14  

Eine Reportage von Daniel Cornicius Luftrettung uncut: Unterwegs mit "Christoph 43"

Wer in der Weststadt wohnt und viel Zeit hat, wird gelegentlich den Fernseher lauter stellen müssen, weil er durch ein Rotorgeräusch gestört wird. Mehrmals am Tag rast der Karlsruher Rettungshelikopter vom Team "Christoph 43" über die Dächer. Um die Luftretter bei der Arbeit zu beobachten, war ka-news mit der Mannschaft des "fliegenden Krankenwagens" unterwegs.

Es ist kurz vor sieben Uhr. Draußen ist es noch dunkel. Morgendliche Nebelschwaden wabern durch die Steinhäuser Straße und verschlingen das orangefarbene Licht der Straßenlaternen. Auf der Rückseite des St. Vincentius-Krankenhauses ist das gläserne Tor des Helikopterhangars hell erleuchtet. Der rot-weiß lackierte Hubschrauber vom Typ BK 117 steht erhaben in der Halle und wartet auf den ersten Einsatz. Dass daneben stehende Auto fällt zunächst nicht auf, weil es im Vergleich so klein und unscheinbar wirkt.

Im Büro sitzt Pilot Thorsten Schramm - bereits in orangefarbenem Overall – über dem Computer. Er muss schon eine Weile wach sein, denn bei den ersten gewechselten Worten fällt auf, dass er topfit ist und nicht den morgendlichen Übergangzustand zwischen Tiefschlaf und erstem Koffeinschub durchlebt. Respekt. Während der 39-Jährige sich beherzt aufschwingt, durch die Tür in den Hangar schreitet und das eine oder andere technische Detail des Fluggeräts überprüft, schlurft der leitende Rettungsassistent Ronald „Ronny“ Freyer (49) ins Büro. Er sieht schon eher nach frühem Morgen aus. Doch stellt sich heraus, dass dieser Eindruck lediglich einem Geisteszustand kaum zu erschütternder Gelassenheit entspringt, der den ganzen Tag anhält. Er hat schon eine Zigarette im Mund, die er gleich anstecken wird. Auch dieser Zustand wird den ganzen Tag anhalten.

Auch der Notarzt Armin Welle (35) ist inzwischen eingetroffen. Obwohl er sagt, seine neu geborene Tochter habe ihn die ganze Nacht wach gehalten, sodass er am Rande der Erschöpfung sei, wirkt er wie das blühende Leben. Das mag an seinem etwas dunkleren Teint, der babypopo-glatten Gesichtshaut oder einfach nur an einer eingeübten professionellen Arbeitshaltung liegen. Jedenfalls erscheinen die klobigen Armeestiefel, aus denen der Anästhesist in seinem Overall empor ragt, im Verhältnis zum Restkörper unverhältnismäßig groß.

Ärztewitze zum Frühstück 

Erst geht’s in die Kantine zum gemeinsamen Frühstück. Schon auf dem Weg redet Thorsten Schramm unentwegt über die Luftrettung - speziell den Teil, der sich ums Fliegen dreht. Helikoptertypen, Flugmanöver, Turbinenleistung, Rotormechanik und so weiter. Man merkt, dass er seinen Job richtig gewählt hat.

Bei Rührei, Brötchen und Joghurt fällt die Aufmerksamkeit dann auf den Nachbartisch, wo eine Gruppe Ärzte speist, denen ein freundliches "Guten Morgen" wohl selten über die Lippen kommt. Beim bis dahin eher wenig gesprächigen Ronny heben sich plötzlich die Mundwinkel. Er läutet die Ärztewitz-Runde ein mit: "Warum stoppt ein Chirurg eine sich schließende Fahrstuhltür immer, indem er den Kopf dazwischen klemmt? – Die Hände braucht er ja noch." Gelächter. So geht das jetzt eine ganze Weile.

