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Karlsruhe Nach Date in Karlsruhe: Sexueller Übergriff frei erfunden

Nach der Verabredung am Sonntagabend wurde das Date der Frau sexuell übergriffig. Sie konnte sich gegen ihren Angreifer wehren und der Polizei glaubhaft versichern, dass sie angegriffen wurde. Nun stellt sich heraus, dass diese Angaben falsch waren.

Wie die Polizei nun mitteilt, waren die Aussagen der 45 Jahre alten Frau falsch. Sie gab bei der Polizei an, dass es in der Nacht von Sonntag auf Montag nach einem Treffen mit einer Internet-Bekanntschaft zu sexuellen Übergriffen gekommen sein soll. 

Nun hat sich die Frau erneut bei den Beamten gemeldet und gestanden, die Lage vorgetäuscht zu haben. "Das online verabredete Treffen gab es wohl tatsächlich, die geschilderten Übergriffe seien jedoch frei erfunden", so die Polizei in einer ergänzenden Mitteilung an die Presse. 

Als Motiv gab die 45-Jährige an, sie hätte damit ihren Freund eifersüchtig machen wollen. Nun wird gegen die Frau selbst ermittelt: wegen Vortäuschens einer Straftat. Zudem wird laut Polizei geprüft, ob ihr die Kosten der Polizei, etwa die unmittelbar eingeleitete Fahndung, in Rechnung gestellt werden können. 

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Kommentare (13)
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  •   Suedweschter
    (293 Beiträge)

    24.05.2018 13:20 Uhr
    Dümmer als die Polizei erlaubt.
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  •   Der_dunkle_Turm
    (298 Beiträge)

    23.05.2018 21:25 Uhr
    Das liest sich wie
    ein Plot des RTL Nachmittagsprogramms.

    Jeder normale Mann würde sofort die fristlose Kündigung einreichen. Allerdings stellt sich die Frage, wie man das bereits vorher ausgehalten hat.

    Die verschlagene Dummheit fällt nicht urplötzlich vom Himmel.
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  •   FinnMcCool
    (87 Beiträge)

    23.05.2018 20:50 Uhr
    geht es nur mir so?
    Ich frage mich, warum geprüft wird, ob die Frau die Kosten des sofortigen Polizeieinsatzes zu bezahlen hat. Meiner Meinung nach hat sie die Kosten definitiv zu tragen. Wer eine Straftat vortäuscht, der hat die Kosten zu bezahlen. Und sollte die online-Bekanntschaft gar von der Polizei ein Gewahrsam genommen worden sein, dann sollte sie zusätzlich eine Anzeige wegen mittelbarer Freiheitsberaubung bekommen.
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  •   VielVorNixDahinter
    (112 Beiträge)

    24.05.2018 06:15 Uhr
    Nein, es geht nicht nur Ihnen so
    und ich bin mir sicher, dass ermittelnde Beamten solche Ziegen gefressen haben - nicht nur hier in Karlsruhe. Nur reden darf keiner darüber. Es sei denn, ein Mann dreht so ein Ding. Den darf man ja schon wegen viel weniger in Pfanne hauen und auch dann, wenn noch keine Fakten auf dem Tisch liegen, die eine Behauptung auch nur andeutungsweise stützen könnten.
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  •   Eckfaehnchen
    (2248 Beiträge)

    23.05.2018 18:28 Uhr
    45 Jahre alt
    und noch so doof. Unglaublich wie dumm sich manche anstellen.
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  •   ALFPFIN
    (6059 Beiträge)

    23.05.2018 15:12 Uhr
    Na,
    das ist jetzt aber eine ziemlich dumme Idee gewesen, jemanden eifersüchtig machen zu wollen.
    Hoffentlich kapiert sie das noch in ihrem Alter?
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  •   richard
    (192 Beiträge)

    23.05.2018 16:36 Uhr
    Übergriff
    Hallo,

    hier ist wohl eher eine Therapeutische Begleitung bei der Dame angesagt
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  •   Smartraver
    (7559 Beiträge)

    23.05.2018 18:56 Uhr
    Der Staatsanwalt
    sollte erst mal ein Stück des Weges begleiten. Und es muss weh tun, da Dummheit hier leider versagt oder die Dame schmerzbefreit ist.
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  •   andip
    (8761 Beiträge)

    23.05.2018 15:18 Uhr
    Dumm ja
    aber gilt das nicht, insbesondere in Frauenkreisen, als bewährtes Mittel? zwinkern
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  •   Der_dunkle_Turm
    (298 Beiträge)

    23.05.2018 21:32 Uhr
    Purer Sexismus. Sie unterstellen also "den Frauen"
    zum Erreichen ihrer Ziele justiziable Straftaten wie Verleumdung und üble Nachrede zu praktizieren.

    Das ist Doppelmoral par excellence. Überdenken Sie Ihren Beitrag bitte nochmal und gehen Sie in sich. Mann, Sie sind doch sonst auch einer der eher Vernünftigen.
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