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Karlsruhe Neue OB in Stutensee: Mentrup verabschiedet Juristin Petra Becker aus städtischen Diensten

Seit dem Wahlsonntag am 22. Juli hat Stutensee mit Petra Becker eine neue Oberbürgermeisterin. Doch bevor sie ihr neues Amt antreten kann, wird sie am heutigen Mittwoch von Oberbürgermeister Frank Mentrup aus den Diensten der Stadt Karlsruhe verabschiedet.

Die 56-Jährige war bis dahin Leiterin des Zentralen Juristischen Diensts in Karlsruhe. Die Verabschiedung durch Oberbürgermeister Mentrup findet am Mittwoch um 11.30 Uhr im Rathaus am Marktplatz statt. Das teilt die Stadt in einer Meldung an die Presse mit.

Becker ist Juristin und arbeitete seit 25 Jahren bei der Stadt Karlsruhe, war seit 2006 als Stellvertreterin des Stadtsyndikus in Führungsverantwortung beim Zentralen Juristischen Dienst. Ab 2014 leitete sie zunächst kommissarisch, ab 2015 auch offiziell das Amt mit 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Kommentare (17)
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  •   mein-senf
    (908 Beiträge)

    19.09.2018 14:40 Uhr
    Gute Entscheidung
    in die Politik zu gehen , ist für manche Charaktere allemal besser , man wird nicht zur Verantwortung gezogen,
    man wird vom Volk "geliebt" , man muss nicht mehr wirklich arbeiten, und 2 x als OB gewählt hat man ausgesorgt plus den netten Nebenzuwendungen die sich aus derlei Ämtern ergeben .....
    Wie sagt man auf dem Land so schön: " wer 2 x in den Gemeinderat gewählt wurde, oder Bürgermeister war und ist nicht für immer saniert ist muss selten blöd sein " dann wünschen wir mal Gutes Gelingen grinsen
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  •   Freigeist_KA
    (7 Beiträge)

    20.09.2018 13:27 Uhr
    Ernsthaft?
    Solche Kommentare entziehen sich jeglicher Relevanz. Wenn Sie keine Demokratie möchten, steht es Ihnen frei in ein Land mit Diktatur zu ziehen. Viel Vergnügen.
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  •   silberahorn
    (9644 Beiträge)

    20.09.2018 14:17 Uhr
    Das ist ein Einwand,
    der angesichts der vielen falsch ausgelegten Demokratieverständnisse, die leider immer häufiger entstehen, einfach als Provokation am falschen Platz zu verstehen ist.

    Wir leben hier in einer noch funktionierenden Demokratie und ich zumindest habe das Anliegen, dass diese nicht noch mehr zerstört werden kann.
    Politikverdrossenheit ist doch nicht urplötzlich vom Himmel gefallen.
    Deswegen sind Politiker gefordert gute Antworten zu geben und glaubwürdig zu sein. Besser noch , wenn sie schon immer glaubwürdig waren und es bleiben wollen.
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  •   silberahorn
    (9644 Beiträge)

    20.09.2018 14:27 Uhr
    Frau Juristin Petra Becker
    wünsche ich ein gutes Händchen.
    Wäre ich Juristin geworden, dann würde ich auch nicht alle Gesetze kennen.
    Es ist allerdingsdie Frage, in welchem Bereich ich mich mit dieser Ausbildung angesiedelt hätte. Politik ist gewiss nicht das schlechteste Feld, aber man hat dort auch mit Juristen zu tun, die auf unangenehme Weise mit allen Wassern gewaschen sind. Denen kann ein guter Politiker auch viel entgegensetzen.

    Ob sie als Bürgermeisterin geeignet ist, das wird sie jedenfalls beweisen dürfen.
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  •   lynx1984
    (3009 Beiträge)

    19.09.2018 16:23 Uhr
    Aber wer will schon Oberbürgermeister werden?
    Mal ganz im Ernst: ich wollte nicht Oberbürgermeister sein. Gerade nicht wenn es so halb dörflich und trotzdem mit städtischen Aufgaben wie in Stutensee einher geht.
    Blankenloch, Büchig, Staffort, Friedrichstal, Spöck. In jeder der 5 Ortsteile eine eigene Kirchengemeinden, dazu Vereine, besorgte Bürger und und und. Da muss man als Oberbürgermeister ganz schön ackern und zugleich gegen Parteikämpfe im Gemeinderat angehen. Die Stadt Stutensee steht jetzt vor der Aufgabe Wohnraum zu schaffen ohne auch nur irgendwo nachzuverdichten oder teuer Ackerland kaufen zu können. Das als eine der vielen Aufgaben. Dazu fehlende Privatsphäre. Mal eben Abends entspannt ins Restaurant gehen klappt nicht. Überall steht man unter Beobachtung. Einmal einen schlechten Tag haben? Geht nicht. Die Vergütung ist üppig- dafür muss man aber sein Privatleben aufgeben und auch gleich 3-Fach so viel arbeiten wie normale Angestellte...
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  •   betablocker
    (3331 Beiträge)

    20.09.2018 10:13 Uhr
    Für eine Periode
    ist das wohl auszuhalten. Und dann gehts mit einem satten Aufgeld in Pension. Man hat zwar auf dem Papier grosse Verantwortung als OB, aber wenn man der nicht nachkommt passiert einem auch nichts.
    Fazit: Lockerer Job.
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  •   mein-senf
    (908 Beiträge)

    20.09.2018 10:23 Uhr
    mein Reden
    Plus den netten Nebenzuwendungen die sich aus derlei Ämtern ergeben .....
    Wie sagt man auf dem Land so schön: " wer 2 x in den Gemeinderat gewählt wurde, oder Bürgermeister war und ist nicht für immer saniert ist muss selten blöd sein " ....
    jaja "warum dann nicht selbst in dei Politik gehen und die Taschen füllen, bla bla bla " ...... ganz einfach "man will morgens noch in den Spiegel sehen können " grinsen
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  •   kuba
    (978 Beiträge)

    20.09.2018 21:19 Uhr
    Seltsam, seltsam
    Was ist das für ein Senf, da spricht dir reine Unvernunft. Genau so Leute verderben das politische Klima bis ins Unerträgliche. Abervielleicht wollen Sie das auch?
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  •   silberahorn
    (9644 Beiträge)

    20.09.2018 03:17 Uhr
    Schon vor 20 Jahren
    gab es für Architekten am jetzigen KIT Diplomarbeiten zum Thema Wohnungsbau in Stutensee. Das Thema hat nur kaum jemanden interessiert.
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  •   karlsruher1955
    (1071 Beiträge)

    19.09.2018 16:50 Uhr
    Richtige Begründung
    Aber wenn es die Dame nicht wollte, hätte sie wohl nicht kandidiert oder?
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