Einsatz - Notverlegung

Das Telefon klingelt. Es ist die Notrufleitstelle mit einem Einsatz - ein Patient mit schweren Kopfverletzungen muss vom Krankenhaus Bruchsal in die Heidelberger Kopfklinik geflogen werden. Ohne in Hektik zu verfallen, räumen die Männer ihre Tabletts zusammen und marschieren über den Hof - vorbei an rauchenden Krankenschwestern - zum Hangar. Dann geht alles überraschend schnell: Ronny und Thorsten fahren den Helikopter aus dem Hangar. Der steht auf einer fahrbaren Plattform, die auf Schienen ein paar Meter zum Startplatz gerollt wird.

Thorsten checkt noch die Ölstandsanzeigen, während Ronny am Telefon mit Bruchsal spricht und das Organisatorische mit der Leitstelle und der Bruchsaler Klinik regelt. Eine gefühlte Sekunde später sitzen alle im Inneren des Fluggerätes. Während die Turbinen unter ohrenbetäubendem Lärm die Rotorblätter in Gang setzen, werden die Kabel der Flughelme in die Bordkommunikation eingestöpselt. Denn normales Reden ist bei dieser Geräuschkulisse unmöglich. Außerhalb wartet Notarzt Armin, bis der Antrieb soweit ist. Dann zieht er das stationäre Starthilfekabel aus dem Helikoptergehäuse, springt durch die Seitentür in den "Frachtraum" und zieht die Tür zu. Los geht’s.

Badisches Stimmengewirr im Bordfunk

Sanft drückt sich die BK vom Boden ab und steigt senkrecht in die Höhe bis man auch das Nachbargebäude der Rentenversicherung unter sich gelassen hat. Dann neigt sich die Nase des Fliegers so stark nach unten, dass es fast den eigenen Gleichgewichtssinn durcheinander bringt - der einzige kritische Moment für Personen mit schwachen Nerven. Angeblich rasen wir nun mit mehr als 200 Sachen in Richtung Bruchsal. Im Inneren fühlt es sich jedoch an wie die gemächliche Fahrt durch eine 30er-Zone. Unten zieht das Karlsruher Schloss vorbei, in den Kurven des Wildparkstadions sind neben dem Logo eines Versicherers große „Karlsruhe“-Schriftzüge zu erkennen. Auf der A5 fließt der Verkehr heute eher zähflüssig. Fast spielt sich ein überlegenes Lächeln auf das Gesicht. Höhe macht wohl überheblich.

Über die Kopfhörer im Helm dringt ein dichtes Stimmengewirr mit allerlei Funkdurchsagen ins Ohr. Das sind die Frequenzen örtlicher Rettungsdienste, die sich in den Bordfunk mischen - in breitem badisch schicken da die einen die anderen zu irgendwelchen Einsatzorten. Die Fragmente sind kaum zu ordnen. Zwischendurch sprechen Pilot Thorsten und die anderen beiden miteinander. Es ist schwer, die Stimmen auseinanderzuhalten, doch das Ohr gewöhnt sich wohl daran.

Drei Promille im Blut

Kaum dass sich eine Art Fluggenuss eingestellt hat, ist das Ziel auch schon erreicht. In einem Bogen steuert der Helikopter den Landeplatz auf dem Dach des Bruchsaler Klinikums an. Das Aufsetzen ist kaum zu spüren - butterweich. Notarzt Armin und Rettungsassistent springen raus. Die Bare wird aus dem Innenraum geholt und aufgebaut. Dazu wird das mobile EKG einsatzbereit gemacht und das sonstige Besteck bereitgestellt. Mit dem ganzen Packen geht’s zügig ins Gebäude, durch den Fahrstuhl in den Behandlungsraum. Armin und Ronny kennen den Weg genau.

Bei dem Patienten handelt es sich um einen 42-jährigen Mann, der eine Hirnblutung erlitten hat. Die genaue Ursache ist unbekannt. Er wurde in seiner Wohnung aufgefunden. Da er einen Alkoholwert von mehr als drei Promille hat, könnte er schwer gestürzt sein. Genaues weiß man nicht. Um den aufgebarten Bewusstlosen wuseln mehrere Schwestern herum. Ein älterer diensthabender Arzt gibt Armin einen kurzen mündlichen Bericht. Er wirkt, als habe man ihn zur Einlieferung des Schwerverletzten aus dem Bett geholt. Hat man wohl auch.

