Karlsruhe Vorwürfe gegen Rüssel

Rüssel gilt als das soziale Gewissen Karlsruhes (Foto: ka-news)
In einer gemeinsamen Presseerklärung reagieren der CDU Kreisverband Karlsruhe und die Gemeinderatsfraktion der Union auf das von der Karlsruher Staatsanwaltschaft eingeleitete Ermittlungsverfahren gegen das langjährige CDU-Stadtratsmitglied Günther Rüssel (ka-news berichtete). Rüssel habe über 40 Jahre ehrenamtlich Überragendes für die Stadt geleistet, heißt es in der Mitteilung.

Die Union wolle zu den Ermittlungen und den Anschuldigungen keinerlei Stellungnahme abgeben, solange der Sachverhalt nicht vollständig aufgeklärt ist und nicht Gespräche mit Rüssel geführt worden sind. Die CDU weist abschließend auf die Unschuldsvermutung zu Gunsten Rüssels hin. Dem Stadtrat wird vorgeworfen, während seiner mehrjährigen Tätigkeit als Aufsichtsratsvorsitzender der Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe zusammen mit deren Geschäftsführer Siegfried Lenz größere Geldbeträge unterschlagen zu haben.

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