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Karlsruhe Karlsruhe diskutiert: Ist Religion Teil des öffentlichen Lebens?

Sollte Religion außerhalb der eigenen vier Wände am besten gar nicht sichtbar sein? Was ist dann aber mit Kopftuch, Kippa, Kreuz und Co.? Über diese und viele andere Fragen kann in Karlsruhe am Mittwochabend diskutiert werden.

Um 19.30 Uhr findet im Luthersaal (Durlacher Allee 23) das "Podiumsgespräch über Religion als innere Heimat, Teil der Identität und ihre Bedeutung im transkulturellen Miteinander" statt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Heimattage 2017 statt.

Auf dem Podium werden Stadtrat Friedemann Kalmbach (GfK), Michael Reich (Giordano Bruno Stiftung), Mirja Kon-Thederan (AG Garten der Religionen für Karlsruhe e.V.), Sina Alavi (Bahá'í-Gemeinde Karlsruhe), Mesut Palanci (Dachverband islamischer Vereine Karlsruhe und Umgebung e.V.) sowie Ulrike Krumm, Pfarrerin der Lutherkirche, sprechen. 

Mehr zum Thema
Heimattage in Karlsruhe: Der Sommer 2017 steht ganz im Zeichen der Heimattage. Zum ersten Mal finden die Heimattage Baden-Württemberg in einer Großstadt statt. Die beiden Landesveranstaltungen "Baden-Württemberg-Tag" und "Landesfesttage" mit Landesfestumzug bilden das traditionelle Grundgerüst der Heimattage. Zahlreiche weitere Veranstaltungen werden das Thema "Heimat" beleuchten.
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Kommentare (60)
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  •   Sergej123
    (16 Beiträge)

    19.07.2017 22:30 Uhr
    Religion?
    Braucht kein Mensch. Warum nicht abschaffen Kirchen, Moscheen, alles das?
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  •   Strangeway
    (215 Beiträge)

    19.07.2017 17:07 Uhr
    Kindesmissbrauch bei den Domspatzen
    Von 49 "Erziehern" prügelten und/oder missbrauchten 45. Papst Ratzingers Bruder hat benefalls ihm anvertraute Kinder verprügelt. Nein - Religion ist keine Privatsache - die irren gehören vor ein ganz irdisches Gericht und dann hinter Schloss und Riegel.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (960 Beiträge)

    19.07.2017 17:15 Uhr
    Und?
    Kindesmißbrauch, so traurig es ist, gibt es überall. Und daran ist nicht nur der weiße Mann schuldig.
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  •   Strangeway
    (215 Beiträge)

    19.07.2017 17:17 Uhr
    okok...Kindesmißbrauch von 550 Kindern...
    ..in einer einzigen Einrichtung ist als nicht so schlimm?
    Ist das katholische Moral?
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (960 Beiträge)

    19.07.2017 17:45 Uhr
    über JAHRZEHNTE insgesamt 547 Kinder
    In der Tat eine Katastrophe.
    Was glauben Sie was in Moscheen diesbezüglich abläuft? Oder was (auch) in muslim. Familien abgeht. Warum wird das nicht im gleichen Stil publik gemacht? Leseempfehlung:
    Theodor Wolff Preis: Cathrin Kahlweit - Gefangen im Unaussprechlichen
    http://www.bdzv.de/twp/nominierte-texte/weitere-jahre/archiv/2009/cathrin-kahlweit/
    Hat also mit christlicher Moral rein gar nichts zu tun. Diese Perversitäten gibt es überall. Deshalb "Füße stillhalten" und nicht einseitig berichten.
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  •   Joerg_Rupp
    (2715 Beiträge)

    19.07.2017 18:11 Uhr
    ich dachte
    das Christentum wäre die überlegene Religion und hatte eine Aufklärung? Und der Islam ist Mittelalter? Wie kann man das denn da vergleichen?
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (960 Beiträge)

    19.07.2017 20:55 Uhr
    Da haben Sie falsch gedacht, Herr Rupp.
    Der Islam behauptet von sich die einzig wahre Religion zu sein. Im Koran schmökern hilft bei Unwissenheit.
    Gibts kostenlos und unverbindlich im Internet.
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  •   Chartist
    (332 Beiträge)

    19.07.2017 20:04 Uhr
    Sie haben richtig gedacht Herr Rupp
    und vergleichbar sind die beiden Religionen wahrlich nicht.
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  •   Mondgesicht
    (2803 Beiträge)

    19.07.2017 19:43 Uhr
    Religionen
    sind immer dann Mittelalter, wenn sie irgendwelche Glaubensregeln und -riten über das Gesetz und die staatliche Ordnung stellen. Und jetzt schauen Sie sich mal auf der Welt um, wo das am häufigsten passiert.
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  •   Ozeiger
    (1459 Beiträge)

    20.07.2017 00:10 Uhr
    Oder um
    den Gedanken abzuschliessen: Nicht dort wo sich Religionen über das Gesetz stellen sondern wo Religionen Gesetz SIND.

    Das Gesetz bin ich (Vince Majestic, Melonenfarmer).
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