Karlsruhe Positives Zwischenfazit

In der Günther-Klotz Anlage könnte bald ein immer blühender Garten entstehen
(Foto: ka-news)
Die Initiative Bürgergartenschau 2015 (Büga) zog am gestrigen Dienstagabend ein erstes Zwischenfazit ihrer Arbeit. Ziel der Büga ist, dass "möglichst viel von der Bundesgartenschauplanung verwirklicht wird". Deshalb steht die Initiative auch im ständigen Kontakt mit den Karlsruher Parteien und der Stadt. Die Büga hat sich zunächst zweier Aufgaben verschrieben, die sie in absehbarer Zeit verwirklichen will. So soll ein "Landschaftspark Rhein" und zusammen mit der Universität Karlsruhe ein "Nachhaltiger Stadtpark" entstehen, damit die Badenmetropole eine richtige "Stadt im Grünen" wird.

Der Büga-Vorsitzende Peter Berendes ist mit der bisherigen Zusammenarbeit mit dem planungsrelevanten Behörden und Institutionen der Stadt sowie der im Gemeinderat vertretenen Parteien sehr zufrieden: "Alle sind zur Kooperation bereit." So stießen vor allem die Pläne eines immer blühenden Stadtparks auf breite Zustimmung. Lediglich die Standortfrage ist noch in der Diskussion. Zwei Möglichkeiten sind derzeit im Gespräch: zum einen die Günther-Klotz-Anlage und der Ostauepark. Auf jeden Fall soll der mögliche Standort möglichst im Zentrum Karlsruhes sein, so dass alle Bürger die "Naturoase" auch schnell erreichen können.

Podiumsdiskussion im Hoepfner Burghof

Für den "Landschaftspark Rhein" besteht laut Büga die gemeinsame Idee, das Projekt mit den Planungen zur Kulturhauptstadt 2010 zu verknüpfen. Berendes sieht dies als Chance, "neben den zahleichen Veranstaltungen im Jahr der Kulturhauptstadt auch zeitlich unbegrenzte Werte für die Stadt zu schaffen." Außerdem hofft der Vorsitzende auch auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing. Berendes begründet dies damit, dass "sich die Bürger dieser Stadt mit unseren Anliegen in hohem Maße identifizieren".

Am Dienstag, 25. Mai, veranstaltet die Büga im Hoepfner Burghof um 20 Uhr eine öffentliche Podiumsdiskussion mit den Parteivertretern Karlsruhes. Für die Veranstaltung sind alle interessierten Bürger eingeladen. Sie können im Anschluss auch Fragen stellen. Die Initiative ist zudem auch direkt unter Telefon 0721/6638622 ab sofort zu erreichen.

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