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Karlsruhe/Baden-Baden/Rastatt Weniger betrunkene Jugendliche und keine Übergriffe auf Beamten: Polizei blickt zufrieden auf die vergangenen Fastnachtstage

Auf einen insgesamt positiven Verlauf des Karlsruher Faschingsumzuges kann das Polizeipräsidium Karlsruhe am späten Dienstagnachmittag zurückblicken. Das erklärt die Polizei in einer Meldung an die Presse. Auch in Baden-Baden, Bühl und Rastatt sind die Fastnachtstage überwiegend ruhig verlaufen. Auffällig dieses Jahr: Viele Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

Pünktlich um 14.11 Uhr starteten 33 Wagen und 41 Fußgruppen mit insgesamt rund 2.500 Akteuren beim Durlacher Tor. Entlang der Zugstrecke über die Kaiser-/Karl- und Mathystraße waren nach Schätzungen des Veranstalters trotz regnerischen Wetters bis zu 55.000 Besucher zugegen. 

"Kurz vor 17 Uhr endete die Veranstaltung am Festplatz, ohne dass es zu größeren Zwischenfällen gekommen wäre", so die Polizei. "An Straftaten waren zwei Körperverletzungen, eine Sachbeschädigung und eine Fundunterschlagung zu verzeichnen." Daneben mussten wegen aggressiven Auftretens einigen Besuchern Platzverweise erteilt werden. Ferner wurden insgesamt acht Personen in Gewahrsam genommen.

Von den eingesetzten Jugendschutzteams wurden insgesamt 392 alkoholisierte Jugendliche angesprochen. Davon standen nach Angaben der Polizei drei erheblich unter der Einwirkung von Alkohol und mussten an ihre Eltern überstellt werden. Eine 13-Jährige fiel mit einer Atemalkoholkonzentration von 1,54 Promille auf.

15 Autofahrer in Bühl unter Drogen- und Alkoholeinfluss

Die Beamten der Kurstadt Baden-Baden konnten ebenfalls eine durchweg positive Bilanz ziehen. Größere Vorfälle blieben auch hier nach Angaben der Polizei aus. Von wesentlich weniger alkoholisierten Jugendlichen wie in den Vorjahren weiß man beim Revier Bühl zu berichten.

"Zwar waren hier bei den Verkehrskontrollen auch Trends zu Fahrgemeinschaften und öffentlichen Verkehrsmitteln erkennbar, was aber rund 15 Autofahrer nicht davon abhielt, sich unter Alkohol- oder Drogeneinfluss hinters Steuer zu setzen", heißt es in der Meldung. Führerscheinentzug oder Fahrverbote sind nun die Folgen. Auch beim Bühler Revier waren erfreulicherweise keine Gewaltdelikte gegenüber Polizeibeamten zu verzeichnen.

Übergriffe auf Polizisten bleiben aus

Beim Polizeirevier Rastatt blieb die Anzahl der Körperverletzungen und Gewahrsamsgäste gering. Im Zusammenhang mit dem närrischen Treiben wurden auch hier keine Übergriffe auf Polizisten registriert, so die Polizei. Bei Vorkontrollen zu Veranstaltungen wurde der Besitz von Alkohol in jugendlichen Händen frühzeitig unterbunden. Während bei den Fahrten unter Alkohol ähnliche Zahlen wie bei den anderen Dienststellen festgestellt wurden, war hier jedoch ein leichter Anstieg bei den Fahrten unter Betäubungsmitteleinfluss festzustellen.  

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  •   Mili
    (1170 Beiträge)

    07.03.2019 12:42 Uhr
    Jugendliche die sich ins Koma saufen...
    einfach mal liegen lassen. Und die, die Randale machen, einfach mal 24h einsperren.
    Die gehen doch alle nur in der Gruppe Leute anmachen, alleine sind sie mimimi....
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  •   Route66
    (1685 Beiträge)

    06.03.2019 14:18 Uhr
    Dafür war
    in Eggenstein Randale.
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  •   santana
    (1069 Beiträge)

    07.03.2019 14:17 Uhr
    @Route66
    Die waren aber "importiert", denn im Bericht steht: "Bereits vor dem Start fielen die Gruppen auf, die mit der Straßenbahn nach Eggenstein anreisten"
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  •   Normalbuerger
    (227 Beiträge)

    06.03.2019 12:38 Uhr
    Da habe ich
    in den BNN die letzten Tage aber etwas anderes gelesen. Hat da die Redaktion von "oben" etwas anderes verordnet bekommen. Friede, Freue, Eierkuchen.
    Weiter so.
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  •   timo
    (3076 Beiträge)

    06.03.2019 19:13 Uhr
    Was haben Sie denn gelesen? Und wer soll etwas
    "verordnet" haben? Das mit dem Badener der eine Frau belästigt hat war ja gestern zB noch nicht bekannt...
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