Karlsruhe Hendrik Dörr (FDP) zum Doppelhaushalt 2019/2020: "Der kommende Haushalt ist stabil"

Wie soll sich die Stadt in den kommenden zwei Jahren finanziell entwickeln? Das soll der Doppelhaushalt 2019/2020 festlegen, der in den kommenden Wochen verabschiedet wird. Am Dienstag haben die Fraktionen im Gemeinderat die Möglichkeit, sich zum vorgelegten Entwurf der Stadtverwaltung Karlsruhe zu äußern. Zuvor hat ka-news die Parteien und Wählervereinigungen befragt, was sie am Entwurf gut und wo sie Schwerpunkte setzen wollen. Für die FDP hat sich hier Hendrik Dörr zu Wort gemeldet.

Was finden Sie am Doppelhaushalt gut?

Was am kommenden Doppelhaushalt gut ist, dass er nach all den Sparrunden der vergangenen Jahre stabil ist. Das ist sehr gut. Und er ist so stabil, dass wir nun ein bisschen nachlegen können, die Gemeinderäte können also endlich wieder ihre Arbeit aufnehmen.

Was ist schlecht gelöst und wo muss Ihrer Meinung nachgebessert werden?

Das wird sich eher im November zeigen, wenn die nächsten Sitzungen zum Doppelhaushalts sind.

Wo liegt der Schwerpunkt der FDP?

Der Haushalt ist stabil, das freut uns und deswegen legen wir unseren Schwerpunkt nun auf die Themen Kultur und Soziales. Es stehen aber auch zwei oder drei Verkehrsbauten an, etwa ein Kreisverkehr an der Ecke Theodor-Heuss-Allee und L604 wenn sie Richtung Eggenstein wollen. Der schwelt schon seit 15 Jahren, das würden wir gerne angehen.

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Karlsruher Doppelhaushalt 2019/20: Schulden, Finanzen, Investitionen: Alles über den Karlsruher Doppelhaushalt 2019/20. ka-news ist wie immer live vor Ort und berichtet von den Gemeinderatssitzungen.
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