7  

Karlsruhe Karlsruher Bundestagskandidaten - zum Thema: Eurokrise

Erst Anfang September ergab eine jährliche Umfrage der R+V Versicherung, dass die Euro-Schuldenkrise den Deutschen derzeit am meisten Angst macht. Gleichzeitig ist das Vertrauen in Politiker überraschend hoch. ka-news wollte deshalb von den Karlsruher Bundestagskandidaten wissen: Wie stehen Sie zur Euro-Krise?

Rund zwei Drittel der Bundesbürger machen sich laut der Umfrage Sorgen, dass sie als Steuerzahler für die Eurokrise aufkommen müssen. Von einer generellen Überforderung der Politiker geht aber weniger als die Hälfte aus. Weitaus mehr fürchten sich die Deutschen vor steigenden Lebenshaltungskosten.

Was sagen die Karlsruher Bundestagskandidaten dazu? Alle Antworten der Kandidaten finden Sie hier!(Die Reihenfolge der sieben Kandidaten wechselt nacheinander pro Themenblock durch.)

Weitere Aussagen der Karlsruher Bundestagskandidaten zu anderen Themenblöcken finden Sie hier!

Ergebnisse der Bundestagswahl im Wahlkreis Karlsruhe Stadt (ab Sonntag, 18 Uhr)

Ergebnisse der Bundestagswahl in Baden-Württemberg 2013 (alle Wahlkreise, ab Sonntag, 18 Uhr)

Twitter-Hashtag zur Bundestagswahl in Karlsruhe: #btw-ka

Alle Artikel zur Bundestagswahl

Mehr zum Thema
Bundestagswahl 2013: Infos und Ergebnisse der Bundestagswahl 2013: Im Dossier zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 sammeln wir die gesamte Berichterstattung rund um die Bundestagswahl 2013. Außerdem: Infos zu den Kandidaten aus Karlsruhe Ingo Wellenreuther (CDU), Parsa Marvi (SPD), Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), Karin Binder (Linke) und Martin Bartsch (Piraten) sowie regelmäßige Sonntagsfragen zur Bundestagswahl 2013.
Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Das könnte Sie auch interessieren
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (7)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Der Kommentarbereich wird 7 Tage nach Publikationsdatum geschlossen.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (121 Beiträge)

    20.09.2013 21:46 Uhr
    Immer
    weiter den Bürger verarschen!!! Goldman und Sachs und das restliche Investorenpack wird weiterhin die Fäden im Hintergrund ziehen bis der letzte Euro ausgequetscht ist. Übrigens haben diese Herren schon seit Jahren Ihre Freunde/ Berater in allen wichtigen Schnittstellen in Europa verteilt und die Regierungen tanzen nach deren Pfeife. Ich frage mich nur, wer die erste Bürgschaft der deutschen Steuerzahler einfordern wird, denn teile der Kredite laufen schon bald aus. Die Griechen können jedenfalls nicht zahlen. Solange die Investoren hohe Renditen mit gesicherten Bürgschaften erwirtschaften können wird es auch den Euro noch geben.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (3304 Beiträge)

    20.09.2013 20:15 Uhr
    .
    Woran genau merk ich ne Eurokrise?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   runsiter
    (11986 Beiträge)

    20.09.2013 23:01 Uhr
    Z.B. die schleichende
    Enteignung durch die niedrigen Zinsen. Dein Erspartes wirft weniger Zinsen ab, als das Geld durch Inflation an Wert verliert. Unterm Strich schrumpft damit das Vermögen der privaten Sparer. Nett, oder nicht?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   silberahorn
    (10663 Beiträge)

    20.09.2013 21:03 Uhr
    Wer die merkt muss noch genauer hinterfragt werden.
    Wahrscheinlich alle, die im Jahr 2013 an einer wahrscheinlichen Dividendenausschüttung in Höhe von 27,6 Milliarden Euro, durch einen Dax der bei 8700 liegt, nicht teilhaben.
    Aber ich kenne mich mit Finanzmärkten nicht aus. Mir sagt nie einer was ich für Aktien kaufen soll.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (3577 Beiträge)

    20.09.2013 18:35 Uhr
    wie man eine multinationale Währung auflöst
    haben vor fast 100 Jahren die Nachfolgestaaten von Österreich-Ungarn vorgemacht. Die überflüssige Gemeinschaftswährung ließ man ein bischne weiterexistieren. Paralell bauten die Staaten eine nationale Währung auf. Ging ziemlich glatt über die Bühne zwinkern
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   80er
    (5910 Beiträge)

    20.09.2013 18:22 Uhr
    Ganz so....
    ....mit dem "Zahlmeister Europas" ist es ja nicht: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutsche-zahlen-pro-kopf-weniger-fuer-rettungsschirm-esm-als-nachbarn-a-923446.html
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (3577 Beiträge)

    20.09.2013 16:25 Uhr
    der Sozi will den Süden durchfüttern
    Zitat von SPD-Marvi Die größte Gefahr für die Bürger Europas und die öffentlichen Haushalte ist das Ungleichgewicht in der Euro-Zone, mangelnden Anstrengungen Deutschlands und der EU zu einem wirtschaftlichen Aufbauprogramm Südeuropas beizutragen

    Das ist mal wieder utopistischer Mist!
    1. Warum sind Staaten mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Leistung in einer Währung zusammengezwungen? Damit einige Bonzen der deutschen Exporteure ihr Zeug billiger verkaufen können?
    2. Das Ungleichgewicht ist zu den meisten Staaten der Welt weit größer. Auch Bulgarien und Rumänien geht es nicht so gut wie den Schnorrern der südlichen Eurozone. Soll man relativ wohlhabenden Staaten wie Griechenland und Spanien Entwicklungshilfe leisten?
    3. Die SPD und die Grünen sind ganz toll im Umverteilen. Dass das Geld dann den kleinen Leuten in D-Schland fehlt, kümmert die Salon-Sozialisten nicht.
    4. Deutschland als der Zahlmeister Europas. Das beste Mittel, um Reformen zu verhindern ;-(
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden.