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Karlsruhe Wetterextremen zum Trotz - Wie das Karlsruher Klimacamp durch die ersten Wochen kam: "Wir streiken nicht zum Spaß"

Seit etwas mehr als drei Wochen sammeln sich nun die Zelte verschiedener Umweltorganisationen vor dem Karlsruher Schloss, um für die Klimawende zu demonstrieren. Dabei lassen sich die jungen Aktivisten auch nicht von der extremen Hitze und den starken Gewittern der letzten Tage und Nächte einschüchtern. Im Gegenteil: Das extreme Wetter würde die Jugendlichen nur noch weiter bestärken. Mittlerweile hat sich beim Streiken sogar eine Art Routine eingependelt. Wie diese Routine eines andauernden Streiks aussehen kann, berichtet eine junge Aktivistin im Gespräch mit ka-news.de.

Zum 306. Mal bricht der badische Sommer über die Fächerstadt herein. Die Temperaturen wurden von heiß zu heißer, die Luft schwelte über dem Kopfstein und selbst das Karlsruher Schienensystem wurde von der sengenden Sonne lahmgelegt.

Dies bedeutete für nicht wenige Karlsruher enorme Einschränkungen. Nicht aber für die Demonstranten des Klimacamps am Schlosspark. Weder flirrende Hitze noch Regenprasseln noch der Ausfall der Straßenbahnen könne das Durchhaltevermögen der Camp-Besetzer brechen.

"Die Hitze bestärkt uns in unseren Zielen"

"Die meisten von uns kommen sowieso mit dem Fahrrad", sagt Annika Schirrmeister. Die 17-Jährige war seit der Planungsphase des Klimacamps Ende April ein Teil davon. "Was die Hitze betrifft, bestärkt sie uns nur in unseren Zielen. Klar kann es in Karlsruhe heiß werden, aber das ist kein Vergleich zur Hitze im globalen Süden."

(Stand 18. Juni) | Bild: Lars Notararigo

Blicke man auf die Temperaturen in Richtung Äquator, so seien dank bisheriger globaler Erwärmung Temperaturen entstanden, die nach europäischen Maßstäben als unerträglich heiß wirken. Ein Zustand, der auch in Karlsruhe nicht ausgeschlossen sei.

"Sollte die Klimaerwärmung aber noch weiter voranschreiten, werden die Temperaturen in Karlsruhe in Zukunft ähnlich unerträglich werden. So gesehen dürfen wir uns überhaupt nicht von der Hitze der Gegenwart bremsen lassen", so die Schülerin.

"Wir streiken nicht zum Spaß"

Gerade auf diese Folgen der Klimaerwärmung wolle man mit der Besetzung des Klimacamps aufmerksam machen. "Wir sind ein Teil des großen weltweiten Klimastreiks", wie Schirrmeister es ausdrückt. "Lösungsvorschläge für dieses Problem liegen bereits auf der Hand. Wir sind hier, damit sie mit mehr Nachdruck umgesetzt werden."

Im Klimacamp ist man der Meinung, es werde noch immer zu wenig gehandelt, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, so die junge Aktivistin. "Wenn bereits genug getan werden würde, gäbe es dieses Camp nicht. Wir streiken nicht, weil es uns Spaß macht, sondern weil etwas passieren muss."

Bild: Thomas Riedel

Und da die Klimaerwärmung ein dauerhaftes Problem sei, könne man ihr nur mit einem dauerhaften Streik entgegenkommen.  Daher sei das Klimacamp 24 Stunden am Tag besetzt und es habe sich bereits eine Routine herausgebildet.

Ein Streik in Schichten

"Einen wirklichen Alltag gibt es im Camp noch nicht, dafür passiert immer noch zu viel Neues", so Schirrmeister. Allerdings habe sich mit dem Schichtsystem bereits eine tägliche Organisation etabliert. "Die Menschen hier wechseln sich in acht Drei-Stunden-Schichten pro Tag ab, und das sieben Tage die Woche."

Schichtplan des Klimacamps (Namen aus Datenschutzgründen geschwärzt).
Schichtplan des Klimacamps (Namen aus Datenschutzgründen geschwärzt). | Bild: Lars Notararigo

Dabei sei jede Schicht völlig freiwillig übernommen worden und "wer auch nach seiner Schicht bleiben möchte, darf das natürlich. Generell ist es tagsüber allen Menschen jederzeit erlaubt, hierherzukommen und zu bleiben, so lange sie wollen", wie die junge Aktivistin hinzufügt. "Manche kommen bereits um 5 Uhr morgens hierher."

