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Karlsruhe Sperrung an der Wolfartsweierer Brücke: Radfahrer müssen Umleitungen nehmen

An der Wolfartsweierer Brücke müssen im Bereich der Geh- und Radwege Reparaturarbeiten an den Übergängen zwischen der Brückenkonstruktion und den Rampenbereichen ausgeführt werden.

In diesem Zusammenhang muss der Weg in Richtung Zentrum (Ostseite) von Montag, 16. September, bis voraussichtlich Mittwoch, 18. September, gesperrt werden. In der Gegenrichtung (Westseite) wird an den darauf folgenden drei Werktagen gesperrt, also voraussichtlich von Donnerstag, 19. September, bis Samstag 21. September.

Bild: Stadt Karlsruhe

Aufgrund der geringen Wegbreiten ist eine Verlegung der Radwege auf die jeweils andere Seite nicht möglich. Die ausgeschilderte Umleitung führt in beiden Richtungen über die Wasserwerkbrücke. Je nach Ziel können die Baufelder auch über die Durlacher Allee umfahren werden, dort jedoch ohne Ausschilderung. "Um kritische oder sogar gefährliche Situationen zu vermeiden, ist es wichtig, dass sich die Radfahrer an die Umleitungsempfehlung halten. Für Kraftfahrzeuge entstehen auf den Fahrbahnen keine Behinderungen", schreibt die Stadt in ihrer Pressemeldung. 

Bild: Stadt Karlsruhe

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Kommentare (27)
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  •   Weichei
    (363 Beiträge)

    16.09.2019 19:38 Uhr
    Ja was micht wundert dieser Beitrag der KA-News
    gibt keine Moeglichkeit fuer Kommentare.
    Radfahrer von Straßenbahn erfasst und schwer verletzt: Fahrrad geriet unter die Bahn.
    Verflixt schaffte endlich diese Strassenbahnen ab.
    Das Fahrrad geriet unter die Bahn, das ist reine Sachbeschaetigung.
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  •   DonHasi
    (999 Beiträge)

    16.09.2019 14:01 Uhr
    Hoffentlich hat es jetzt der letzte kapiert....
    Ich dachte auch immer es geht bei den ganzen Anstrengungen lediglich darum den Autoverkehr einzubremsen. Aber nein, mittlerweile müsste auch dem letzten klar geworden sein, das man jeglichen Individualverkehr in Karlsruhe nicht mehr will und dafür auch nicht bereit ist Geld in die Hand zu nehmen.
    Erst wenn der letzte Autofahrer den Schlüssel an den Nagel gehängt hat und sein Auto verschrottet hat und sein Fahrrad entnervt vor der Haustür parkt ,dann wird alles gut. Vielleicht wird man aber feststellen, das die Wirtschaft nur von 1-Euro Shops, Nagelstudios, Scheinselbständigkeit und Dönerbuden nicht Leben kann.
    Das Leben einer funktionierenden Gemeinschaft besteht halt nicht nur aus Fun, Spaß, Action, KlimBim und Attraktionen "Rund um die Uhr " "24/7". Sondern tue erst das Nötigste, dann das Notwendige, dann das Mögliche und zum Schluß schaffst du das Unmögliche.
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  •   samsonsulzbach
    (453 Beiträge)

    16.09.2019 09:04 Uhr
    Ich habe in KA
    noch nie einen Radfahrer gesehen, der eine Umleitung gefahren ist..... "Augen zu und durch, was kümmert mich der Rest der Welt" ist doch das Motto der Karlsruher Radler!
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  •   runner
    (437 Beiträge)

    16.09.2019 11:39 Uhr
    So ein Schmarrn!
    Woran machen Sie das fest? Woran erkennt man, ob ein Radfahrer gerade eine Umleitung fährt oder sich auf seiner geplanten Route befindet?
    Hauptsache irgendeinen Scheiß gegen Fahrradfahrer geschrieben. traurig
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  •   Rundbau-Gespenst
    (11389 Beiträge)

    16.09.2019 13:21 Uhr
    so lange der Gehweg über die Brücke noch benutzbar ist,
    machen sich doch die Kampfradler ohnehin keine Gedanken um einen Umweg...
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  •   Svantovit
    (76 Beiträge)

    17.09.2019 16:30 Uhr
    Gehweg?
    Sie meinten wohl Geh- u. Radweg. Und bei der geringen Anzahl der Fußgänger, die hauptsächlich aus Joggern bestehen, ist es am Ende nur noch ein Radweg zwinkern
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  •   Winston_Smith
    (614 Beiträge)

    16.09.2019 07:57 Uhr
    Rücksicht hiess das Zauberwort
    Es gab mal Zeiten, da wären die Radler in der Lage gewesen, sich in so einer Situation zu arrangieren und sich für ein paar Tage jeweils eine Spur zu teilen. Beim Runterfahren mal die Bremse betätigen und beim Hochfahren Augen auf, vielleicht zur Not auch mal kurz schieben, wenn überhaupt nötig in diesem Fall.
    Vorbei - schade.
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  •   mcclaney
    (1463 Beiträge)

    16.09.2019 10:58 Uhr
    ...
    Das wäre sicher so auch möglich, aber ich bin mir beinahe schon sicher, dass die Polizei just in diesem Zeitraum kontrollieren wird...
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  •   Chris23
    (356 Beiträge)

    16.09.2019 10:53 Uhr
    Die Lösung wäre übrigens
    Die Radfahrer frühzeitig auf die Strasse zu führen oder zu beginn dem Bordstein irgendwo abzuflachen damit man drauf fahren kann, anstatt 4km Umweg zu fordern (das ist vermutlich in Bereich der durchschnittlichen Strecke für eine Strecke mit dem Rad und somit eine verdoppelung der Distanz)
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  •   Chris23
    (356 Beiträge)

    16.09.2019 10:42 Uhr
    Bei der letzten Sperrung dort
    Gab es das ja auch, da ist die Stadt am zwei Tagen vorbei und hat Strafen kassiert.

    Die Radler wollen die Stadt nicht, und nein sie haftet dafür nicht wenn sie es nicht kontrolliert.
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