Erhalt der grundlegenden Lebensfunktionen

Der Patient liegt friedlich "schlafend" auf dem Behandlungstisch, die billigen Sportschuhe ragen über den Tisch hinaus. Kaum zu glauben, dass es so schlecht um ihn steht. Während der Bruchsaler Arzt und Armin noch letze medizinische Details klären, machen die Schwestern den Patienten bereit zum Abtransport. Mit vereinten Kräften wird der Mann auf die Bare der Helikopter-Mannschaft gewuchtet. Die mobile Konsole zeigt seine Bio-Werte - alles stabil. Nachdem der reglose Körper fixiert ist, geht’s wieder in die oberste Etage, wo Pilot Thorsten schon wartet. Er hat in der Zwischenzeit das Bordbuch - eine Art Fahrtenbuch - ergänzt und einige Telefonate geführt. Alles wird verstaut, Ronny wechselt den Platz und bleibt mit Notarzt Armin beim Patienten. Abflug.

Der Patient ist stabil. Das heißt, Armin und Ronny müssen nur die Vitalwerte im Auge behalten, sodass die grundlegenden Lebensfunktionen erhalten bleiben. Eine Behandlung ist erst in der Klinik möglich. Ronny spricht über Funk mit der Heidelberger Klinik und klärt die Formalien zur Einlieferung. Beim Anflug auf Heidelberg erklärt Thorsten die Luftdruckverhältnisse anhand des aufsteigenden Dampfes einer Industrieanlage. Der Dampf bleibt schon in geringer Höhe schon stehen. Also sind wir im Hochdruckgebiet. Oder war es anders herum?

Chaos in der Kopfklinik

Der Helikopter setzt auf dem Landeplatz im Neuenheimer Feld in Heidelberg auf. Es steht schon ein Rettungswagen - im Fachjargon "RTW" genannt - bereit, der uns zur Kopfklinik bringen soll, da diese etwas abgelegen liegt. Der Konvoi, der nun um zwei Sanitäter aus dem RTW erweitert ist, erreicht die Intensivstation. Dort weiß man nichts von der Einlieferung des Patienten und verweigert die Aufnahme mangels Kapazität. In einer kurzen Diskussion einigt man sich auf eine andere Station, bei der die Anmeldung eingegangen sein müsste. Dort angekommen beteuern die Kollegen, von nichts zu wissen. Auch hier Fehlanzeige. "Das kennen wir schon. Wir nennen das Uni-Pingpong", bemerkt einer der Sanitäter, der aus seiner Resignation keinen Hehl macht.

Nach zwei weiteren Anlaufstellen landet der Patient nach einem erbosten Machtwort von Notarzt Armin schließlich in einem Behandlungsraum, wo ein älterer Pfleger via Telefon lautstark versucht, einen Arzt aufzutreiben. Anlässlich einer Unmutsäußerung Armins über chaotische Zustände in der Kopfklinik geraten er und der Pfleger in einem kurzen Wortgefecht aneinander. Nach ein paar Minuten kommt endlich ein junger Arzt mit persischem Aussehen herein. Er lässt sich von Armin kurz über den Zustand des Patienten informieren und nimmt die notwendigen Dokumente entgegen. Nach einem kurzen Schwatz mit den Sanitätern macht sich Christoph 43 auf den Heimweg. Mission accomplished!

Brandopfer in Münzesheim

Vorerst gehen keine Einsätze ein. Die Pause nutzt Pilot Thorsten zum Auftanken. 300 Liter Kerosin verbraucht die BK pro Stunde - der Einsatz nahm knapp 45 Flugminuten in Anspruch. Danach überprüft er die Maschine wieder rundum im Detail, um mögliche Schäden frühzeitig zu entdecken. Währenddessen erledigen Ronny und Armin im Büro nachbereitenden Schreibkram zum Einsatz. Gerade als sich fast schon eine Art Freizeitstimmung breit zu machen droht, klingelt wieder das Telefon. In Münzesheim gab es einen Kellerbrand mit zwei verletzten Personen. Sofort macht sich das Team wieder bereit und hebt ab.