Bild: Thomas Riedel

Nachtsüber läge die Sache ein wenig komplizierter. "Bisher zählt das Klimacamp 15 Zelte. Coronabedingt darf aber nur ein Haushalt in einem Zelt übernachten", informiert Fridays-for-Future-Aktivistin Paula Kanzleiter. "Das bedeutet, dass meistens auch nur 15 Leute hier schlafen."

Paula Kanzleiter, Pressesprecherin für Friday for Future.
Paula Kanzleiter, Aktivistin der Fridays-for-Future-Bewegung. | Bild: Verena Müller-Witt

Im Wachzustand dürften Besucher sich aber sehr wohl auch nachts im Camp aufhalten. Dies sei auch aus sicherheitstechnischen Gründen wichtig. Um vor Diebstählen und Angriffen zu schützen seien "immer zwei Personen für Nachtwachen eingeteilt",  erklärt Schirrmeister. Von 22 bis 7 Uhr gäbe es dazu drei Extraschichten.

Freiluft-Homeoffice

Doch womit werden diese Schichten eigentlich gefüllt? Natürlich existiere ein reger Austausch unter den Teilnehmern zum Thema Klimaschutz und Klimaerwärmung, doch auch für die Aktivisten des Camps gingen Leben, Ausbildung und Beruf weiter. 

"Wir haben durchaus Wlan hier im Camp, für Schüler und Studenten ist es also möglich, ihre Arbeit hier zu erledigen", wie die 17-jährige Schirrmeister weiterhin berichtet. "Ich zum Beispiel übernachte relativ selten im Camp. Meistens schlafe ich zu Hause, gehe ich morgens zur Schule, fahre unmittelbar danach hierher ins Camp und kümmere mich hier um alle Schulsachen."

Bild: Lars Notararigo

Nicht wenige Teilnehmer des Klimastreiks griffen auf die Möglichkeit dieses Freiluft-Homeoffice zurück und bewältigten ihr Bildungspensum im schattigen Saum des Karlsruher Schlossparks. "Ich habe sogar das Gefühl, dass ich im Camp produktiver bin als zu Hause."

Bild: Lars Notararigo

Solch eine Produktivität zeige sich auch in der Arbeit, die die Wartung, Ausbau und Verpflegung des Camps mit sich brächten. Vor allem weil dabei stetig auf Nachhaltigkeit und auch auf Kosten geachtet werden müsse.

Spenden und Kostenteilung - Die Finanzierung des Klimacamps

Zwar müsse das Klimacamp als angemeldete Versammlung keinerlei Gebühren an die Stadt Karlsruhe entrichten, wie Paula Kanzleiter klarstellt, doch seien für das Camp selbst einige Kosten angefallen: "Beispielsweise müssen wir die Stadtwerke für fließendes Wasser bezahlen. Genauso brauchen wir Schläuche, um es umzuleiten."

Bild: Lars Notararigo

Bei derartigen Kosten beriefe man sich auf "Spenden durch Privatpersonen oder unter den Aktivisten aufgeteilte Kosten", wie Kanzleiter weiter ausführt. Außerdem erhielte das Protestcamp viel Unterstützung durch Sachleistungen.

Bild: Thomas Riedel

"Die Bänke und Möbel der Zelte kommen entweder vom Sperrmüll oder sind privat ausgeliehen", so Annika Schirrmeister. "Auch das Essen erhalten wir über Foodsharing-Spenden durch Restaurants, die unsere Ziele unterstützen." Außerdem benötige man auch, um die Nachhaltigkeit aufrechtzuerhalten, regelmäßig Holz um neue Solarzellen aufzustellen.

Wie nachhaltig ist das Klimacamp?

"Die Solarzellen sind unsere Hauptstromquelle", wie  Schirrmeister berichtet. Sie würden regelmäßig von den Aktivisten selbst aufgebaut  und seien nur ein Aspekt, bei denen auf Nachhaltigkeit geachtet werde.

Bild: Lars Notararigo

Damit nicht allzu viel Energieverbrauch entstehe, werden auch die Kühlschränke, die innerhalb des Camps verfügbar sind, zu Lagerzwecken genutzt, aber nicht angeschlossen. "Außerdem sind die Info-Flyer, die wir hier im Camp verteilen, aus Graspapier und damit bei Entsorgung biologisch abbaubar."

Bild: Lars Notararigo

"Entsorgung" sei dabei ein wichtiges Stichwort, was die Nachhaltigkeit des Camps angeht. Natürlich  müsse man sich auch um den Müll kümmern. Dabei wolle man eher vorbeugen, als nachträglich zu entsorgen. "Wir versuchen nach Möglichkeit auf Plastik zu verzichten", so Schirrmeister. 

