Karlsruhe "R-Tour" für Umweltfreunde

Die Teilnehmer ließen sich von den Stadtwerken vor Ort informieren (Foto: pr)
Die Karlsruher Solaranlage Sonnendach, das Laufwasserkraftwerk Appenmühle und der Windmühlenberg waren am vergangenen Samstag die Stationen der diesjährigen "R-Tour". Vor mehr als vier Jahren von den Karlsruher Stadtwerken ins Leben gerufen, führt die Fahrradtour ökologisch Interessierte und Freunde der regenerativen Energieerzeugung zu den realen Anschauungsbeispielen der Stadtwerke Karlsruhe.

Besonders gerne wird das Freizeitvergnügen für Radler von Schulen, der Universität und hiesigen Vereinen angenommen. Aber auch das Ausland ist darauf aufmerksam geworden: Besuchergruppen aus Japan und Burkina Faso standen schon auf der Teilnehmerliste. Gefördert werden die Anlagen mit Geldern aus dem Umweltangebot "R plus". Bislang haben sich 1500 Kunden dafür entschieden und unterstützen freiwillig mit einem kleinen Aufschlag auf den Strompreis den Ausbau der regenerativen Energieerzeugung in der Fächerstadt.

Wie viel Strom tatsächlich aus erneuerbaren Energiequellen täglich in Karlsruhe gewonnen wird, können Interessierte im Internet auf der Homepage der "Zentralen Datenbank Erneuerbarer Energien in Karlsruhe" recherchieren. Klarer Vorteil der umweltbewussten gegenüber der konventionellen Stromerzeugung: Es entstehen keinerlei Schadstoff-Emissionen.

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