Der Aufruf richte sich an alle Menschen und alle Generationen, sagte eine Vertreterin der Stuttgarter Ortsgruppe. Die Gewerkschaften hätten ihre Unterstützung zugesagt. Auch für die Woche nach dem 20. September seien Aktionen geplant.

Man wolle die Anstrengungen erhöhen. "Der Streik hat ein bisschen den Skandaleffekt verloren", sagte die Aktivistin. "Taten sind noch keine gefolgt. Die wollen wir mit dieser geballten Ladung noch mehr fordern." In Freiburg rechnen die Organisatoren mit bis zu 20.000 Teilnehmern, in Stuttgart mit mindestens 5.000.