Karlsruhe Zurück nach Burundi

Hilfe für Burundi - mehr als nur ein "Abenteuer"
(Foto: Philipp Ziser)
Was als Engagement auf Zeit begann (ka-news berichtete), hat sich zur Lebensaufgabe gewandelt. In rund einer Woche, am Freitag, 29. Februar, wird der Karlsruher Journalist Philipp Ziser abermals nach Burundi fliegen - dieses Mal für zwei Jahre. Auch weiterhin wird Ziser als freier Mitarbeiter von ka-news von seinen Erlebnissen und Erfahrungen im kleinen ostafrikanischen Land, dem ärmsten der Welt, in unregelmäßigen Abständen berichten.

Die letzten Wochen haben Ziser an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit geführt, mitunter auch an die Grenzen seiner Leidensfähigkeit. Er hat Sach- und Geldspenden gesammelt, die Werbetrommel für diejenigen gerührt, die keine Lobby haben: für junge Mütter und Waisen in einem fast von der Welt vergessenen Land.

Burundikids braucht Menschen, die sich engagieren - und Geld

Die für ein Schul- und Ausbildungszentrum und das Waisenhaus in der burundischen Hauptstadt Bujumbara bestimmten Hilfsgüter - Kleider und Spielsachen, Werkzeug und Schulbedarf, Güter für den medizinischen Bedarf - mussten in einen gespendeten Frachtcontainer geladen werden, bürokratische Hindernisse mussten aus dem Weg geräumt werden. Immerhin: "Die Anteilnahme und das Interesse am Projekt sind überwältigend, die Hilfsbereitschaft groß", sagt Ziser.

Eine von Ziser gemachte Erfahrung, die wir hier gerne weitergeben möchten, lautet: Ohne Menschen, die mit anpacken und Zeit und Nerven opfern, ist eine solche Aufgabe nicht zu bewältigen. Ohne Geld aber genauso wenig. Burundikids, der Verein, für den Ziser nun seit fast anderthalb Jahren tätig ist, braucht Spenden. Braucht Sie.

Mehr über die Vorbereitungen lesen Sie am morgigen Sonntag im ersten Teil der neuen Serie "Zurück nach Burundi", der Fortsetzung der Serie "Für ein Jahr nach Burundi", in der Ziser seit Oktober 2006 für ka-news berichtet hat. Weitere Informationen zu Burundikids und wie Sie den Verein unterstützen können finden Sie im Internet.

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