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Wegen Corona: Bau der Ortsumfahrungen Jöhlingen und Berghausen verzögert sich

Die Corona-Virus-Pandemie zeigt auch Auswirkungen auf laufende Straßenbauprojekte im Regierungsbezirk Karlsruhe. Aufgrund von Einschränkungen bei externen Dienstleistern und Projektpartner verzögert sich die Erstellung der Planfeststellungsentwürfe. Das teilt das Regierungspräsidium Karlsruhe mit.

Ursprünglich war der Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die erste Jahreshälfte 2020 vorgesehen. "Es ist nun von einer Verzögerung von voraussichtlich ein bis zwei Quartalen auszugehen", so das Regierungspräsidium Karlsruhe. 

Genauere Aussagen zu den Verzögerungen können laut Regierungspräsidium erst im weiteren Verlauf der Lockerungen der Corona-Virus-Schutzmaßnahmen getroffen werden. 

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  •   malerdoerfler
    (6056 Beiträge)

    19.05.2020 15:54 Uhr
    Das ist doch schön
    Man kann so vieles auf Corona schieben.
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  •   Kojak
    (499 Beiträge)

    19.05.2020 13:40 Uhr
    Das klingt nach fauler Ausrede
    Ich sehe den zusammenhang mit Corona in diesem Fall nicht. Man ist wohl schlichtweg nicht im Zeitplan und freut sich jetzt ein passendes Argument gefunden zu haben.
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  •   timo
    (3242 Beiträge)

    19.05.2020 12:44 Uhr
    Aufgrund von Einschränkungen bei externen Dienstleistern und Projektpartner
    Ich kenne kein Planungsbüro, keine Baufirma und kaum öff. AG die konkrete Einschränkungen haben. Auch renommierte Baujuristen und -manager haben bisher keine konkreten Fälle.

    Wenn hier ka-news mal beim RP nachfragen würde...naja, nicht, dass ich eine Antwort erwarte :D
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  •   bingobongo
    (427 Beiträge)

    19.05.2020 07:40 Uhr
    Pläne kann man nicht im Home Office machen?
    Langsam habe ich das Gefühl ich bin der einzige, der noch etwas arbeitet?!
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  •   AlterMann
    (195 Beiträge)

    19.05.2020 13:31 Uhr
    Arbeit
    Keine Sorge, Sie sind nicht alleine. Meine Frau und ich müssen auch arbeiten, haben jetzt sogar mehr Arbeit als vorher.
    Ich denke mal dass Corona nur eine Ausrede ist um nicht zugeben zu müssen sich mal wieder verplant zu haben, nicht nur in diesem Fall.
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  •   Denkfehler
    (192 Beiträge)

    24.05.2020 12:44 Uhr
    Genau, ....
    .... Corona wurde erfunden, damit die "unfähigen" Behörden eine Ausrede für ihr Versagen haben .......
    Wenn nächste Woche mal wieder eine Verzögerung beim U-Bähnle in KA ansteht, wir man vermutlich klammheimlich etwas wie Neu-Ausbruch der Pest in KA erfinden, eine weltweite Pandemie inszenieren, Hunderte von Staaten weltweit dazu bringen, die Geschichte mit zu verbreiten und mitzuspielen - nur um im Rathaus in KA nicht zugeben zu müssen, sich etwas verkalkuliert zu haben..... - so langsam werden die Verschwörungstheorien interessant, da sollte ich mich mal intensiver mit befassen. Weil - so ein bisschen Wahrheit scheint ja schon dran zu sein .... irgendwie .... eigentlich logisch, das Ganze .... anders kann es gar nicht sein .... ergibt ja sonst keinen Sinn .... hätte ich früher schon zwischendurch mal gebraucht, so 'ne Pandemie, wäre wenigstens 'ne gute Ausrede gewesen, warum es in der Kneipe wieder so spät geworden ist - wir kamen wegen plötzlichem Lockdown nicht mehr raus...
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  •   Schiller
    (198 Beiträge)

    19.05.2020 08:05 Uhr
    fehlende Ausstattung
    tja theoretisch müssten die ganzen Home Officler nen Arbeitsplatz für zu Hause gestellt bekommen, wenn der AG alle ins Home Office schickt. Macht aber keiner und auf so nem kleinen Laptop lässt sich halt auch nicht alles machen.
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  •   bingobongo
    (427 Beiträge)

    19.05.2020 08:09 Uhr
    Jo genau
    Firma meiner Freundin hat den AN gesagt "nemmt mit was ihr braucht".

    Was soll der Geiz? Das Inventar ist ja wohl auf Mitarbeiter gebucht. Bringt er es nicht mehr, löhnt er es. Macht er es kaptt, hätt er es im Büro auch kaputt gemacht.

    Ich kann sogar meinen Schreibtischstuhl holen, meinen Bilschirm, Tastatur, Maus, Webcam hab ich alles ganz offiziell aus dem Büro getragen.

    Bei minderbemittelten Arbeitgebern mit "ich werd beklaut"-Wahn oder in Behörden "der Arbeitsschutz/Beamtenbund/Gewerkschaft haben gesagt ich darf das nicht rumtragen" geht das natürlich nicht.
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  •   Denkfehler
    (192 Beiträge)

    24.05.2020 12:31 Uhr
    Ich kann Ihnen bestätigen....
    ....dass in meiner Behörde schon zu Beginn der Diskussion über mögliche Ausgangsbeschränkungen für alle Bediensteten, die nicht ohnehin schon einen offiziellen Heim-Arbeitsplatz hatten, ein Corona-Notfallpaket mit Groß-Bildschirm, Docking-Station, Tastatur bereitgestellt wurde - Maus und Skype-Kamera aus dem Büro mitzunehmen, war dann keine Qual.
    Das Problem liegt aber nicht am Arbeitsgerät - es liegt in der dann unkontrollierbaren Kommunikation / dem Datentransport über das öffentliche Internet. Nicht jede Behörde / jedes Beraterbüro hat NSA-proofed sichere Kommunikationsverbindungen verfügbar. Und Firmengeheimnisse sind eben auch zu Coronazeiten Firmengeheimnisse. Die Datenspione freuen sich aktuell massiv über die durch ungesicherten Homeoffice-Datenaustausch massenhaft abgreifbaren Geschäftsinformationen (....hier wäre dann wieder ein guter Moment für die Verschwörungstheoretiker, mit ihrem Geschwurbel einzusetzen... zwinkern ) .
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  •   Schiller
    (198 Beiträge)

    19.05.2020 10:51 Uhr
    Mir würde
    ja schon ein Stuhl reichen - die Teile sind ziemlich gut...
    Hier ist halt mehr so die Einstellung: "Oh ne, es könnte ja was passieren und dann fragt die Berufsgenossenschaft warum der AN mit Monitor und Stuhl aus dem Gebäude laufen wollte.... bzw. generell damit im Haus rumläuft, weil dafür ist wer anders zuständig..."

    Da geh ich halt lieber ins Büro - ist ohnehin kaum einer da...
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