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Karlsruhe Klima-Streik in Karlsruhe: 500 Teilnehmer laufen bei Fridays for Future Demo mit

Am heutigen Freitag, den 22. Oktober, fand erneut ein Klimastreik von Fridays for Future in Karlsruhe statt. Nach einer Kundgebung auf dem Marktplatz zogen die rund 500 Demonstranten am Vormittag durch die Karlsruher Innenstadt, um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen.

Nach Angaben der "FFF-Karlsruhe" wurde der Streik in Karlsruhe parallel zum Zentralstreik in Berlin ins Leben gerufen. Das Ziel: Auf die Einhaltung des 1,5 Grad Ziels aufmerksam zu machen. 

Mia Maintz, eine Organisatorin des lokalen Streiks in Karlsruhe fasst zusammen: "Mit dieser bedeutenden Demonstration haben wir den Druck auf die Politiker in Berlin erhöht: Die erforderlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel müssen zentrales Thema der Koalitionsverhandlungen sein.“

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  •   Reger
    (735 Beiträge)

    22.10.2021 18:31 Uhr
    Menschengemacht
    Man spricht vom menschengemachten Klimawandel. Das ist richtig, da die explodierte Weltbevölkerung eben menschengemacht ist. Einen wirklichen Klimawandel kann man erreichen, indem die Weltbevölkerung innerhalb einiger Generationen zurückgefahren werden muss. Alles andere ist Rumdoktern an Symptomen. Mehr nicht.
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  •   AhmedDerAufklärer
    (757 Beiträge)

    23.10.2021 11:01 Uhr
    Ja
    der Aspekt des Wachstums bzw. Nicht-mehr-Wachstums der Weltbevölkerung ist natürlich ein wichtiger Parameter. Da es aber Länder gibt, in denen jeder Mensch nur einen Bruchteil des CO2-Fußabdrucks eines Durchschnitts-Deutschen hat.
    Wenn man also die Bevölkerung CO2-wirksam reduzieren möchte, sollte man bei den "reichen" Ländern anfangen, also z.B. bei uns... zwinkern
    Ist es das, was Du sagen willst?
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  •   dipfele
    (5978 Beiträge)

    24.10.2021 00:46 Uhr
    In Karlsruhe....
    ...muss angefangen werden. Wenn ab nächstes Jahr die Straba schneller unter der Erde durch die City fährt, werden die 90 gesunden Platanen in der Kaiserstrasse abgeholzt und für 50 Mio junge Zürgelbäumlein gepflanzt. Ist das Klimaschonend? Allein schon die Arbeiten dazu verursachen unnötig CO2. Kürzlich habendie Grünendiesem Irrsinn im Gemeinderat zugestimmt. Sanierung nennt man das.
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  •   mikado46
    (257 Beiträge)

    23.10.2021 17:28 Uhr
    So gesehen…
    mach keinen Sinn, Menschen aus Länder mit einen minimalen CO2 in Europa aufzunehmen.
    Es , was die Bemühungen der CO 2 Reduktion betrifft, kontraproduktiv.
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  •   AhmedDerAufklärer
    (757 Beiträge)

    24.10.2021 00:05 Uhr
    Aha,
    aber Auswandern in solche Länder würde demnach Sinn machen...?
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  •   Kommentar
    (1117 Beiträge)

    24.10.2021 15:16 Uhr
    Wenn man
    sich dem Lebensstil dort anpasst: ja.
    Bin mir nicht mal sicher, ob sich eine vergleichbare Einsparung mit Verzicht hier realistisch erzielen lässt, da hier mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Energie allein für minimale Wärme im Winter notwendig ist.
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  •   schoenix
    (447 Beiträge)

    23.10.2021 10:03 Uhr
    Ist halt nur nicht ganz richtig
    Sie können ja mal überlegen, wie lange die Reduktion der Weltbevölkerung dauert und wie viele Jahrzehnte wir noch haben um etwas gegen den Klimawandel zu machen. Also müssen wir den CO2-Ausstoß unserer Technologie verringern.

    Abgesehen davon sinkt das Wachstum der Weltbevölkerung tatsächlich schon seit einigen Jahrzehnten, so dass in den nächsten 20-50 Jahren das Maximum erreicht wird.
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  •   Reger
    (735 Beiträge)

    23.10.2021 10:27 Uhr
    20 Jahre
    Wenn man eine Generation mit 20 Jahren annimmt, und es würden keine weiteren Menschen auf die Welt kommen, dann würde die Weltbevölkerung grob gerechnet um 1,5 Milliarden Menschen abnehmen.
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  •   schoenix
    (447 Beiträge)

    23.10.2021 16:31 Uhr
    Nehmen wir das mal an,
    was natürlich unrealistisch ist, weil eine 0 Kind Politik niemals nirgendwo durchsetzbar ist, dann würden bei heute 8 Mrd Menschen, unter der Annahme, dass der Energieverbrauch gleichverteilt wäre, dieser Energieverbrauch um 18% sinken. Nehmen wir weiter an das wäre direkt an den CO2-Ausstoß gekoppelt, dann wäre eine Senkung um 18% eher ein Tropfen auf den heißen Stein.

    In 20-30 Jahren sollten wir weltweit aber CO2-neutral sein und nicht eine Reduktion um läpische 18%. Noch dazu mit diesen drakonischen Maßnahmen(weltweit allen Leuten verbieten Kinder zu bekommen). Man könnte das Ganz natürlich beschleunigen, aber Massenmord ist jetzt auch nicht jedermanns Sache.

    Da lobe ich mir doch den Ausbau von EEs, eine Mobilitätswende und ähnliche etwas humanere Maßnahmen.
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  •   Kommentar
    (1117 Beiträge)

    23.10.2021 21:46 Uhr
    Funktioniert nur nicht,
    wenn das Ziel die CO2-Neutralität ist.
    Wir bauen seit über 20 Jahren EE aus. Das Ergebnis ist für die bei der Bevölkerung auflaufenden Kosten absolut lächerlich. Nicht einmal der Stromsektor wird voll versorgt - außer an drei Tagen im Jahr.

    Auch Mobilität und vor allem Wärme mit EE leisten zu wollen - was dann auch viel Speicherung einschließen müsste - ist vollkommen unrealistisch und der laufende Versuch ist sinnlos herausgeworfenes Geld.
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