Sollte doch einmal Plastikmüll anfallen, so werde er zusammen mit allen anderen Abfällen "von den Mitgliedern der Protestaktion gesammelt, mitgenommen und umweltfreundlich getrennt und beseitigt."

"Jeden Donnerstag ein Fahrrad-Workshop"

Derlei Beispiele zur Nachhaltigkeit seien den Aktivisten jedoch nicht nur für das Camp selbst wichtig. Viel eher läge ihnen am Herzen, die Einwohner Karlsruhes zur Nachhaltigkeit zu animieren und sie dabei zu unterstützen.

"Jeden Donnerstag gibt es hier im Klimacamp einen Fahrrad-Reparaturworkshop, an dem jeder, der möchte teilnehmen kann", wie Annika Schirrmeister ankündigt.

(Stand 18. Juni) | Bild: Lars Notararigo

Solche und ähnliche Veranstaltungen seien vor allem dazu gedacht, um Passanten und Interessierte in die Anliegen des Camps einzubinden und Aufmerksamkeit für den Klimaschutz zu generieren. Ein Vorhaben, das zumindest bisher von Erfolg gekrönt zu sein scheine.

"Die Unterstützer des Klimacamps sind in der Überzahl"

"Viele Menschen, die hier am Schlossgarten vorbeikommen, bleiben stehen um sich mit uns zu unterhalten und zu diskutieren", erzählt Annika Schirrmeister, "und zwar Menschen jeden Alters und Geschlechts. Keine bestimmten Gruppen. Einige kommen regelmäßig oder sogar mehrmals am Tag."

Bild: Lars Notararigo

Dies sei definitiv ein Erfolg für das Klimacamp: "Die Leute sind neugierig. Sie zeigen Interesse am Camp und vor allem am Thema Klimaschutz." Zwar hätte es auch Anfeindungen von "Leuten, die vorbeikommen, uns beschimpfen, ihren Frust ablassen und wieder gehen" gegeben, doch seien "diejenigen die uns Unterstützen in der Überzahl."

"Diskussionen bringen beide Seiten weiter"

Und jene Zahl an Unterstützern beschränke sich nicht nur auf Karlsruher: "Es waren schon einige Menschen von außerhalb Karlsruhes dabei. Sie übernachteten einige Tage im Camp und sind dann wieder gegangen", so Schirrmeister, "aber sie alle haben zur Diskussion beigetragen."

Das sei für die 17-Jährige einer der wichtigsten Aspekte des Projekts Klimacamp: " Ich finde es ziemlich cool, dass ich jeden Tag so einen aktiven Austausch habe, sowohl mit den anderen Demonstranten als auch mit Passanten. Eine aktive Diskussion bringt nämlich beide Seiten weiter."

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  •   UngueltigDannZuLang
    (313 Beiträge)

    24.06.2021 15:08 Uhr
    Viele Reaktionen habe ich nicht anders erwartet
    Ich spar es mir einfach ins Detail zu gehen.

    Ich finde die Aktion richtig und gut.

    Und zum Thema Klima haette ich auch noch einen Buchtip: Fred Vargas (ich weiss sie heisst nicht so und das Buch ist auf franz: L'humanité en péril, virons de bord, toute!

    Ich habe selten ein klarsichtigeres und wuetenderes Buch gelesen. Und wer will kann auch die 30 Seiten Quellenangaben (Links) lesen. Ich bin mir fast sicher, dass man das auch im Netz findet.
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  •   smuudo
    (274 Beiträge)

    24.06.2021 15:20 Uhr
    Und genau das isses!
    Und genau dass meinte ich... es wird einfach nur in den Raum gestellt, dass man "viele Reaktionen nicht anders erwartet hat" und man es sich spart "in Details zu gehen"! Aber genau dass ist es doch! Ihr MÜSST in die Details gehen und den Leuten erklären um was es bei euch geht anstatt vorauszusetzen, dass jeder bescheid zu wissen und genau dem Folge zu leisten hat, was ihr wollt. Da macht ihr euch dass zu einfach! Zudem... nicht jeder ist so gebildet wie du und kann französische Bücher lesen. Und leider wirkt sowas arrogant.
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  •   UngueltigDannZuLang
    (313 Beiträge)

    24.06.2021 22:16 Uhr
    Sprache ist oft kein Zeichen von Intelligenz, sondern von Herkunft
    Wenn das ueberheblich klingt, tut es es mir in Ihrem Fall leid. Und wenn am Ende eine eigene Meinung
    herauskommt, komme ich auch damit klar.

