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Stuttgart Kultusministerin berichtet über Schulstart unter Corona-Bedingungen

Viel wurde vor einer vierten Corona-Welle gewarnt, die vor allem über die Schulen hinwegrollen könnte. Schließlich ist ein Großteil der Kinder und Jugendlichen ungeimpft. Noch verläuft es glimpflich.

Gut zwei Wochen nach der Rückkehr von Kindern und Jugendlichen in die Schulen will Kultusministerin Theresa Schopper am Dienstag (12 Uhr) über den Verlauf des Unterrichts unter Corona-Bedingungen berichten.

Die Befürchtungen, dass Rückkehrer aus dem Urlaub das Coronavirus massenweise in die Schulen tragen könnten, haben sich zunächst nicht erhärtet. Allerdings müssen Schüler auch im Unterricht Maske tragen und sich mehrfach pro Woche testen lassen. Hintergrund ist, dass es für unter Zwölfjährige keine Impfempfehlung gibt, die für ältere Kinder und Jugendliche gilt erst seit kurzem.

Baden-Württembergs Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) spricht bei einer Pressekonferenz.
Baden-Württembergs Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) spricht bei einer Pressekonferenz. | Bild: Bernd Weißbrod/dpa

Seit dieser Woche müssen sich Kinder und Jugendliche, die nicht geimpft oder genesen sind, dreimal die Woche einem Corona-Schnelltest unterziehen. PCR-Tests reichen zwei. Das Ministerium berichtete, dass derzeit (Stand: Montag, 12 Uhr) an sechs Schulen insgesamt sechs Klassen oder Lerngruppen in Quarantäne sind. Darüber hinaus gebe es in etwa 770 Schulen Einzelfälle von Infektionen. Im Südwesten gibt es ungefähr 4.500 Schulen.

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