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Karlsruhe Corona-Verordnung kurz und kompakt: Diese Regelungen gelten aktuell

Schulen, Einzelhandel, Schwimmbäder, Gottesdienste - seit Monaten schränkt die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg nahezu alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens im Kampf gegen das Corona-Virus ein. Doch nach zahlreichen Lockerungen und aktualisierten Unter-Verordnungen stellt sich die Frage: Was gilt nun eigentlich aktuell noch? Was hat geöffnet, was geschlossen? Die Corona-Verordnung kurz und kompakt zusammengefasst.

Die Corona-Verordnung hat sich seit dem Erlass der ersten Version im März stark verändert: Unter anderem zeigen Kinos wieder Filme, Frisöre schneiden wieder Haare und Schwimmbäder empfangen wieder Gäste. Das hat das Land in zahlreichen Verordnungen nach und nach beschlossen. 

Doch ob der unzähligen Lockerungen und Aktualisierungen kommt auch die Verwirrung: Was gilt aktuell wirklich? Sind Veranstaltungen tatsächlich wieder erlaubt? War die Öffnung der Saunen nicht eigentlich erst für kommende Woche geplant? ka-news.de hat alle aktuellen Anordnungen der Corona-Verordnungen in der Übersicht zusammengefasst:

  • Schulbetrieb
    Ab dem Ende der Pfingstferien am 14. Juni nehmen Schulen den Betrieb wieder regulär auf. Soweit der Unterricht nicht in der Präsenz stattfinden kann, müssen alle Schüler per Fernlernunterricht unterrichtet werden. Horte, Ganztagsbetrieb sowie die flexible Nachmittagsbetreuung sind wieder erlaubt. Bis zum 14. Juni beträgt die maximal zulässige Anzahl an Personen in der Einrichtung 50 Prozent der regulären Kapazität.

    Hier müssen mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen sichergestellt werden. Der Beginn und das Ende der Schulzeit müssen so gestaffelt werden, dass diese Richtlinie auch beim Betreten und Verlassen des Schulgebäudes sowie während der Mittagspause eingehalten werden kann. Die Schulen müssen ausreichende Handwaschgelegenheiten zur Verfügung stellen.
    Klassenzimmer müssen regelmäßig und ausgiebig gelüftet und täglich geputzt werden.

    Ausgeschlossen vom Unterricht sind Schüler und Kinder, die in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einer infizierten Person hatten oder selbst Symptome einer Infektion der Atemwege oder eine erhöhte Temperatur aufweisen.
  • Tagesstätten und Kindergärten
    Kinder, die zur erweiterten Notbetreuung berechtigt sind oder erhöhten Förderbedarf haben, dürfen in Kitas und Kindergärten betreut werden. Erhöhter Förderbedarf muss jedoch von der öffentlichen Jugendhilfe oder von der Leitung der jeweiligen Einrichtung bestätigt werden.

    Wenn ansonsten noch Plätze in der Einrichtung frei sind, dürfen auch oben nicht genannte Kinder betreut werden. Die maximal zulässige Anzahl an Personen in der Einrichtung beträgt 50 Prozent der regulären Kapazität.

    Beim gemeinsamen Verzehr von Speisen muss sichergestellt werden, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Tischen eingehalten wird.
  • Erweiterte Notbetreuung
    Berechtigt zur erweiterten Notbetreuung sind Kinder, deren Erziehungsberechtigte beide: Einen Beruf ausüben, der zum Erhalt der kritischen Infrastruktur beiträgt oder eine Tätigkeit ausüben, bei der keine Arbeit von Zuhause möglich ist.

