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Karlsruhe Erhöhung beschlossen: Karlsruher Bäder werden ab 2017 teurer

Jetzt ist es beschlossene Sache: Der Eintritt in die Karlsruher Bäder wird ab 2017 teurer. Das hat der Bäderausschuss bei seiner Sitzung am Freitag beschlossen. Sowohl Wasserratten als auch Saunaliebhaber müssen künftig tiefer in die Tasche greifen.

Mit gerade einmal zwei Gegenstimmen hat der Bäderausschuss am Freitagabend den Vorschlag der Stadtverwaltung angenommen, die Bädertarife im Zuge der Haushaltskonsolidierung anzupassen. Zum Jahresbeginn wird der Preis für eine Tageskarte in den Karlsruher Bädern um 20 Cent angehoben.

Im Vierortbad soll ebenfalls eine Anpassung vorgenommen werden: Hier wird der Preis 2017 von 17 auf 18 Euro erhöht. Betroffen von der Anpassung sind auch Saunagänger, Schul- sowie das Vereinsschwimmen. Eine Änderung gab es bei den Saunatarifen: Entgegen dem Vorschlag der Stadt wurde der Preis moderater erhöht. Statt 7,20 Euro soll eine Karte ab dem kommenden Jahr 7 Euro kosten.

Von der Neufestsetzung der Tarife erhofft sich die Stadt geschätzte Mehrerträge in Höhe von 110.000 Euro jährlich. Entschieden wurde am Freitag über eine erste Erhöhung zum Jahresbeginn 2017. Die Stadt plant 2020 eine weitere Erhöhung. Über diese Preisanpassung soll aber erst 2019 entschieden werden.

Alle neuen Badepreise ab 2017 finden Sie hier.

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Karlsruher Doppelhaushalt 2019/20: Schulden, Finanzen, Investitionen: Alles über den Karlsruher Doppelhaushalt 2019/20. ka-news ist wie immer live vor Ort und berichtet von den Gemeinderatssitzungen.
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  •   Toleranz
    (262 Beiträge)

    20.10.2016 02:34 Uhr
    ...Wucher der Stadt, deswegen lasse mas
    Mir sind koi kluge Leut, und welle koine Schnick Schnack Bäder. Mir wellet a guts, ordentlich und günschtig Bad. Wenn ma des net kriege könne, weil die Herre in de Stadt a uffgblase Hirn henn, mit Management Fieber us Amerika, dann lasset ma des mit dem Bsuch der Bäder und lasse dene mol die überschüssig Luft ab. - Dann drückts a nemme so uffs Hirn und verkrampfte Gmüt. Alla, bis denn.
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  •   fontipex
    (66 Beiträge)

    18.10.2016 12:51 Uhr
    danke für den hinweis...
    ubbs... natürlich... es gibt unterschiedliche tarife, und jeder tarif hat eine vorgeschlagene erhöhung und eine tatsächliche erhöhung, die nicht notwendigerweise mit der vorgeschlagenen übereinstimmen muss. wer _genau_ lesen kann ist klar im vorteil. ^^ *smile* danke für den hinweis!
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  •   Robert1959
    (2090 Beiträge)

    18.10.2016 12:20 Uhr
    Schulschwimmen sollte kostenlos sein!
    Erstens besuchen Schwimmer öfter die Bäder als Nichtschwimmer! Zweitens sollte dem allgemeinen Trend zum Nichtschwimmer entgegengewirkt werden. Wenn man Schulen Geld entzieht, muss es auch irgendwo eingespart werden.
    Ich erinnere mich noch, als ich klein wurde, wie die Stadt einen Schulbus stellte und das Schwimmen kostenfrei war!
    Ebenso gab es jedes Jahr eine kostenlose Aufführung eines Märchens im Staatstheater! Die Rente war steuerfrei, die Medikamente umsonst, die Mehrwertsteuer war niedrig. Die Gehälter standen in einem vernünftigen Verhältnis! Und das Netto vom Brutto war höher!
    Was haben wir aus dem Land gemacht?
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  •   andip
    (10785 Beiträge)

    18.10.2016 15:46 Uhr
    Zu meiner Jugendzeit
    gab es überhaupt kein Schulschwimmen und auch keine kostenlosen Theateraufführungen.
    Medikamente waren noch nie kostenlos, die wurden höchstens vollständig von der Krankenkasse ersetzt, falls man ein Rezept vorlegen konnte, rezeptfreie musste man immer bezahlen.
    Und die Gehälter standen im Vergleich zu heute meist in ungünstigeren Verhältnis zu den Lebenskosten, viele Dinge waren früher im Verhältnis zum Einkommen wesentlich teurer als heute.
    Merke: Früher war nicht alles besser.
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  •   Originalteil
    (1242 Beiträge)

    18.10.2016 18:03 Uhr
    Du bist
    doch auch so Anfang 50, oder? Also wir hatten Schulschwimmen, ab der fünften Klasse. Ich weiss allerdings nicht wann das aufgehört hat, ob erst in der 12. mit dem Kurssystem oder eventuell schon in der 11.

    Schulen waren HGG in Markgröningen und ab der 7. THG in Mühlacker.
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  •   andip
    (10785 Beiträge)

    19.10.2016 08:55 Uhr
    Das erste kommt hin
    Schulschwimmen in der Grundschule hatte ich überhaupt nicht und später auf dem Gymnasium fand im Rahmen des Sportuntericht so 2-3 mal im Jahr ein Ausflug ins Schwimmbad statt, der dann mit den höheren Klassen auch irgendwann wegfiel.
    Ich ging allerdings in RP zur Schule.
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  •   ebi
    (112 Beiträge)

    18.10.2016 15:15 Uhr
    Schulschwimmen ist und bleibt für Schüler kostenfrei
    Natürlich ist Schulschwimmen kostenfrei für die Schüler(innen).
    Woher stammt denn die falsche Botschaft von Robert1959? Nur die Schulen müssen aus ihrem Etat (städtische Mittel) mehr Geld an die Bäder (ebenfalls städtisches Haushaltskonto) zahlen, der Haushaltsklarheit wegen.
    Gruß ebi1959
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  •   Robert1959
    (2090 Beiträge)

    18.10.2016 23:53 Uhr
    Da habt ihr einiges mißverstanden!
    Die Schule bezahlt, und somit ist es nicht kostenlos! Natürlich brauchte man früher auch ein Rezept, aber auf Rezept gab es auch Medikamente wie gegen Husten und Schnupfen, Kuren waren auch leichter zu bekommen!
    Es stimmt schon , dass die Lebenshaltungskosten etwas höher war als heute, aber dennoch hatte man von seinem Brutto mehr Netto!
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  •   andip
    (10785 Beiträge)

    19.10.2016 12:14 Uhr
    Mag sein
    dass man mehr Netto vom Brutto hatte.
    Aber: Deswegen kam man mit dem Netto auch nicht weiter als heute eher ganz im Gegenteil.
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  •   Originalteil
    (1242 Beiträge)

    18.10.2016 14:28 Uhr
    Seit wann
    kostet Schulschwimmen was?
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