Schon beim Anflug auf Münzesheim ist die Unfallstelle deutlich von oben zu erkennen. Mehrere Feuerwehrfahrzeuge und ein Rettungswagen sowie Polizeiautos drängen sich in einer kleinen Straße eines am Rande gelegenen Wohngebiets. Der Brand scheint gelöscht, denn es steigt kein Rauch auf. Über die Bordkommunikation schlägt Pilot Thorsten vor, auf einem nahe gelegenen Feldweg zu landen, da sich unmittelbar neben der Unfallstelle keine Gelegenheit bietet. Rettungsassistent Ronny vereinbart mit der Rettungswagen-Mannschaft, dass er und Armin beim Helikopter abgeholt werden, denn es sind ein paar hundert Meter Strecke zum Unfallort. Sofort nach der Landung springen Armin und Ronny wieder aus der BK. Der RTW ist schon da und bringt die beiden zu den Verletzten. Wir können diesmal nicht mit und müssen wohl oder übel auf weitere Anweisungen warten.

Beide Beine verbrannt

Ein älterer Mann, der seinen Hund spazieren führt, bleibt in einiger Entfernung stehen und schaut uns mit offenem Mund beim Warten zu. Der Vierbeiner nutzt die Gelegenheit zu ausgedehnter Duftmarken-Sitzung. Auch ein vorbeifahrender Radfahrer hält in sicherer Entfernung und beobachtet den stehenden Hubschrauber. Nach etwa 20 bis 30 Minuten teilt Ronny über Funk mit, dass die Verletzten mit dem RTW in die Bruchsaler Klinik gebracht werden. Die Verletzungen sind zwar teils schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Ein älterer Mann hatte gemeinsam mit seinem Sohn einen Öltank auseinander sägen wollen. Dabei hatten sich Ölrückstände entzündet. Der Vater, dessen ölgetränkte Hose Feuer fing, trug großflächige schwere Verbrennungen an beiden Beinen davon. Der Sohn kam mit leichteren Brandverletzungen an Händen und Bauch davon.

Thorsten macht den Helikopter wieder startklar. Unter ohrenbetäubendem Lärm hebt die BK ab. Die durch die Rotorblätter durchgeschaufelten Luftmassen drücken sämtliche umliegenden Grashalme nieder, die am Boden widerspenstig hin und her zappeln. Es beschleicht mich die Furcht, die beiden Zaungäste könnten weggeweht werden. Sowohl Hundeführer als auch Radfahrer halten aber tapfer stand. Ersterer muss jedoch seinen Hut fest auf den Kopf drücken, damit er nicht davon fliegt. Es geht erneut in die Bruchsaler Klinik.

Warten bis zum nächsten Anruf

Während wir auf Armin und Ronny warten, erklärt Pilot Thorsten das Prinzip der luftdruckbasierten Höhenmessung sowie allerlei andere technische Details zum Fliegen und zum Helikopterflug im Speziellen. Nach einer gute halben Stunde tauchen die beiden  wieder auf und berichten vom Einsatz. Fazit: Nicht schön aber auch nicht wirklich schlimm - also nicht akut lebensbedrohlich. Die Verletzungen waren nicht so gravierend, dass der Patient in eine Spezialklinik hätte gebracht werden müssen.

Nachdem Ronny seine Zigarette fertig geraucht hat, startet die Christoph-43-Mannschaft wieder in Richtung Karlsruhe. Über der Innenstadt ist dichter Verkehr zu erkennen. Viele Autos und Bahnen quetschen sich durch Karlsruhes Straßen während die Blocks an uns vorbeiziehen. Auf der Kriegsstraße stauen sich die Autos, die nach links in die Brauerstraße abbiegen wollen. Sanft geht der Helikopter nieder. Immer schön mit der Nase gegen den Wind, um maximale Manövriersicherheit zu garantieren. Dann schwingt Thorsten knapp über dem Boden das Heck um 180 Grad herum und landet zielsicher auf der fahrbaren Plattform. Einsatz beendet – bis zum nächsten Anruf…
 
Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Links
Rechts
Das könnte Sie auch interessieren
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (14)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Der Kommentarbereich wird 7 Tage nach Publikationsdatum geschlossen.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  • unbekannt
    (6 Beiträge)

    25.11.2010 12:28 Uhr
    Aua.. aua!
    Liest sich wie das Stammtisch-Geschwätz vom Ongelveroi!
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   frari66
    (3920 Beiträge)

    15.11.2010 13:46 Uhr
    Ich finde die Hubschrauber
    toll, keine Frage . . . aber heutzutage müsste es schon Senkrechtstarter in dem Bereich geben, sowas wie den Sea Harrier . . . . dann wär ich ständig hinter dem Vincentius-Klinikum zu finden um die Transitionsphasen zu geniessen zwinkern Ausserdem wären es dann keine 200 mehr sondern eher 1000 kmh und das Überleben der Biker wäre gesichert grinsen
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (1 Beiträge)

    15.11.2010 12:43 Uhr
    Neuer Journalismus
    Ein neuer, lockerer Stil. Dieser kann aber die vielen sachlichen Fehler nicht ersetzen oder entschuldigen!

    Und was ist im Link unter dem Artikel "DLR Luftrettung"? Sollte hier der Betreiber, die "DRF Luftrettung" gemeint sein?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (42 Beiträge)

    15.11.2010 01:55 Uhr
    ...
    gut recherchiert...mag sein, flott geschrieben...offensichtlich, informativ... bedingt!

    Als Rettungsassistent ist man übrigens froh, wenn man mal so genannt wird wie es im dazugehörigen Berufsgesetz heißt und nicht auf den "Sanitäter" herabgestuft wird!

    Als Computerfuzzi (Informatiker), Brandbatscher (Brandmeister/Feuerwehrmann) und Kindergärtnerin (Erzieherin) mag man das nämlich auch nicht, hab ich mir sagen lassen und gelernt.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (29986 Beiträge)

    15.11.2010 14:32 Uhr
    Wobei
    Kindergärtnerin oder noch besser Kindergartentante eher ein traditioneller Begriff von was weiss ich wann ist.
    Brandbatscher ist doch lustig, allenfalls der Computerfuzzi ist ein bisschen herabwürdigend.
    Aber so hat doch jedes Berufsbild seine 'Kosenamen'.

    Fällt mir was ein: Der Getränkeausfahrer (gibts ja heute wohl nicht mehr so) hiess ja allgemein Sprudelfritze.
    Der steht bei uns im Hof, wir kicken, ich war damals vielleicht 10.
    Dann will der losfahren und uns rollt der Ball unter den Laster.
    Lederball, wertvoll.
    Ich schrei völlig panisch: He Sprudelfritze, nicht losfahren!

    Aua. grinsen
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (29986 Beiträge)

    14.11.2010 23:08 Uhr
    Die Beschreibungen
    der 'Hauptdarsteller' find ich witzig. Hoffen wir mal, dass die das auch finden. grinsen
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (4000 Beiträge)

    14.11.2010 23:00 Uhr
    An alle Klugscheißer hier!
    Der Artikel ist gut recherchiert, flott geschrieben UND informativ.

    Statt Buchstaben zu zählen, sollte man mal über das "Uni-Pingpong" nachdenken! Das wäre Grund zum Kommentieren!!!
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Hexenbesen
    (1545 Beiträge)

    30.10.2011 20:46 Uhr
    @Hampelmännchen
    Der Artikel ist absolut Sch... und leider weit weg von der Realität!
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (6 Beiträge)

    25.11.2010 12:21 Uhr
    Re:
    danke, klugscheisser..!
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  • unbekannt
    (57 Beiträge)

    14.11.2010 22:12 Uhr
    Hier sollten alle dazu lernen
    wie wäre es das Geschreibene von den Betroffenen gegen lesen zu lassen oder können die nicht lesen
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten

Seite : 1 2 (2 Seiten)

Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden.