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Karlsruhe Doppelhaushalt 2017/18: Jetzt sind die Karlsruher Bürger gefragt!

Wo soll Karlsruhe Geld investieren? Diese und andere Fragen stehen im Zentrum der Debatte für den kommenden Doppelhaushalt. 400 Millionen Euro sind für Schulen, Kitas, Sport, Soziales, Kultur und Infrastruktur vorgesehen. Im November will der Gemeinderat über die Verteilung entscheiden. In einer Pressemitteilung lädt die Stadt die Karlsruher dazu ein, sich über die Pläne bei einem Bürgerforum zu informieren.

Im Vorfeld der Beratungen des Gemeinderats über den Doppelhaushalt 2017/2018, die im November anstehen, lädt Oberbürgermeister Frank Mentrup in einer Pressemitteilung zu einem öffentlichen "Bürgerforum Haushalt" am 20. Oktober um 19 Uhr ins "Südwerk", Henriette-Obermüller-Straße 10 ein.

"Fachleute aus der Verwaltung werden Grundzüge der Haushaltsplanung erläutern, auf das Thema Stabilisierung eingehen und die großen Investitionsbereiche vorstellen", kündigt die Stadt an. Für die Diskussion könnten bereits im Vorfeld, vom 10. bis 14 Oktober, Fragen, Anregungen und Vorschläge unter buergerforum@karlsruhe.de an die Organisatoren gesandt werden.

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Karlsruher Doppelhaushalt 2019/20: Schulden, Finanzen, Investitionen: Alles über den Karlsruher Doppelhaushalt 2019/20. ka-news ist wie immer live vor Ort und berichtet von den Gemeinderatssitzungen.
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  •   kuba
    (1016 Beiträge)

    11.10.2016 11:29 Uhr
    "der bürger ist aber nicht so blöd wie die verwaltung glaubt"
    An dieser Aussage habe ich doch erhebliche Zweifel, wenn ich das lese.
    Ein mündiger Bürger schreibt nicht so einen Unsinn.
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  •   Gast68
    (854 Beiträge)

    10.10.2016 18:36 Uhr
    Als erstes könnte sich die Stadt KA
    dieses scheinheilige "Bürgerforum" sparen.
    Der Stadt ist der Bürger doch sowieso völlig wurscht.
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  •   Insider
    (746 Beiträge)

    10.10.2016 13:21 Uhr
    Zu später Termin!
    Zwar ist der Termin vor den Haushaltsberatungen, aber nach der Frist, wo noch von jedem Bürger Anträge eingereicht werden können. Das wissen nämlich die Wenigsten. Jeder Bürger kann zu den Haushaltsberatungen selbst Anträge einbringen und der Gemeinderat muss darüber abstimmen. In Regel macht er das ohne Debatte, und Anträge von Außen werden so gut wie immer abgelehnt. Soviel zum Thema Bürgerhaushalt!
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  •   mixe
    (1186 Beiträge)

    10.10.2016 09:51 Uhr
    das ist keine bürgerbeteiligung,
    das ist politik von oben herab. "experten" erklären dem bürger die maßnahmen (der bürger ist aber nicht so blöd wie die verwaltung glaubt). wo ist das denn bitte eine echte bürgerbeteiligung? das ist nur symbolpolitik. diese lehnt der mündige bürger ab. leider rennen dann viele von diesen bürgern zu der rechten hetzern.
    für die politikverdrossenheit und die ablehnung der politiker ist die politik selbst verantwortlich. unfähig und arrogant. schlechte voraussetzungen für gute politik.
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