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Karlsruhe Langeweile daheim? 10 Tipps für die Corona-Quarantäne

Seit Beginn der Corona-Krise gilt der Grundsatz: Soziale Kontakte so gut wie möglich meiden und vor allen Dingen: zu Hause bleiben! Das kann aber auf Dauer ganz schön eintönig werden. Um sich diese Zeit so angenehm wie möglich gestalten und sie im besten Fall noch sinnvoll nutzen zu können, hat ka-news.de zehn Tipps zusammengestellt.

Viele kennen das: Wie oft schiebt man Dinge vor sich her, die man eigentlich schon längst erledigt haben wollte und entschuldigt sich dabei immer wieder mit dem Satz: "Ich habe einfach keine Zeit".

In Zeiten des Corona-Virus, wo Zuhausebleiben wichtiger denn je ist, fallen diese Ausreden flach. Warum also die Zeit in den eigenen vier Wänden nicht sinnvoll nutzen?  ka-news.de hat hierfür passende Tipps parat.

1. Den Garten oder Balkon aus dem Winterschlaf holen

Der Frühling hat nun offiziell begonnen und auch das Wetter lädt dieser Tage immer öfter dazu ein, seine Zeit im Freien zu verbringen. Wer das Glück hat, einen Garten oder Balkon zu besitzen, kann dies auch in Zeiten des Corona-Virus tun. Dann ist jetzt die beste Gelegenheit, den grünen Daumen auszupacken und Garten, Balkon oder auch nur die welke Topfpflanze auf dem Fensterbrett aus dem Winterschlaf zu holen.

Bild: pixabay@Pexels

2. Die Wohnung einem Frühjahrsputz unterziehen

Die Staubflusen in der Ecke liegen schon etwas länger, die Fenster haben auch schon einmal bessere Tage gesehen und die Kommode gehört eigentlich auch ganz dringend mal abgewischt? Dann ist jetzt die beste Gelegenheit dazu, den Putzlappen zu schwingen!

3. Den Kleiderschrank ausmisten

Der Kleiderschrank platz aus allen Nähten? Ausmisten hilft! Die Klamotten kann man dann entweder verschenken oder für einen guten Zweck spenden.

4. Fit halten

Bewegung an der frischen Luft ist trotz allem sehr wichtig. Spazieren gehen in einem umliegenden Wald, Fahrrad fahren oder Sport im Freien sind jetzt gute Alternativen, bei denen man den empfohlenen Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Menschen gut einhalten kann. Aber auch für zu Hause gibt es tausende Trainingspläne, -videos und -anleitungen im Netz. Einfach lossporteln - das Immunsystem freut sich!

Bild: pixabay@pixel2013

5. Verwandte und Freunde anrufen

Ausreden waren gestern: Auch wenn der persönliche Kontakt aufgrund der aktuellen Situation dringlichst vermieden werden sollte, gibt es - dank sozialer Netzwerke, Smartphones und Videotelefonie - genug Wege, mit alten Freunde oder der Familie in Kontakt zu treten, die man ja eigentlich schon längst mal wieder hatte anrufen wollen.

6. Sich selbst etwas Gutes tun

"Self-Care" ist ein wichtiges Thema, welches im Alltag leider immer wieder in Vergessenheit gerät. Um sich  Zeit für sich und seinen Körper zu nehmen, ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt gekommen. Ein entspannendes Bad, eine wohltuende Gesichtsmaske oder mal wieder richtig lecker kochen - Selbstliebe kann so einfach sein!

7. Ein gutes Buch lesen

Das Buch, das man zu Weihnachten oder Geburtstag geschenkt bekommen hat, liegt immer noch unberührt im Regal? Bevor es noch mehr Staub ansetzt, ist jetzt der Moment gekommen, es sich damit auf der Couch gemütlich zu machen und eine Runde zu schmökern.

Bild: pixabay@Pexels

8. Familienzeit verbringen

Spiele spielen, gemeinsam kochen oder einen Film anschauen - solange man das nur mit Personen macht, die auch im gleichen Haushalt leben, sind das tolle Möglichkeiten, um sich die Zeit zu vertreiben.  

