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Stuttgart Starker Anstieg der Corona-Inzidenz im Südwesten auf 183 - Karlsruhe liegt bei 150

Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist deutlich gestiegen. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Mittwoch (16.00 Uhr) im Schnitt 182,9 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Dienstag lag der Wert noch bei 172,5.

Es liegen nur noch drei der 44 Stadt- und Landkreise unter der 100er-Inzidenz und die sind in Südbaden: der Kreis Breisgau-Hochschwarzwald mit 67,1, die Stadt Freiburg mit 89,1 und der Kreis Emmendingen knapp mit 99,8.

25 Kreise liegen zwischen 100 und 200, 16 über der 200er-Marke. Die höchste Inzidenz weist der Landkreis Heilbronn (314,4) auf, es folgen Schwäbisch Hall mit 273,9 und Rottweil mit 273,1.

Stadt- und Landkreis Karlsruhe liegen weiterhin bei einer Inzidenz von zirka 150. Im Stadtkreis liegt sie am Mittwoch bei 146,1. Im Landkreis bei 155,2.

Die Zahl der bestätigten Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 4.813 auf 417.504. 33 weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit. Die Zahl der Toten stieg damit auf 9.146. Als genesen gelten 363.966 Menschen (plus 2.326).

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Corona-Virus in Karlsruhe: Der Corona-Virus breitet sich aus: Alle Zahlen der Infizierten, Schutzmaßnahmen, Absagen von Veranstaltungen und weitere Informationen für Karlsruhe und die Region in diesem Dossier.
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  •   kuba
    (1068 Beiträge)

    23.04.2021 21:36 Uhr
    Erstaunlich wie viele "Experten" sich hier zu Wort melden
    Tut die Regierung nichts, ist es nicht recht, tut sie etwas ist es auch nicht recht. Die FDP läuft Amok und will gegen die Ausgangssperre klagen, weil das die Freiheit einschränkt und die Marktwirtschaft behindert. Die Freiheit zu sterben ist ja wohl das höchste, insbesondre für die, die in engen Wohnungen leben müssen, die auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen und die Marktwirtschaft ist wichtig, damit die Intensivstationen voll bleiben und die Bestatter ein gutes Geschäft machen können, Daher FDP!
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  •   Kojak
    (625 Beiträge)

    22.04.2021 09:34 Uhr
    Bundesweit
    bleibt die Inzidenz aktuell recht stabil um 160. IN BW steigt sie dagegen erheblich an.

    Ähm, sehr komisch - wir haben doch schon die viel gerühmten Ausgangssperren?! Wenn die so wunderbar wirksam wären, dann müsste es doch umgekehrt sein - also BW müsste deutlich sinkende Zahlen haben.

    Ich denke, damit wird eines klar: diese Zwangsmaßnahme ist wirkungslos. Hoffentlich wird sie bald vom Verfassungsgericht gestoppt.
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  •   andip
    (11009 Beiträge)

    22.04.2021 08:23 Uhr
    Naja
    Ich schrieb es schon einmal, wenn die Inzidenzwerte täglich bis zu 20 und mehr Punkte nach oben oder unter schwanken, dann sollte man sich mal überlegen, ob man die unbedingt zum alleinigen Mass aller Dinge machen muss .
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  •   UngueltigDannZuLang
    (218 Beiträge)

    22.04.2021 09:25 Uhr
    Wenn die Notaufnahmen
    erst mal voll sind - wie von vielen gefordet -, ist es zu spaet.
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  •   Karlsruher1986
    (516 Beiträge)

    22.04.2021 13:48 Uhr
    Notaufnahme
    Notaufnahmen sind in der Regel immer voll. Vor allem am Wochenende!

    Ich musste schon 6 Stunden mit gebrochenen Fuss in der Notaufnahme warten.

    Ein leeres Krankenhaus, ist aus wirtschaftlicher Sicht, nicht rentabel.
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  •   UngueltigDannZuLang
    (218 Beiträge)

    22.04.2021 09:20 Uhr
    Vielleicht haben Sie Recht
    Vielleicht auch nicht. Wir haetten uns intelligenter anstellen koennen. Oder ruecksichstvoller. Lassen Sie mich raten.
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  •   Berty87
    (994 Beiträge)

    22.04.2021 00:01 Uhr
    Corona
    Oder doch Heuschnupfen
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  •   melotronix
    (3444 Beiträge)

    21.04.2021 22:50 Uhr
    Die Zahlen werden weiter steigen...
    ...bei solch einer weiteren light Notbremse....es wird der gleiche Fehler gemacht, wie Mitte Dezember. Man wird erst dann richtig handeln, wenn es keine Intensivbetten mehr gibt und Opfer zu beklagen sind die keine Intensivmedizin mehr bekommen konnten.
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  •   Kojak
    (625 Beiträge)

    22.04.2021 09:32 Uhr
    Besteht diese Gefahr?
    "Der Chef der Krankenhauskette Helios schätzt die Lage in den Krankenhäusern aktuell als nicht dramatisch ein. Es habe schon immer volle Intensivstationen gegeben. Er ist dagegen, den Leuten 'zusätzliche Angst zu machen'. " (Quelle: Welt)

    Fazit: Wir sollten uns nicht von jeder Panikmache anstecken lassen. Dass gewisse Berufsverbände (der Intensivmediziner) täglich Horrorszenarien an die Wand malen, hat vielleicht auch ganz andere Hintergründe. Da geht es möglicherweise darum, sich für die Zukunft bessere Personalschlüssel und Ausstattung in den Intensivstationen zu sichern. Was nichts Verwerfliches ist. Ärgerlich wird es nur, wenn die Regierung aufgrund solcher Aussagen die Bürger einsperrt.
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  •   Schiller
    (207 Beiträge)

    22.04.2021 09:07 Uhr
    Wenn man sich trotz vollständiger Impfung
    infizieren kann, sind die Zahlen ohnehin für die Katz. Selbst wenn die Impfquote hoch ist, scheint das ja keine Garantie für irgendwas zu sein..
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