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Karlsruhe In der Kriegsstraße: Land gibt weitere Flüchtlingsunterkunft in Karlsruhe auf

Angesichts von weniger Flüchtlingen gibt das Land Baden-Württemberg Ende März nächsten Jahres eine weitere Flüchtlingsunterkunft in Karlsruhe auf.

Wie das Regierungspräsidium Karlsruhe am Donnerstag mitteilte, handelt es sich um die im Jahr 2015 eingerichtete, in der Zeit des Flüchtlingszustroms dringend benötigte, Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in der Kriegsstraße 200. In Spitzenzeiten waren dort bis zu 620 Menschen untergebracht. Der Behörde zufolge ist die Einrichtung schon seit mehr als zwei Jahren im "Stand-by-Betrieb". Sie diente zum Schluss unter anderem als Matratzen-Lager für andere Unterkünfte.

Insgesamt gibt es laut Behörde in Karlsruhe derzeit noch drei Unterkünfte mit im Schnitt insgesamt rund 800 Flüchtlingen. Zum Vergleich: Im September 2015, als die meisten Flüchtlinge kamen, waren es noch elf Unterkünfte in und um Karlsruhe mit insgesamt rund 6.000 Flüchtlingen, sagte eine Behördensprecherin.

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  •   Hartz4Bomber
    (573 Beiträge)

    07.12.2018 17:59 Uhr
    Abreißen und
    Wohnungen bauen.
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  •   betablocker
    (4089 Beiträge)

    07.12.2018 14:31 Uhr
    Was für
    ein Gebäude ist das denn? Also welche Höhe auf der Kriegsstrasse?
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  •   mueck
    (10228 Beiträge)

    07.12.2018 17:23 Uhr
    !
    Um das Gelände geht's ...
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  •   betablocker
    (4089 Beiträge)

    07.12.2018 19:08 Uhr
    Ok,
    danke. Sieht ja grossartig aus bzgl. 'Nachverdichtung'. Gleich Luxuswohnungen hinbauen. grinsen
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  •   mikado46
    (148 Beiträge)

    07.12.2018 13:42 Uhr
    Demonstrieren nicht jährlich....
    .........die Studenten weil entsprechende Wohnungsangebote fehlen ?
    Da ließe sich. Sicher mit relativ wenig Mittel zweckmäßig umbauen.
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  •   KFZfreak
    (131 Beiträge)

    07.12.2018 13:55 Uhr
    Die schreien aber nicht Asyl
    +++ Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  •   mueck
    (10228 Beiträge)

    07.12.2018 12:48 Uhr
    !
    Ehemals militärisch genutzte citynahe Lage, eh schon stark versiegelt, dabei aber nur niedrig bebaut, sollte man zugreifen für Wohnnutzung, jedenfalls im hinteren Teil des Geländes. Die alte Nutzung von vor der Unterkunftsnutzung war ein Anachronismus, der nicht in citynahe Lagen gehört.
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  •   Hartz4Bomber
    (573 Beiträge)

    07.12.2018 20:59 Uhr
    Waren da nicht mal
    die Werkstätten der zivilen Mitarbeiter der Bundeswehr? Alte, runtergekommene Baracken.
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  •   Dodo
    (1 Beiträge)

    07.12.2018 10:40 Uhr
    Gedankenspiel
    Kann man ein Studentenwohnheim daraus machen?!
    Dafür besteht sicher stets Bedarf. Denke, das wird eher mehr werden.

    Parallel dazu hätten dann Kleinfamilien/Alleinerziehende etc. in der Stadt vielleicht Chancen, wenn sie weniger gegen Studenten/WG's konkurrieren müssten...
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  •   Balou
    (147 Beiträge)

    07.12.2018 09:54 Uhr
    warum werden
    diese Unterkünfte dann nicht weiter für Obdachlose genützt, besteht da kein Bedarf?
    Der Winter steht vor der Tür, dass wäre eine sinnvolle Sache.
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