    Wenn die Kapazität der Einrichtung nicht ausreicht, alle zur Notbetreuung berechtigten Kinder zu betreuen, werden Plätze vorrangig an Kinder vergeben

    > deren Erziehungsberechtigte in der kritischen Infrastruktur arbeiten
    > bei denen die öffentliche Jungendhilfe feststellt, dass die Betreuung zur Gewährleistung des Kindeswohls notwendig ist
    > bei denen ein Erziehungsberechtigter alleinerziehend ist

    Sollten Einrichtungen immer noch überfüllt sein, entscheidet die Gemeinde darüber, wer aufgenommen wird und wer nicht.
  • Hochschulen und Bibliotheken
    Ab dem 14. Juni dürfen alle Universitäten und Bibliotheken wieder den Betrieb aufnehmen, wenngleich mit Einschränkungen. Außerhalb der Vorlesungen sind alle Veranstaltungen und Ansammlungen auf maximal zehn Personen beschränkt. Von dieser Regelung ausgenommen sind Universitätskliniken und andere kritische Einrichtungen. 

    Mensen und Cafeterien bleiben geschlossen. Die Studierendenwerke dürfen nur dann öffnen, wenn die Hygienevorschriften eingehalten werden. Diese Vorschriften müssen auch den Besuchern klar gemacht werden.

    Treffen zur Immatrikulation, Aufnahmeprüfungen, Forschung, Lehre et cetera können nur stattfinden, sofern diese vom Rektorat ausnahmsweise genehmigt werden. Ob ausgefallene Veranstaltungen und Prüfungen nachgeholt werden, bleibt jeder Universität selbst überlassen.
  • Veranstaltungen/ Treffen im öffentlichen Raum
    Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. Personen ab sechs Jahren müssen im ÖPNV und beim Einkaufen/ Aufenthalt in Einkaufszentren wie dem Ettlinger Tor eine Alltagsmaske tragen.

    Seit dem 10. Juni ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder bis zu zehn Personen erlaubt. Bei Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen außerhalb des öffentlichen Raums dürfen sich jetzt bis zu 20 statt bisher nur zehn Personen aus mehreren Haushalten treffen oder ohne zahlenmäßige Beschränkung, wenn alle Personen miteinander verwandt sind.

    Keine Einschränkung gilt, wenn die Personen in direkter Linie verwandt miteinander sind (Eltern, Großeltern und Kinder), Geschwister und deren Nachkommen sind oder dem eigenen Haushalt angehören. Lebenspartner und Eheleute von diesem Verbot ebenfalls ausgeschlossen.

    Ausgenommen vom Versammlungsverbot sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeitsbetriebs dienen (inklusive Ausbildung/Weiterbildung), der Polizei, der medizinischen Versorgung und der Demonstration dienen.

    Öffentliche Veranstaltungen mit bis zu 99 Teilnehmern dürfen seit dem 9. Juni wieder stattfinden. Veranstalter müssen jedoch ein Hygienekonzept erarbeiten, das auf Verlangen vorgelegt werden muss. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier. Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern sind bis mindestens zum 31. August 2020 untersagt, für Events mit bis zu 500 Teilnehmern kann das Sozialministerium nun auch Verordnungen erlassen.
  • Einreise und Rückreise
    Ab dem 15. Juni wird die weltweite Reisewarnung für 31 europäische Länder aufgehoben und der Betrieb von Tourismus-Reisebussen wieder erlaubt. Bis zum 15. Juni werden Grenzkontrollen unter anderem nach Frankreich, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Berufspendler müssen eine Pendlerbescheinigung mitführen. Zur Einreise nach Deutschland ist ein triftiger Grund vorzuweisen, etwa:
    > Besuch des Lebensgefährten oder der Familie
    > Teilnahme an wichtigen familiären Anlässen wie Hochzeiten, Begräbnissen, religiösen Feiern
    > Medizinische Behandlungen
    > Besuch von Kitas in Deutschland
    > Versorgung von Tieren, Unterhalt von Zweitwohnungen, Schrebergärten und Landwirtschaftsflächen

    Die Einreise zu touristischen Zwecken oder zum Einkaufen ist verboten. Wer auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus einem Staat einreist, der eine Neuinfiziertenzahl von mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen aufweist, ist verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause in eine vierzehntägige Quarantäne zu begeben.
  • Erstaufnahme-Einrichtungen
    Aufgenommene Flüchtlinge dürfen bis zum 15. Juni ihre Unterkunft nicht verlassen, es sei denn, es sind mehr als 14 Tage seit ihrer Ankunft vergangen. Das Innenministerium ist dazu berechtigt, Personengruppen innerhalb der Einrichtungen zu separieren.
  • Gaststätten
    Gaststätten dürfen seit dem 18. Mai wieder öffnen. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier
  • Einzelhandel
    Geschäfte dürfen seit dem 20. April wieder öffnen. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier:
    Dateiname : Corona-Verordnung Einzelhandel
    Dateigröße : 259.44 KBytes.
    Datum : 08.06.2020 21:24
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  • Campingplätze und Hotels
    Beherbergungsbetriebe sowie Campingplätze dürfen seit dem 29. Mai wieder öffnen. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier
  • Freizeitparks
    Freizeitparks dürfen seit dem 29. Mai wieder öffnen. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier
  • Casinos, Wettbüros und Spielhallen
    Vergnügungsstätten dürfen seit dem 11. Mai wieder öffnen. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier
  • Gottesdienste und Bestattungen
    Gottesdienste sind seit dem 4. Mai wieder erlaubt. In Kirchen, Moscheen und Synagogen muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet werden. Körperkontakt und die Verwendung von Gegenständen, die von mehreren Personen genutzt werden, sind zu vermeiden. Das Tragen einer Maske ist empfohlen, aber nicht erforderlich.

    Religiöse Veranstaltungen und Versammlungen, Beerdigungen und Beisetzungen unter freiem Himmel sind bis 100 Teilnehmer gestattet.
  • Sportstätten
    Sportstätten wie Fitnessstudios oder Yoga- und Tanzschulen dürfen seit dem 6. Juni wieder öffnen. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier
  • Schwimmbäder
    Freibäder dürfen seit dem 6. Juni wieder öffnen. Auch Karlsruhe hat seine vier Freibäder zum Stichtag wieder Besuchern zugänglich gemacht. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier
  • Saunen
    Saunen dürfen seit dem 6. Juni wieder öffnen. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier
  • Tattoo-, Piercing-, Massage-, Kosmetik-, Sonnen-, Nagel- und Friseurstudios sowie Fußpflege 
    Oben genannte Studios dürfen seit dem 11. Mai wieder öffnen. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier
  • Musik- und Kunstschulen
    Musikschulen dürfen seit dem 22. Mai wieder öffnen. Die ausführliche Verordnung dazu gibt es hier:
    Dateiname : Corona-Verordnung Musik- und Jugendkunstschulen
    Dateigröße : 96.54 KBytes.
    Datum : 08.06.2020 21:37
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  • Noch geschlossene Einrichtungen
    Folgende Einrichtungen müssen aktuell (Stand 8. Juni) noch geschlossen bleiben:
    > Clubs und Diskotheken (Öffnung ausnahmsweise zulässig, wenn in Form einer reinen Schank-/ Speisewirtschaft betrieben)
    > Messen
    > nicht-kulturelle Ausstellungen
    > Spezialmärkte
    > Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
    > Reisebusse im touristischen Verkehr (Öffnung voraussichtlich am 15. Juni geplant)
  • Bußgelder
    Verstöße gegen die Corona-Verordnung werden mit Geldstrafen geahndet. Die genauen Verstöße sowie die dazugehörigen Bußgelder (Stand 8. Juni) gibt es hier:
    Dateiname : Corona-Bußgeldkatalog
    Dateigröße : 93.23 KBytes.
    Datum : 08.06.2020 21:45
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Dieser Artikel wird aktualisiert.