    Aber wenn ich Beitraege lese, die in die Richtung gehen: Warum Klima-Lager? Besser waere es doch die zum Schienen-Sauber-Machen-Schicken. (Wessen geistiges Kind die sind, moechte ich eigentlich nicht wissen, auch wenn ich es schon lange weiss)

    Da muesste man unendlich viel Geduld aufbringen. Nur, die habe ich nicht. Und Zeit haben wir auch nicht mehr.
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  •   smuudo
    (274 Beiträge)

    25.06.2021 09:18 Uhr
    Klar
    Natürlich gibt es Leute, die nicht dieses Thema, sondern in erster Linie EUCH nicht ernst nehmen. Das beruht allerdings auf Gegenseitigkeit. In eurer Arroganz denkt ihr, jeder muss alles so hinnehmen was ihr Aktivisten (wobei Aktivist eigentlich falsch ist, denn ihr macht ja aktiv nichts effektives) vorgebt. Ihr habt keine Zeit und Geduld? Dann setzt euch doch nicht ins Zeltlager und wartet bis jemand auf euch zukommt oder lest französische Bücher um zu wissen um was es beim Thema Klimawandel geht! Irgendwie kontraproduktiv das ganze, oder?
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  •   UngueltigDannZuLang
    (313 Beiträge)

    25.06.2021 09:44 Uhr
    Wie schreib ich das jetzt?
    Erstens: In welcher Sprache ich Buecher lese ist immer noch meine Freiheit.
    Zweitens: Ich, der ich schon seit Jahren kein Auto mehr faehrt, brauche mir nicht Nichtstun vorwerfen lassen. (Da koennte man mir eher Nichts-Konsumieren vorwerfen)
    Drittens: Mit der eigenen Meinung klappt es schon. Dann sollte die naechste Uebung, einfach mal hinsitzen, Luft holen und nachdenken nicht so schwer sein.
    Viertens: Ich bin vermutlich ein paar Jahre aelter als Sie und deshalb auch manchmal gelassener.
    Fuenftens: Das war jetzt uebgriffig und auch durchaus so gemeint.
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  •   smuudo
    (274 Beiträge)

    25.06.2021 10:52 Uhr
    Uninteressant
    Ihre Darlegung geht am Thema vorbei und scheint von sich selbst sehr überzeugt. Bewusst habe ich im Plural geschrieben, damit man sich nicht eigens angesprochen fühlt aber das scheint bei Ihnen nicht zu funktionieren. Anhand Ihrer Äußerungen sind Sie ja DAS Musterbeispiel eines Vernunftsmenschen, dessen Zutun zum Verbessern des Klimawandels zu 100% beiträgt. So jemand wie Sie könnten die Aktivisten gut gebrauchen; jemanden der die jungen Menschen an die Hand nimmt und mit seiner Genügsamkeit die Welt erklärt. Übrigens glaube ich nicht, dass Sie viel älter sind als ich. Ich denke, in diesem Punkt muss ich Ihnen leider unrecht vorhalten.
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  •   UngueltigDannZuLang
    (313 Beiträge)

    25.06.2021 11:36 Uhr
    Den Plural spare ich mir meistens
    Auch wenn die Absicht dahinter oft gut ist, ist er manchmal auch anmassend.
    Ich rede von mir in der Einzahl. Fuer manche ist auch das anmassend.
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  •   UngueltigDannZuLang
    (313 Beiträge)

    25.06.2021 11:27 Uhr
    War das jetzt ein Kompliment?
    Irgendwie macht es Spass mit Ihnen zu diskutieren. Aber, was regt Sie eigentlich so auf?
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  •   smuudo
    (274 Beiträge)

    25.06.2021 12:12 Uhr
    Ist doch alles gut!
    Aber ich rege mich doch nicht auf, ich betreibe nur innige Konversation zu einem Thema, welches eigentlich so einfach wäre, wenn nicht diese Sturköpfigkeit und Maßregelungen (beiderseits) wären, ein wenig mehr proaktive Aufklärung betrieben und etwas mehr Offenheit und Toleranz aufgebracht wird, dass ganze gepaart mit mehr Professionalität der Aktivisten im Bereich Zahlen/ Daten und Fakten anstatt nur Fingerzeige und Gerede. Mehr nicht! 😉
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  •   UngueltigDannZuLang
    (313 Beiträge)

    25.06.2021 12:45 Uhr
    Gut?
    Gut!

    Ich wuerde mir das auch lieber ersparen (und ich weiss, ich kann nerven):

    Aber alles gut ist noch nicht. Ich bin zwar Ingenieur, aber manchmal ueberfordern mich die Zahlen. Mindestens seit es so viele gibt im Netz. Ich behelfe mich dann immer auf meine klein-baeuerliche/buergerliche Herkunft.
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