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Karlsruhe U-18-Wahl in Karlsruhe: CDU erhält die meisten Stimmen

Am kommenden Sonntag finden die Bundestagswahlen statt, aber die Kinder und Jugendlichen in Deutschland hatten schon in den vergangenen Tagen die Möglichkeit mitzubestimmen. Bei der U18-Wahl konnten die Teilnehmer - wie bei der echten Wahl auch - ihre Stimme in eigens dafür eingerichteten Wahllokalen abgeben. In Karlsruhe waren zwölf Institutionen dabei, heißt es in einer Pressemitteilung des Stadtjugendausschusses.

Darunter waren laut Pressemeldung Schulen, Kinder- und Jugendtreffs des Stadtjugendausschuss e. V. und Karlsruher Jugendverbände. Insgesamt haben 1.570 Kinder und Jugendliche bei der U18-Wahl mitgemacht - die meisten von ihnen waren 13 und 16 Jahren alt.

Auf der zentralen Internet-Plattform www.u18.org wurde nun das Ergebnis der Auszählung für Karlsruhe veröffentlicht: Die CDU erhält demnach 25,7 Prozent, es folgen die Grünen mit 24,2 Prozent. In der Wählergunst auf Platz 3 liegt die SPD mit 20,5 Prozent. 8,5 Prozent erreicht die Piraten-Partei, die FDP erhält 4,3 Prozent. Alle sonstigen zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien erreichen zusammen 15,9 Prozent.

"Die U18-Wahl ist eine gute Gelegenheit, Kinder und Jugendliche mit der wichtigsten Grundlage unserer Demokratie vertraut zu machen, nämlich den Wahlen", so Philipp Wendy, Vorsitzender des Stadtjugendausschusses. Wichtig sei, die U 18-Wahl in den Häusern und Verbänden mit politischer Bildungsarbeit zu verbinden, so wie dies auch bei dieser U 18-Wahl geschehen sei

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Bundestagswahl 2013: Infos und Ergebnisse der Bundestagswahl 2013: Im Dossier zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 sammeln wir die gesamte Berichterstattung rund um die Bundestagswahl 2013. Außerdem: Infos zu den Kandidaten aus Karlsruhe Ingo Wellenreuther (CDU), Parsa Marvi (SPD), Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), Karin Binder (Linke) und Martin Bartsch (Piraten) sowie regelmäßige Sonntagsfragen zur Bundestagswahl 2013.
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  •   auchmalsenfdazu
    (3184 Beiträge)

    20.09.2013 10:33 Uhr
    möge
    man den Jugendlichen ihre kindliche Naivität noch verzeihen.
    Anders sind die 24,2 Prozent für die Grünen nicht zu erklären.

    Oder sie haben beim Begriff "Pädophilie" etwas nicht richtig verstanden......
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  •   CurlChaos
    (680 Beiträge)

    20.09.2013 15:36 Uhr
    vielleicht haben sie es auch verstanden
    und finden es gut, daß die Partei sich davon drastisch distanziert und die eigene Vergangenheit lückenlos und schmerzhaft aufrollt. Nciht etwa wie die CDU mit der Schwarzgeld-Affäre und der Salamitaktik, für die die Partei bekannt ist.
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