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  •   andip
    (10484 Beiträge)

    09.06.2020 12:26 Uhr
    Seltsam
    In einem gemieteten Saal können sich bis zu 99 Personen aus theoretisch bis zu 99 Haushalten treffen.
    Wenn man aber mal so sich zum Essen oder was Trinken treffen will, dürfen es nur maximal zwei Haushalte sein.
    Irgendwie passt da was nicht zusammen
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  •   runner
    (485 Beiträge)

    09.06.2020 15:47 Uhr
    Darf es etwas mehr sein?
    Ab Mittwoch gilt:
    Zitat von Corona-Verordnung – CoronaVO Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist bis zum Ablauf des 30. Juni 2020 nur alleine oder in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder mit bis zu zehn Personen gestattet.
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  •   andip
    (10484 Beiträge)

    09.06.2020 16:05 Uhr
    Was bedeutet das genau?
    Dürfen die 10 Personen aus mehr als zwei Haushalten stammen?
    Ausserdem ist eine Gaststätte kein öffentlicher Raum, was gilt denn da?
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  •   Schillerlocke
    (276 Beiträge)

    09.06.2020 19:30 Uhr
    Doch, Gaststätten
    gelten als öffentlicher Raum.
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  •   andip
    (10484 Beiträge)

    10.06.2020 12:29 Uhr
    Wirklich?
    Ob und wer in eine Gaststätte kommen kann, entscheidet der Wirt.
    Da kann man nicht so einfach reinspazieren und da bleiben so wie auf einer Strasse oder Platz.
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  •   dirk193
    (5 Beiträge)

    08.06.2020 23:34 Uhr
    100-500
    Hat jemand eine Ahnung, was für Veränderungen es sein sollen, die zwischen 100 und 500 Personen stattfinden?
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  •   ALFPFIN
    (7272 Beiträge)

    09.06.2020 11:22 Uhr
    Der Grund dürfte sein,
    dass bei Veranstaltungen mit einer Beschränkung bis zu 100 Teilnehmern der Sicherheitsabstand bei entsprechenden Räumlichkeiten eingehalten werden kann. Wenn ein Veranstaltungsaal sagen wir mal auf 400-500 Personen ausgelegt ist, können natürlich bei höherer Teilnehmerzahl als 100
    die Hygiene- und Abstandsregeln nicht eingehalten werden.
    Voraussetzung ist da auch das es feste Sitzplätze gibt, die dann garantieren, dass die Leute in entsprechendem Abstand sitzen und nicht "wild" durcheinander stehen.
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  •   maehdrescher
    (1446 Beiträge)

    09.06.2020 08:38 Uhr
    Das weiß die Regierung
    vermutlich selbst noch nicht. Bis 100 zulässig, ab 500 noch lange verboten, dazwischen ... abwarten. Irgendwann kommt über Nacht ne neue Verordnung. Das nennt sich grünes Krisenmanagement grinsen
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  •   silberahorn
    (10373 Beiträge)

    09.06.2020 04:52 Uhr
    Die Nachverfolgung,
    der Kontaktmöglichkeiten wird mathematisch betrachtet ähnlich verlaufen, wie Ansteckungspotenzen. Das ist wie im Beispiel mit dem Schachbrett, auf das man 1 Korn legt und auf das zweite Feld zwei und auf das dritte Feld vier, usw. Wenn man das macht, merkt man, wie schnell es riesige Mengen werden.

    Es macht durchaus einen Unterschied, ob man 100 Menschen kontaktieren muss und deren Kontakte ermittelt oder ob man 500 Menschen zu kontaktieren hat. Natürlich könnte man auffordern sich freiwillig schnell zu melden und mitzuhelfen, indem man selbst alle Kontakte angibt. Aber man sieht doch wie aufmüpfig mitunter damit umgegangen wird, dass es Datenschutz für Freunde geben kann und mehr.
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  •   dirk193
    (5 Beiträge)

    09.06.2020 07:39 Uhr
    mein fehler
    Sorry, habe gerade festgestellt, dass in meiner Frage ein Fehler drin ist.
    Es soll heißen Veranstaltungen nicht Veränderungen.

    Es heißt, dass Veranstaltungen mit Hygienekonzept bis 100 Personen erlaubt sind.
    An anderer Stelle heißt es, Das Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen verboten sind.
    Ich frage mich, was das für Veranstaltungen sein sollen, die zwischen 100 und 500 Personen sind.
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