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Karlsruhe Karlsruher Bundestagskandidaten - zum Thema: Asylpolitik

Die Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge (Lea) in Karlsruhe rechnet für 2013 erneut mit einer Rekordzahl an Asylbewerbern. Um die Flüchtlingsströme bewältigen zu können, mietet das Regierungspräsidium immer wieder neue Unterkünfte in der Region an. Wir haben die Karlsruher Bundestagskandidaten gefragt, welche Meinung sie zur Asylpolitik vertreten.

2012 hat Baden-Württemberg 7.913 Asylbewerber aufgenommen. Das war der höchste Zugang seit zehn Jahren, teilte das Integrationsministerium Anfang des Jahres mit.

Asylpolitik ist auch wegen der anhaltenden Flüchtlingswellen aus Bürgerkriegsländern ein großes Thema. Wir haben deshalb alle Karlsruher Bundestagskandidaten nach ihrer Haltung befragt.

Was sie genau zu sagen haben? Die Antworten der Kandidaten finden Sie hier! (Die Reihenfolge der sieben Kandidaten wechselt nacheinander pro Themenblock durch.)

Weitere Aussagen der Karlsruher Bundestagskandidaten zu anderen Themenblöcken finden Sie hier!

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Bundestagswahl 2013: Infos und Ergebnisse der Bundestagswahl 2013: Im Dossier zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 sammeln wir die gesamte Berichterstattung rund um die Bundestagswahl 2013. Außerdem: Infos zu den Kandidaten aus Karlsruhe Ingo Wellenreuther (CDU), Parsa Marvi (SPD), Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), Karin Binder (Linke) und Martin Bartsch (Piraten) sowie regelmäßige Sonntagsfragen zur Bundestagswahl 2013.
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Kommentare (41)
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  •   jabbah
    (298 Beiträge)

    19.09.2013 15:45 Uhr
    Die meisten Menschen in diesem Land sind bereit,
    Verfolgten Asyl zu gewähren. Ebenso Bürgerkriegsflüchtlingen solange sie nicht in ihrer Heimat leben können.
    Armutsflüchtlinge die keinerlei Anrecht auf Aufenthalt und Sozialleistungen haben möchte niemand durchfüttern. Zumal diese Menschen aus Osteuropa nicht mal ansatzweise Sozialisiert sind. Es gibt Städte, wie Dortmund und Duisburg, die zahlen diesen Menschen Sozialleistungen obwohl sie kein Recht darauf haben. Diese Städte werden natürlich von weiteren Armutsflüchtlingen geradezu überrollt. Die Befürworter dieser Unverantwortlichen Politik sind Nutznießer der Sozialindustrie. Je mehr Armutsflüchtlinge, umso mehr Betreuung wird nötig. Wer etwas gegen den unbegrenzten Zuzug von Armutsflüchtlingen unternehmen will, sollte nicht die Mitarbeiter der Sozialindustrie fragen. Wer einen Teich trockenlegt fragt auch nicht die Frösche.
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  •   Wuehlmaus
    (3488 Beiträge)

    19.09.2013 18:49 Uhr
    Eben
    Das kommt in meinen Kommentaren vielleicht nicht immer heraus. Mir geht es nicht um die 2%, die wirklich *politisch* verfolgt werden. Die können wir gerne aufnehmen. Aber der Großteil ist wegen polizeilicher Verfolgung bzw. aus wirtschaftlichen Gründen hier.

    Und das können wir uns nicht leisten.
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  •   InKa
    (897 Beiträge)

    19.09.2013 14:13 Uhr
    Ich
    frage mich,Rot-Grün meint Steuererhöhungen seien unabdingbar um UNSEREN Kinder eine bessere Chance auf Bildung zu gewährleisten!
    Sind da die Kosten für die Flüchtlinge mitberechnet?
    Wohnungsbau.. sind die Wohnungen dann von vorneherein schon für Asylsuchende mit eingeplant?
    Warum werden die Harz4 Sätze nicht mehr angehoben,wenn genug da ist um zig tausenden Sozialhilfe einfach mal so mitzugeben?
    Krankenkasse???..
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (3577 Beiträge)

    19.09.2013 13:34 Uhr
    nicht vergessen: heute ist Dönerstag und Schnipotag
    Zwangsvegetarismus ist Rassismus gegen Migranten aus fleisch-affinen Kulturen
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (3577 Beiträge)

    19.09.2013 13:30 Uhr
    echte Flüchtlinge aufnehmen! Islamisten, Päderasten und Hools ausbürgern!
    Offen gesagt, gebe ich miene Steuergelder lieber für echte Flüchtlinge, also politisch oder religiös bedrohte Menschen,
    als für die kranke Euro-Rettungs-Orgie zugunsten von Goldman Sucks und korrupten Politikern im Süden Europas.
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  •   Wuehlmaus
    (3488 Beiträge)

    19.09.2013 11:32 Uhr
    Unter Ghadaffi gab es einen Zaun
    mit dem die Flüchtlinge effektiv aufgehalten worden sind. Dies war human (weniger Tote, die im Meer ertrunken sind) und kostengünstig.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (266 Beiträge)

    19.09.2013 11:45 Uhr
    Unsinn
    in dessen Zeit gab es im ganzen Nahen Osten keine Bürgerkriege in diesem Ausmaß aber ich will immer noch wissen wie Du die Flüchtlingsboote stoppen willst
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  •   Wuehlmaus
    (3488 Beiträge)

    19.09.2013 14:01 Uhr
    Flüchtlingsboote stoppen?
    1) Wie damals unter Gaddafi Libyen unterstützen, daß die Flüchtlinge gar nicht erst auf das Meer kommen
    2) Sind sie auf dem Meer, kann man Boote abschleppen
    3) Sind sie illegal gelandet, kann man sie direkt wieder zurückführen.

    Wenn man dies einige Zeit mit einer Erfolgsquote >90% durchführt, kommt der Schleusertransfer sicherlich zum Erliegen.

    BTW. Griechenland hat eine Mauer zur Türkei gebaut, um Flüchtlinge aufzuhalten. http://de.ria.ru/world/20121217/265158275.html
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  •   Wuehlmaus
    (3488 Beiträge)

    19.09.2013 13:58 Uhr
    Bitte mit Fakten kommen
    Libyen südlich gelegen von Italien und Griechenland ist mit Tunesien das Einfallstor von *Afrika* nach Europa.

    Und in Afrika ging es immer heiß her. Die Liste der Konflikte z.B. in den 90ern können Sie hier nachsehen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Konflikten_in_Afrika

    Und ich glaube, der Völkermord in Ruanda dürfte die Hitliste der Bürgerkriege der letzten Jahre anführen. Dagegen war der Putsch in Libyien Kinderkram.
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  •   auchmalsenfdazu
    (3184 Beiträge)

    19.09.2013 12:37 Uhr
    Flüchtlingsboote stoppen
    ach , da gibt es doch verschiedene Möglichkeiten:

    Seeminen, U-Boat Missiles etc.

    ;-)
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