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Karlsruhe Nach "Nervenkrieg": Karlsruher Weihnachtszirkus findet statt

Eine Zitterpartie liegt hinter den Organisatoren des Karlsruher Weihnachtszirkus. Lange Zeit war unklar, ob die Manege die Fächerstadt bereichern darf oder ob auch dieser Adventszauber dem Virus zum Opfer fällt. Nun steht jedoch fest, dass der Zirkus stattfinden darf. Vorläufig zumindest - und mit einigen Einschränkungen.

Der zwölfte Karlsruher  Weihnachtszirkus darf stattfinden, wie die Organisatoren in einer Pressemitteilung bekannt geben. Vom 22. Dezember bis zum 9. Januar öffne die Manege ihre Pforten auf dem Messplatz. Tickets seien online verfügbar. Aufgrund der Corona-Situation stand  diese Entscheidung lange Zeit auf wackeligen Beinen und habe die Organisatoren unter enorme logistische und psychische Belastung gestellt. Zirkus-Chef Joachim Sperlich spricht von einem "Nervenkrieg".

Natürlich habe die Erlaubnis, den Weihnachtszirkus abzuhalten; auch ihren Preis: Nach den verschärften Corona-Auflagen des Landes dürfe das Zirkuszelt nur noch zur Hälfte befüllt werden, das entspricht rund 700 Besuchern. Die 2G plus-Regelung sei für den Einlass vorausgesetzt. Davon befreit seien Schüler von sechs bis einschließlich 17 Jahren. 

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