben.
    Und daran fehlt es oft bei den schon immer hier Lebenden.
    Wenn sich die "Neuen" von den "Alten" ständig abgelehnt fühlen, dann ist es kein Wunder, wenn die dann lieber unter sich bleiben. Das hat mit Glauben überhaupt nichts zu tun.
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  •   Pilsi57
    (296 Beiträge)

    02.10.2018 16:37 Uhr
    Natürlich muss auch die Einheimischen
    etwas dafür tun, dass steht ausser Frage. Nur wie weit soll das Entgegenkommen gehen? Ein Teil der Moslems sehen uns als Ungläubige an. Das sieht man darin, dass Polizistinnen, Richterinnen oder auch Lehrerinnen von denen nicht anerkannt werden. Deswegen spielt der Glaube/ Religion schon eine Rolle.
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  •   mueck
    (10451 Beiträge)

    01.10.2018 17:00 Uhr
    !
    Zitat von Integration scheitert, wenn eine Bevölkerungsgruppe oder Glaubensrichtung einen zu großen Anteil an der Gesamtbevölkerung bekommt.
    Ja, damit haben die Deutschen ihre Erfahrungen, als schon mal eine Religion in die Minderheit geriet und es zu einem Kulturkampf der Mehrheitsreligion ggü. der Minderheit kam.
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  •   Dalli_Klick
    (344 Beiträge)

    01.10.2018 14:51 Uhr
    Gerade
    was Ditib angeht scheinen mir einige in Karlsruhe noch immer eine rosarote Brille zu tragen.
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  •   andip
    (9598 Beiträge)

    01.10.2018 12:13 Uhr
    Da werden nur die hingehen
    die tatsächlich interessiert sind und sich mit dem Thema Islam objektiv beschäftigen wollen.
    All diejenigen, die nur ihren dumpfen antislamistischen Vorurteilen nachhängen, werden das garantiert nicht tun. Deren Weltbild könnte ja ins Wanken geraten, wenn sie feststellen müssten, das doch nicht alles so ist, wie sie sich das einbilden.
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  •   Mondgesicht
    (2029 Beiträge)

    01.10.2018 13:22 Uhr
    Objektiv informieren...
    Sie gehen also davon aus, dass dann, wenn eine Organisation einen Tag der offenen Tür durchführt, automatisch objektiv informiert wird? Sind Sie da ganz sicher?

    Würden Sie das auch sagen, wenn Scientology einen "Tag der offenen Tür durchführt"? Oder, um mal außerhalb der Religion zu bleiben: Glauben Sie, die AVG würde bei einem "Tag der offenen Tür" objektiv auch über Preiserhöhungen und ständige Fahrtausfälle informieren?
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