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Karlsruhe/Stuttgart Fahrradfreundliche Kommune auch in Karlsruhe: Drahtesel im Südwesten auf der Überholspur

Der Fahrradverkehr gewinnt in Baden-Württemberg seit Jahren immer mehr an Bedeutung. Städte wie Freiburg oder Karlsruhe haben bundesweit Vorbildcharakter, andere wie Stuttgart müssen dagegen noch deutlich aufholen.

Entscheidend ist neben den natürlichen Voraussetzungen vor allem die Stadtpolitik. Wo seit Jahren konsequent für Fahrradfahrer mitgeplant wurde, erreicht ihr Anteil am innerstädtischen Verkehr 25 Prozent und mehr, anderswo werden kaum 10 Prozent erreicht. Die Landesregierung will den Fahrradverkehr stärken und hat dafür viele Millionen Euro in die Hand genommen.

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Kommentare (25)
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  •   Der_dunkle_Turm
    (362 Beiträge)

    08.06.2018 10:15 Uhr
    Dagegen lege ich in aller Klarheit Protest ein.
    Der normale indigene Karlsruher hat verwandtschaftliche Verbandelung ins Schwäbische und witzelt hin und wieder über die bucklige Verwandtschaft, die sich in ihrem sehr charmatem Dialekt über Kehrwoche und 'Leit, dies Licht brenne lasset, obwohls drausse hell isch' ereifern.

    Ansonsten geht ihm der Stuttarter und samt Landprovienz am *räusper* vorbei.
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  •   Der_dunkle_Turm
    (362 Beiträge)

    08.06.2018 10:18 Uhr
    Okay, noch eine Spur Mitleid vielleicht,
    weil S21 Stuttgart nun nicht noch schöner macht, als es eh schon ist.
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  •   cc91
    (273 Beiträge)

    07.06.2018 23:07 Uhr
    Mir fällt jetzt
    beim besten Willen nichts ein, was an Karlsruhe fahrradfreundlich ist. Aber mir fallen auf Anhieb mindestens ein halbes Dutzend "Radwege" (mit 50 cm Breite) ein, die plötzlich im Nichts enden. Ampelschaltungen, so dass man als Radler an jeder halten muss. Hanebüchene Umleitungen, und und und.
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  •   mueck
    (10037 Beiträge)

    08.06.2018 10:25 Uhr
    ?
    Im Stadtgebiet Radwege mit 50 cm?
    Bitte mal auflisten, die müssten mir mit meinem 90 cm breitem Breitspurpanzer ja aufgefallen sein ...
    'n Meter, ja, da gibt's welche, bspw. der in der Neureuter Hauptstr., aber der ist nicht mehr benutzungspflichtig, den muss man sich nicht mehr antun ...
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  •   giggls
    (287 Beiträge)

    07.06.2018 23:37 Uhr
    Das stimmt zwar
    aber es stimmt halt auch, dass Karlsruhe im Vergleich zu anderen Städten relativ Fahrradfreundlich ist.

    Das fängt z.B. damit an, dass an Baustellen _überhaupt_ an Radfahrer gedacht wird, wenn auch oft mit fragwürdigen Lösungen.

    Die Fahrradfreundlichkeit ist also nur relativ zu anderen deutschen Städten zu sehen und auf keinen Fall absolut.
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  •   mueck
    (10037 Beiträge)

    08.06.2018 10:38 Uhr
    !
    Karlsruhe liegt mit 3,1 zwar auf dem 2. Platz des Klimatests knapp hinter Münster mit ebenfalls 3,1 in der Klasse der Großstädte, aber 3,1 ist in der Tat nur ein "befriedigend", das reicht nicht ganz für ein Medizinstudium am offenen Radlerherzen ...
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  •   vielvornichtsdahinter
    (1045 Beiträge)

    07.06.2018 19:02 Uhr
    Es wird gelogen und betrogen
    Trotz 12 Jahre massiven Förderung des Radverkehrs und schikanieren der Karlsruher Bevölkerung durch permanente Umbaumaßnahmen in Karlsruhe sind Radfahrer immer noch in Homöopathischen Dosen unterwegs. Nur eine Minderheit möchte sich mit dem Rad bewegen und die Karlsruher SPD tut mit Ihrer Ideologie so als wären Radfahrer das wichtigste.
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  •   Freigeist1
    (664 Beiträge)

    08.06.2018 16:46 Uhr
    "Die Bevölkerung" - sollen das die Autofahrer sein oder wer?
    Wer sich solche Schklappen aufsetzt ("ich sehr mal nur mich und ich bin alle") sollte andere vielleicht nicht mit seiner entsprechend verqueren Weltsicht zu bedrängen versuchen... Ich bin da jedenfalls 100% resistent.
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  •   giggls
    (287 Beiträge)

    07.06.2018 23:30 Uhr
    Werden sie mal konkret
    Was meinen Sie mit "schikanieren der Karlsruher Bevölkerung " Ich radle mehrere tausend Kilometer im Jahr in unserer Stadt und ich fühle mich im Mittel immer noch als Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse behandelt auch wenn sich immerhin einiges verbessert hat.

    Da muss man auch mal ehrlich sein, wenn man fahrradfreundlicher werden möchte, dann muss man dem KFZ-Verkehr zwingend Flächen wegnehmen, denn bei den Fußgängern gibt es kaum was zum wegnehmen.
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  • unbekannt
    (960 Beiträge)

    08.06.2018 16:07 Uhr
    "...dem KFZ-Verkehr zwingend Flächen wegnehmen" ??
    Hallo! Radfahrer dürfen genauso auf den mit nicht nur, wenn auch nur teilweise, benzinsteuerfinanzierten Straßen fahren. Eine Fahrradsteuer, mit der Fahrradwege eventl. finanziert/geschaffen werden könnten, ist mir bisher nicht bekannt.
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