Karlsruhe/München Allianz im Kampf gegen Corona: Auch Forscher vom KIT sind dabei

Forscher vor allem aus Zentren der Helmholtz Gemeinschaft haben sich zusammengetan, um Coronaviren besser bekämpfen zu können. Zudem wollen sie für die Zukunft gewappnet sein: "Es geht um Vorbereitung für die nächste Pandemie", sagte Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann, Sprecherin des Konsortiums, in München. "Die nächste Pandemie wird wieder eine sein, bei der Viren durch die Luft übertragen werden."

Das Team, in dem unter anderem Virologen, Aerobiologen, Internisten sowie Ingenieure und Physiker sind, arbeitet beispielsweise daran, Viren in der Luft zu finden und sie zu inaktivieren.

Neben Experten aus mehreren Helmholtz Zentren, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und anderen Institutionen seien rund 30 Unternehmen involviert, damit die entwickelte Technik schnell umgesetzt werden kann, so Traidl-Hoffmann. Auch große Supermarktketten seien beteiligt, um die Geräte in den Filialen einsetzen zu können.

 

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