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Karlsruhe Förderung der E-Mobilität: Stadtwerke Karlsruhe bezuschussen Cargobike-Kauf mit bis zu 270 Euro

Sie sollen die Autos in der Innenstadt langfristig nahezu überflüssig machen: Lastenräder erfreuen sich in Karlsruhe einer zunehmenden Beliebtheit. Um die Cargobikes weiter zu fördern, bezuschussen die Stadtwerke Karlsruhe den Kauf von Elektro-Lastenrädern im Juni und Juli mit bis zu einmalig 270 Euro.

Der Aktionszeitraum gilt vom 2. Juni bis 31. Juli. Danach beträgt die Fördersumme 100 Euro. "Wir möchten hiermit insbesondere einen Anreiz für Familien schaffen, die über den Sommer in diesem Jahr nicht verreisen können und daher viel vor Ort unterwegs sind", erläutert Michael Homann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke. 

Wer zudem einen Ökostromtarif abschließt, bekommt zusätzlich noch 70 Euro dazu. Der Förderantrag ist in den Kundencentern der Stadtwerke sowie unter swka.de/e-lastenrad erhältlich. 

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  •   tom1966
    (409 Beiträge)

    03.06.2020 08:52 Uhr
    E-Bikes
    und Lastenfahrräder mit E-Antrieb machen im innerstädtischen Bereich schon Sinn. Hier werden nur relativ kurze Strecken zurückgelegt, es werden weniger Parkplätze belegt und es gelangen weniger Schadstoffe in die Luft.
    Aber wie immer hat alles seine Grenzen und die sind hier in erster Linie die Transportkapazität und das Wetter:
    Wenn ich nur eine Getränkekiste transportiern muss, brauche ich ein Lastenrad oder einen Anhänger.
    Ich möchte auch nicht bei strömendem Regen mit dem E-Bike (ohne Regenschutz) zum Einkaufen fahren und dann mit tropfnassen Klamotten in die Geschäfte gehen. Selbst wenn ich Regenkleidung dabei habe - was soll ich damit machen, während ich beim Einkaufen bin?
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  •   andip
    (10516 Beiträge)

    03.06.2020 08:43 Uhr
    Na ja
    Wieso sollen diese Dinger denn gut für Familien sein?
    Sitzt ein Kind drin, das auch nicht älter als 6 Jahre sein darf, kann man keine Einkäufe oder sonstiges grösseres Gepäck zuladen und umgekehrt.
    Als Ersatz für eine Familienkutsche, in die man alles reinbekommt, taugt das eher weniger.
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  •   Mondgesicht
    (2385 Beiträge)

    02.06.2020 18:53 Uhr
    Nur gut
    dass ich den Stromanbieter schon vor einiger Zeit gewechselt habe. Ich möchte nämlich nicht anderen Leuten das Lastenrad finanzieren... das soll doch bitte jeder selber zahlen, der eins möchte. Schade, dass man sich bei Wasser und Fernwärme den Stadtwerken nicht entziehen kann.
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  •   Nachteule
    (857 Beiträge)

    02.06.2020 16:55 Uhr
    „Lastenräder erfreuen sich in Karlsruhe einer zunehmenden Beliebtheit“
    Mich würde interessieren, wie man das festgestellt hat. Mir ist das bisher gar nicht aufgefallen, denn man sieht praktisch keine. Und am nächsten Satz „Sie sollen die Autos in der Innenstadt langfristig nahezu überflüssig machen“ erkennt man den großen Traum der Klimaideologen, der komplett an der Realität vorbei geht. Aber Ideologen lassen sich ja bekanntlich durch die Realität nicht stören... grinsen grinsen grinsen
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  •   giggls
    (315 Beiträge)

    02.06.2020 21:27 Uhr
    Es wird sie jetzt vielleicht überraschen?
    Aber mit Ideologie hat nachhaltige Mobilität reichlich wenig zu tun.
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  •   Urbadner
    (129 Beiträge)

    02.06.2020 22:44 Uhr
    Es
    wird Sie vielleicht überraschen, E-Mobilität ist eine Totgeburt.
    Will nur nicht jeder erkennen.
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  •   tom1966
    (409 Beiträge)

    03.06.2020 08:59 Uhr
    Totgeburt
    Für E-Autos stimme ich Urbadner zu: das kann mit der derzeitigen Technologie nichts werden. Nicht bevor die Akkukapazitäten für größere Strecken ausreichend sind (mind 500 km) und die Ladezeiten unter 30 min für eine volle Ladung betragen. Zudem muss die Herstellung und Entsorgung / Recycling der Akkus umweltverträglicher werden.
    E-Bikes machen da mehr Sinn, sie ermöglichen es auch nicht so körperlich belastbaren Menschen, größere Strecken in angemessener Zeit mit dem Rad zurückzulegen.
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