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Stuttgart/Karlsruhe Kretschmann mit wenigen Daten von Online-Angriff betroffen, auch Ingo Wellenreuther unter den Hacker-Opfern

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat persönlich nicht viel mit sozialen Medien zu tun - von dem großflächigen Online-Angriff auf Politiker ist aber auch er tangiert. Ebenso hat es CDU-Abgeordneten Ingo Wellenreuther erwischt.

Allerdings gehe es bei ihm um wenige veraltete Daten, die veröffentlicht worden seien, teilte ein Regierungssprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in Stuttgart mit. Nach Angaben der Bundesregierung sind nach einem Online-Angriff auf Politiker und Prominente persönliche Daten und Dokumente von hunderten Personen des öffentlichen Lebens im Netz veröffentlicht worden. Betroffen seien alle Ebenen - Politiker aus dem Bundestag, dem Europaparlament und den Landtagen bis hin zu den Kommunen.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann
Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, stellt sein Buch vor. | Bild: Christoph Schmidt/Archiv

Neben Kretschmann sollen auch von anderen Politikern aus der Landes-CDU private Informationen veröffentlicht worden sein. Nach Berichten des SWR soll auch Ingo Wellenreuther, der Bundestagsabgeordnete aus Karlsruhe betroffen sein. 

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Kommentare (48)
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  •   Ein_Wanderer
    (365 Beiträge)

    05.01.2019 13:56 Uhr
    Und auch
    die verordneten Medikamente sollten regelmässig eingenommen werden.
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  •   silberahorn
    (9954 Beiträge)

    06.01.2019 00:42 Uhr
    an Ein_Wanderer und sein Scherzle
    Genau das ist ein Problem das wirklich noch dazukommt. Erst wurde behauptete ich soll jahrelang in Behandlung gewesen sein und später wurden Medikamente verordnet, die bekannt dafür sind, dass Leute die diese Krankheiten gar nicht haben falsch darauf reagieren oder auch in Tablettenabhängigkeit kommen könnten.

    Der absolute Hammer - nachdem sowieso immer zuerst Gutachten auch mit falschen Diagnosen nur nach Aktenlage gemacht werden - ist ja, dass man die gegenseitigen Abrechnungen der diversen Träger (Rentenversicherung, etc.) auch nur sieht, wenn man Akteneinsicht verlangt.
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  •   silberahorn
    (9954 Beiträge)

    05.01.2019 10:03 Uhr
    Danke
    für den Tipp, aber in Zukunft passiert mir so etwas nicht mehr.
    Die falschen Diagnosen mit den falschen Angaben zum Lebenslauf gingen auch noch ans Versorgungsamt und dort hat der Gutachter angebliche Vorschäden begründet, die gar nicht vorhanden waren. Geschickt hat man mir daraufhin nur einen Bescheid zum festgestellten Grad der Schädigung. Gutachten von zwei bis drei Seiten den Bescheiden zuzufügen soll angeblich nicht möglich sein, wegen der Kopierkosten.

    Dieser Hausarzt hat sich übrigens geweigert mir eine Kopie von der Krankenakte zu geben. Erst nach Änderung der Patientenrechte im Jahr 2013 hatte ich überhaupt eine Chance hinter die Fehler zu kommen.
    Und die für Beratung zuständigen Behörden haben zusätzlich gar nie gesagt, dass es beim Opferentschädigunsgesetz auch um Berufsschadensausgleich gehen kann.
    Tolle Leistung, wie man hier auf den Behörden gearbeitet hat, dass ein einziger falscher Arztbrief solche Auswirkungen haben kann.
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  •   Hartz4Bomber
    (619 Beiträge)

    05.01.2019 01:09 Uhr
    Seltsam ruhig hier,
    nach der letzten aus dem Ruder gelaufenen Diskussion sind wohl einige im siebentägigen Zwangsurlaub. grinsen
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  •   Eine_Armlaenge_Abstand
    (1122 Beiträge)

    05.01.2019 22:21 Uhr
    Ist öde hier
    Heulsusen, linksmanipulativer Löschbutton und ein paar alteingesessene Zyniker.
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  •   HerrNilson
    (1098 Beiträge)

    05.01.2019 09:17 Uhr
    Hartzi, warum auch?
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  •   Hartz4Bomber
    (619 Beiträge)

    05.01.2019 13:43 Uhr
    Ah,
    da steckst du ja. Wieder Probleme mit dem 1&1 Anschluss? grinsen
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  •   HerrNilson
    (1098 Beiträge)

    05.01.2019 14:55 Uhr
    Hehe
    Vielleicht einfach keinen Bock?
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  •   107
    (408 Beiträge)

    04.01.2019 19:40 Uhr
    www = wer wills wissen ?
    ich nicht !!!

    schon wieder eine neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird.
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  •   ALFPFIN
    (6816 Beiträge)

    04.01.2019 19:12 Uhr
    Nun ja,
    Daten von I.W. , seine "aufopfernde" Arbeit für den KSC kennen wir alle, da braucht man keine Daten klauen und von seiner "aufopfernden" Arbeit im Bundestag hört man auch nix, äh net viel, grinsen oder weiß da einer mehr?, so dass die Datenverluste sicher zu verschmerzen sind.

    Aber jetzt mal ernst, es ist eine Sauerei, nur plärren sie jetzt alle, mehr Sicherheit, sofort einen Ausschuss in
    Berlin bilden, wo dann sehr ernst und staatstragend darüber nachgedacht wird. Was nützt das, die kriminellen Hacker sind sofort wieder dran, auch wenn eine neue Sicherheitssoftware angeblich nicht zu knacken ist.
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