"Mit dem umweltfreundlichen Strom können rund 12.750 Tonnen Kohlendioxid vermieden werden", teilte der Karlsruher Versorger dazu mit. Unter den Modulen soll eine Grünfläche für Tiere entstehen. Geplant ist, dass der Solarpark bis Ende dieses Jahres am Netz ist.

"Erfreulich ist, dass die Entwicklungsdauer mit rund zwei Jahren im aktuellen Umfeld als sehr kurz anzusehen ist", sagte der EnBW-Projektleiter Tim Morath anlässlich des ersten Spatenstichs laut Mitteilung. "Bei aller Komplexität zeigt sich, dass wenn Vorhabenträger, Eigentümer, Kommune und Landratsamt an einem Strang ziehen, die Projekte schnell vorankommen können."