"Es besteht immer die Gefahr, dass Menschen durch herabfallende Äste oder den fallenden Baum zu Schaden kommen. Sperrungen werden dann aufgehoben, wenn diese nicht mehr besteht“, betont Forstamtsleiter Martin Moosmayer. Daher könne es auch vorkommen, dass einzelne Wege über die gesamte Hiebsdauer nicht begehbar sind.

"Von herabfallenden Baumteilen geht eine enorme Gefahr für Leib und Leben aus. Dieser kann ausschließlich über eine zeitlich begrenzte Sperrung der Zugangswege begegnet werden.“ Der Forstamtsleiter warnt davor, diese Absperrungen zu missachten und die Gefährdungsbereiche zu betreten. "Sicherheit steht bei der Waldarbeit an oberster Stelle“, sagt er. Waldbesucher sollten sich daher an die Sperrungen halten und die Bereiche umgehen, auch wenn keine Motorengeräusche zu hören sind. Nach der Holzernte sind die Wege wieder wie gewohnt nutzbar.