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Berlin/ Karlsruhe Rolle rückwärts: SPD zeigt sich nun doch gesprächsbereit

Die SPD ist angesichts der dringend notwendigen Bildung einer neuen Regierung gesprächsbereit. Das ist das Ergebnis einer achtstündigen Sitzung der SPD-Führung.

Die SPD werde sich Gesprächen nicht verschließen, sagte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil am frühen Morgen. Man habe gemeinsam Hinweise ausgewertet, die SPD-Chef Martin Schulz von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhalten habe. In der SPD mehren sich die Stimmen, notfalls zum dritten Mal seit 2005 ein Bündnis mit CDU und CSU einzugehen.

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Kommentare (76)
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  •   ALFPFIN
    (5972 Beiträge)

    25.11.2017 14:50 Uhr
    Was nun ?
    Die Jamaika Verhandler haben sich teilweise aufgeführt wie spätpubertäre Jungs. Dazwischen noch der Problembär aus Bayern. Und die SPD hat mit Schulz nun doch nicht so das glückliche Händchen gehabt und auch einen falschen Wahlkampf geführt. Außerdem muss die SPD zur Kenntnis nehmen, dass ihre Wähler auch nicht mehr aus der (fast ausschließlich) klassischen Arbeiterschicht kommen.
    Frau Merkel hat sich während der Jamaika Verhandlungen genauso wie Kohl verhalten, aussitzen, aussitzen. Innenpolitik war für sie immer nur zweitrangig. Und da „wir es jetzt doch nicht so richtig schaffen“, heißt es aussitzen.
    Da die CDU und die CSU auch Federn lassen mussten, wäre dies für die SPD zumindest eine Chance, klare Kante zu zeigen und einiges in ihrem Sinne durchzubringen. Aber ich glaube, Schulz ist da nicht der richtige Mann.
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  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (762 Beiträge)

    25.11.2017 10:37 Uhr
    Da ist bei einigen die Gier nach Macht und Wohlstand
    doch wohl größer, als der Leidensdruck, der AfD die Oppositionsführung zu überlassen.

    Der SPD würde es sehr gut tun, sich ein paar Jahre wieder neu zu finden und neu aufzustellen. Allemal besser, als sich mit dem alten miefigen Personal als Juniorpartner unter Merkels Egide aufzureiben.

    Die unter angemessene und wünschenswerte Lösung wäre, die alten Parteikader in den Ruhestand zu schicken und mit neuem Personal Neuwahlen durchzuführen.

    Leider hat Merkel in den letzten Jahren den ganzen Politzirkus gleichgeschaltet und es fehlt an passenden Nachwuchs.

    Also warum nicht übergangsweise eine GroKo, die nicht mehr als verwalten macht, sagen wir für zwei Jahre, und danach mit erneuerten Parteien eine Neuwahl?

    Gut, dafür müsste die Merkel intern abgesägt werden.
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  •   betablocker
    (2116 Beiträge)

    25.11.2017 10:54 Uhr
    Mehr als verwalten
    machen sie doch sonst auch nicht. Aber jetzt zwei Jahre völliger Stillstand? Und dann wieder so ein Gezerre? Die CDU und die SPD werden immer mehr verlieren, es gibt immer mehr Splitterparteien und die Bildung einer wirklich handlungsfähigen Regierung wird noch schwieriger.

    Fazit: Wir brauchen wieder einen Führer. zwinkern
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  •   diwd
    (690 Beiträge)

    25.11.2017 13:09 Uhr
    Jedenfalls einen Führer und keine Führerin.
    Mit diesen Weibsen hat doch all das Dilemma erst angefangen. zwinkern
    Frauen zurück an den Herd, Kinder großziehen und dem Mann den Rücken freihalten. Und keine Widerrede.
    Oder wie sonst ist zu erklären, dass insbesondere die Grünen so wild auf Multikulti und deren Kultur sind?
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  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (762 Beiträge)

    25.11.2017 11:24 Uhr
    Und ich hätte auch schon eine Vorstellung,
    wer dafür definitiv der Richtige wäre.
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  •   DerSpinner
    (1907 Beiträge)

    25.11.2017 11:31 Uhr
    Na dann erzähl mal...
    grinsen
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  •   kritiker_2014
    (275 Beiträge)

    24.11.2017 21:43 Uhr
    SPD zeigt sich nun doch gesprächsbereit
    Die SPD hat ein grundsätzliches Problem.Kanzler Schröder hat die SPD 2005 in den Abgrund gestürzt.Davon wird sich die Partei nicht so schnell erholen.Mit dem heiligen Martin hat man in die Mottenkiste gegriffen.
    100% Zustimmung als Kanzlerkanditat gab es noch nicht mal unter der SED.
    Egal wie sich die SPD entscheiden tut,sie wird weiter abstürzen.
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  •   107
    (241 Beiträge)

    24.11.2017 20:24 Uhr
    am 25.07.2012 hat das Bundesverfassungsgericht in
    Gestalt des Andreas Voßkuhle sein Urteil bezüglich des Bundeswahlgesetzes verkündet.

    Und?
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  •   stoersender
    (1053 Beiträge)

    24.11.2017 20:40 Uhr
    Hat da jemand Angst
    vor der Entscheidung der Wählerinnen und Wähler? Huiuiui...
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  •   stoersender
    (1053 Beiträge)

    24.11.2017 20:41 Uhr
    Gehört
    natürlich unter Natzional.
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