Dies hatte eine konservative Gruppierung von CDU und CSU, die Werteunion, zuvor bereits gefordert, war aber auf einhellige Ablehnung der Branche gestoßen.  Hauk regte an, zumindest darüber zu diskutieren, "ob wir zehn Jahre früher aus der Kohle aussteigen und die Braunkohleschleudern abschalten".

Er kritisierte in diesem Zusammenhang den fehlenden Mut in der politischen Auseinandersetzung: "Wir denken gar nicht darüber nach", sagte der Minister der Deutschen Presse-Agentur. "Für uns ist die Kernkraft abgeschlossen, das ist mental und politisch durch, und bei der Braunkohle hat man jetzt einen Kompromiss." Dies sei ein Fehler, denn alle Klimaziele der Bundesregierung und der grün-schwarzen Landesregierung würden verfehlt.