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Karlsruhe/Borkum Neuer Nordsee-Windpark von Karlsruher Unternehmen EnBW liefert ersten Strom

Der neue Windpark Hohe See des Energieversorgers EnBW in der Nordsee hat den ersten Strom geliefert. Das teilte das Karlsruher Unternehmen am Dienstag mit. Die Anlage, an der seit 2017 gebaut wird, liegt etwa 90 Kilometer nördlich der Insel Borkum und 100 Kilometer nordwestlich der Insel Helgoland.

Von 49 fertigen Windrädern sollten täglich im Durchschnitt zwei ans Netz gehen, wenn das Wetter mitspiele. Daneben wird weiter an neuen Windrädern gebaut. Zum Jahresende soll der Offshore-Windpark Hohe See 87 Windräder umfassen mit einer Leistung von 609 Megawatt. Das entspreche etwa der Leistung eines modernen Gaskraftwerks, teilte EnBW mit. Im deutschen Teil der Nordsee arbeitet bereits gut ein Dutzend Windparks.

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Kommentare (20)
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  •   Iglaubsnet
    (268 Beiträge)

    18.07.2019 12:22 Uhr
    Damit werden
    die Stromkosten weiter steigen!
    https://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/der-strompreis-erreicht-einen-historischen-rekord-16289878.html
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  •   schmidmi
    (1863 Beiträge)

    18.07.2019 16:29 Uhr
    Nicht, wenn die Co2-Steuer kommt
    !
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  •   Iglaubsnet
    (268 Beiträge)

    18.07.2019 16:57 Uhr
    Was hat
    die CO2 Steuer damit zu tun? Wird damit der Strom subventioniert?
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  •   mueck
    (10738 Beiträge)

    18.07.2019 18:57 Uhr
    !
    Die Antwort auf diese Deine Frage steht sogar in dem Artikel drin, den Du selbst verlinkt hast ... *seufz*
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  •   Iglaubsnet
    (268 Beiträge)

    18.07.2019 22:00 Uhr
    Genau
    da stehen Vorschläge drin wie verschoben werden kann! Aber egal wie verschoben wird, die Mehrkosten sind entstanden und der Bürger zahlt dann über eine andere Schiene.
    Kosten die unsinnig verursacht werden, sind Vernichtung von menschlicher Wertschöpfung und das geht in diesem System auf kosten der kleinen Leute.
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  •   Iglaubsnet
    (268 Beiträge)

    18.07.2019 22:02 Uhr
    Der
    wo eigentlich seufzen müsste wäre ich, angesichts ihrer Inkompetenz!
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  •   schmidmi
    (1863 Beiträge)

    18.07.2019 17:01 Uhr
    Das ist einer der Vorschläge
    um die CO2 Steuer sozialverträglich zu gestalten. Wer dicke Autos fährt zahlt mehr, Leute mit einem kleinen CO2 verbrauch können am Ende sogar mehr zurückbekommen, als sie an Steuern gezahlt haben.
    So einer der Pläne.
    Informieren Sie sich doch gerne mal in der freien Presse...
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  •   Nico1966
    (355 Beiträge)

    18.07.2019 19:46 Uhr
    Geld zurück...
    Haha,Haha, Geld zurück ..., wird günstiger,wird gerechter .... Haha,Haha...wie bei der neuen Grundsteuer,die eigentlich eine Vermögenssteuer ist... Haha,haha ... der Staat verschenkt Geld!!! Sie glauben auch alles! Ist er nicht schwer?Ich meine den Bären den man ihnen aufgebunden hat .
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  •   DangerMouse
    (88 Beiträge)

    18.07.2019 17:56 Uhr
    Das ist einer der Vorschläge
    Wem sie CO2 Steuer nicht gefällt, der sollte sich für CO2 Zertifikate stark machen. Beides sind Möglichkeiten einen CO2 Preis zu realisieren, aber der Mechanismus ist unterschiedlich.

    Bei einer CO2 Steuer wird von der Politik ein Preis pro Tonne festgesetzt, der hoffentlich zu einer geringeren Menge CO2 gemäss dem gewünschten Abnahmekorridor führt. Die Lenkungswirkung ist dadurch sehr ungenau (Ablasshandel).

    Bei CO2 Zertifikaten wird eine Menge an CO2 festgesetzt, die pro Jahr emittiert werden darf und jeder bekommt dafür Zertifikate. Wer mehr emittieren möchte, muss anderen Zertifikate abkaufen. Aber die Gesamtmenge bleibt streng begrenzt. Zertifikate kann man aber nicht nur kaufen, sondern auch durch kompensierende Massnahmen selbst erzeugen.

    Die Wirtschaftsweisen haben einen nationalen Zertifikatehandel vorgeschlagen. Dies liesse sich nicht wesentlich schwieriger als eine CO2 Steuer einführen und kann später viel einfacher in ein internationales System überführt werden.
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  •   schmidmi
    (1863 Beiträge)

    18.07.2019 18:17 Uhr
    Der Zertifikatehandel
    ist langfristig das bessere System, aber schwierig schnell einzuführen. Deswegen haben die Wirtschaftsweisen gesagt, es gäbe keine zeit zu verlieren und schlagen auch die CO2 - Steuer vor, weil die im Prinzip sofort eingeführt werden könnte.
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