9. Einem Nachbarn Hilfe anbieten

Nicht nur die Liebe zu sich selbst, sondern auch gegenüber anderen ist - gerade in diesen Zeiten - besonders wichtig. Biete hilfsbedürftigen Nachbarn, Verwandten oder auch Fremden über einen Aushang Ihre Hilfe an, die nicht mehr alleine für sich sorgen können. Einkaufen oder mit dem Hund spazieren gehen sind da oft schon eine große Hilfe.

10. Einfach mal nichts tun

Wer immer etwas tut, muss ab und zu auch einfach mal abschalten. Die Füße hochlegen, entspannen und die Gedanken bewusst auf etwas Positives lenken - denn davon kann man besonders in Zeiten der Corona-Krise nie genug haben.

Bild: pixabay@Greyerbaby
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Kommentare (6)
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  •   barheine
    (374 Beiträge)

    29.03.2020 16:41 Uhr
    Heerscharen von Radfahrern, Joggern, Nordic Walkern, Wanderern, Spaziergänger mit oder ohne Hund,... Es scheint so, dass die Deutschen derzeit die Natur und das Leben wiederentdecken und feststellen, dass es noch etwas anderes als Arbeit und Shoppen gibt.
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  •   Weichei
    (754 Beiträge)

    29.03.2020 17:38 Uhr
    Selbst der KSC
    Ist vergessen grinsen
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  •   ALFPFIN
    (7393 Beiträge)

    29.03.2020 18:21 Uhr
    Jesses ja,
    ka-news fascht ohne KSC Nachrichte. Des halte mer abber net lang aus. Also gut, mir isch des jetzt net so arg ufgfalle. 😊

    Diese Corona Pandemie ist nun eine Katastrophe. Den Bohei, den man jetzt macht, weil wir mal eine Zeitlang eingeschränkt sind und zu Hause bleiben müssen, ist schon übertrieben. Die Kinder muss man halt beschäftigen, unsere Eltern mussten das auch. Ich erinnere mich schon an Zeiten, wo wir nicht aus dem Haus durften, Krankheit usw. Ging auch mal 2 Wochen. Da hat man mit uns Mensch ärgere dich gespielt, irgendwelche Hütchenspiele. Ging uns Kindern öfter auf die Nerven. Ich wollte lieber die Karl May Bücher lesen. 😉 Heute gibt es ganz andere Möglichkeiten.
    Jetzt wird ständig im Rundfunk von (sogenannten) Fachleuten davor gewarnt, dass
    Alleinstehende nach 3 Tagen in Depressionen verfallen. Die Alleinstehenden, auch viele ältere Leute haben vor Corona auch allein gelebt. Und Telefon haben sie auch alle.
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  •   ALFPFIN
    (7393 Beiträge)

    29.03.2020 18:27 Uhr
    Natürlich
    kranke und behinderte Menschen, die zu Hause alleine leben, da wird es schon schwierig und man kann nur hoffen, dass sie versorgt werden können. Vielleicht, habe ich jetzt noch nicht gelesen, dass man "Essen auf Rädern" ausweitet, um diese Leute zu versorgen. Damit sie nicht aus dem Haus müssen.
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  •   silberahorn
    (10530 Beiträge)

    30.03.2020 04:34 Uhr
    Oh dear!
    Mir kam es nicht so vor, als wenn die Verfasserin des Textes viel Aufhebens (Bohei) machen will.

    Dass sich das Zeitgefühl verändert, wenn man auf etwas wartet oder sogar warten muss, das versteht manch ein Beamter, jedenfalls wenn er seine Fälle wie am Fließband abarbeitet, auch nicht.
    Ob Beamtung oder Beatmung, ein Virus kann jeden in ungewöhnliche Stimmungslagen bringen.
    Manche Leute vertreiben sich die ungewöhnlichen Zeiten auch damit, dass sie andere beobachten und registrieren, ob sich jemand falsch verhält. Andere müssen das beruflich machen und bekommen dabei hoffentlich nicht das Gefühl, dass sie jetzt unterfordert tätig sein müssen.
    Unterforderung ist nämlich auch ein Zustand, der als unangenehm empfunden werden kann.
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  •   Iglaubsnet
    (790 Beiträge)

    29.03.2020 17:28 Uhr
    Ja das war
    gestern und was machen wir heut. Nicht viel los draus.
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