Da Ärzte in Bayern und Baden-Württemberg in den beiden Wochen nach Pfingsten weniger Impfstoff des Herstellers Biontech bestellt hätten, als nach dem Bevölkerungsschlüssel möglich gewesen wäre, bekommen beide Länder nun in der Woche ab dem 28. Juni einen Ausgleich, berichtete die Zeitung. In Baden-Württemberg gehe es um 52.600 zusätzliche Dosen.

Lahl sagte weiter, man werde die zusätzlich gelieferten Impfdosen dazu verwenden, um in den Landkreisen mit vergleichsweise niedriger Impfquote die Impfquote in Richtung Landesschnitt zu heben.

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