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Karlsruhe ka-news-Leserkommentare: Für ein besseres Miteinander!

ka-news ist nicht nur das führende Online-Nachrichtenportal für Karlsruhe, sondern auch Mitmachportal Nummer eins in der Region. Kaum ein regionales Online-Medium hat so aktive Nutzer wie ka-news. E-Mail, Twitter, Facebook - unsere Leser stehen in ständigem Kontakt mit der Redaktion. Kommentare erreichen uns im Minutentakt. Mittlerweile sind es insgesamt über 510.000 Leserkommentare - und jeden Tag werden es mehr! Doch leider kommt es immer wieder zu Verstößen gegen unsere Kommentarregeln - für ein besseres Miteinander im ka-news-Forum gelten daher künftig neue Regeln.

Im Artikel fehlt eine Info? Etwas ist unklar oder falsch? Möglicherweise hat sich sogar ein Rechtschreibfehler eingeschlichen? Der ka-news-Community entgeht nichts, die Leser merken es sofort und weisen uns darauf hin. Einen direkteren Draht zum Leser gibt es nicht. Immer wieder nutzen die Leser die Kommentarfunktion auch, um uns konkrete Fragen zu stellen oder Hinweise zu geben. Diese intensive Art der Interaktion verschafft uns einen entscheidenden Vorsprung gegenüber klassischen Medien.

Meinungsfreiheit ist wichtig - hat aber Grenzen

Und wir fördern das bewusst. Wir wollen, dass Sie, liebe Leser, in Echtzeit Ihre Meinung unter einen Artikel schreiben können! Wir wollen, dass Sie sich kontrovers an einer Debatte beteiligen. Sie sollen Fragen stellen, Kritik äußern oder Anmerkungen machen. Dafür ist die Kommentarfunktion da und sie wird so rege genutzt wie nie zuvor. Im ka-news-Forum wird gelacht, diskutiert und auch gestritten. Und das ist auch gut so. Denn das ka-news-Forum ist lebhafter Ausdruck der bunten Meinungsvielfalt in der Region. Lesermeinungen sind uns sehr wichtig.

Doch leider machen wir immer wieder die Erfahrung, dass sich manche Kommentatoren nicht an die Regeln halten, andere beschimpfen oder gar gegen Ausländer hetzen. Und das wollen wir nicht! Beleidigende Kommentare, ausländerfeindliche Kommentare oder solche, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung verstoßen, haben auf ka-news nichts zu suchen!

Neue Regeln bei Verstößen

Wir haben stets einen Blick auf die Diskussionen im Kommentarbereich und prüfen regelmäßig die eingehenden Kommentare. Aufgrund der großen Zahl, aktuell rund 500 bis 1.000 Kommentare pro Tag, ist es aber nicht möglich, jeden einzelnen Kommentar zu lesen. Und leider kommt es immer wieder zu Verstößen gegen unsere Kommentarregeln.

Wir müssen immer wieder eingreifen, entsprechende Kommentare entfernen oder Kommentatoren dauerhaft von der Diskussion ausschließen. Das hat nichts mit Zensur oder der Unterdrückung einer Meinung zu tun, im Gegenteil, als Nachrichtenportal fühlen wir uns dem Recht auf freie Meinungsäußerung verpflichtet - doch dieses Recht hat seine Grenzen.

Wir weisen daher darauf hin, dass Kommentare trotz kontroverser Debatte sachlich, nicht diskriminierend oder beleidigend sein dürfen. Wir erinnern in diesem Zusammenhang zudem gerne noch einmal an unsere Kommentarregeln. Für ein besseres Miteinader im ka-news-Forum haben wir die Regeln daher überarbeitet und um folgende Punkte ergänzt.

Wird von einem User gegen diese Kommentarregeln verstoßen, gehen wir künftig folgendermaßen vor:

1. Verstoß: Wird ein Kommentar, weil er gegen die Kommentarregeln verstoßen hat, von der Redaktion gesperrt, bekommt der Verfasser eine Verwarnung zugesendet. Der User wird damit auf seinen Verstoße aufmerksam gemacht und an die Kommentarregeln erinnert.

2. Verstoß: Verstößt derselbe User, nachdem er die Verwarnung erhalten hat, innerhalb von 4 Wochen ein zweites Mal gegen die Kommentarregeln, wird er für 7 Tage gesperrt und somit von den Diskussionen ausgeschlossen. Der User wird durch eine automatisch versandte E-Mail auf seine Sperre hingewiesen.

3. Verstoß: Verstößt der Nutzer innerhalb von 4 Wochen nach dem Ablauf der siebentägigen Sperre (ab Freischaltung nach der Sperre) erneut gegen die Regeln, wird der Account für immer deaktiviert. Passiert innerhalb der gesetzten Fristen kein erneuter Verstoß, erlischt die Verwarnung.

Des Weiteren möchten wir in diesem Zusammenhang auf folgende Punkte hinweisen:

1. Accounts, die offensichtlich nur erstellt wurden, um die Diskussion zu stören oder vollzuspammen, werden von der Redaktion umgehend gelöscht. Dasselbe gilt bei Identitätsklau.

2. Ob ein Kommentar gesperrt wird oder nicht, entscheidet die ka-news-Redaktion aufgrund der Kommmentarregeln. Nicht jeder gemeldete Verstoß führt automatisch zu einer Sperrung des Kommentars. Ein Kommentar wird dann gesperrt, wenn er aus Sicht der Redaktion gegen die Kommentarregeln verstößt.

3. Die gesperrten Kommentare sind zwar von der Öffentlichkeit nicht mehr einsehbar, liegen der Redaktion aber nach wie vor vor.  Sollten nämlich Inhalte strafrechtliche relevant sein oder im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens von der Ermittlungsbehörde angefordert werden, können wir zur Herausgabe der Daten gezwungen werden. Denken Sie daher stets daran: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

4. Kommt es in einer Diskussion vermehrt zu zahlreichen Verstößen gegen die Kommentarregeln und verbessert sich der Ton trotz einer Ermahnung durch die Redaktion nicht, bleibt uns leider keine andere Möglichkeit, als die Diskussion komplett zu schließen.

5. Bei Unfällen, Unglücken oder Verbrechen, bei denen Menschen getötet oder lebensgefährlich verletzt worden sind, schalten wir die Kommentarfunktion bereits im Vorfeld aus. Denn wir haben leider die Erfahrung gemacht, dass sich hier einzelne Leser mit ihren Äußerungen pietätlos verhalten und damit gegen unsere Kommentarregeln verstoßen. Aus Respekt und Mitgefühl den Angehörigen gegenüber wollen wir solchen Äußerungen keine Plattform geben und lassen in diesen Fällen keine Kommentare zu.

6. Sollte sich jemand von einem Kommentar angegriffen fühlen oder der Meinung sein, dass dieser gegen die Kommentarregeln verstößt, hat zudem jeder Leser die Möglichkeit, Regelverstöße zu melden, so dass wir diesen nachgehen können.

Denken Sie beim Kommentieren bitte immer daran: Am anderen Ende sitzt immer ein Mensch. Man muss nicht immer einer Meinung sein, sollte aber die Meinung anderer respektieren. Der Ton macht die Musik: Ein guter Kommentar ist weder beleidigend noch verletzend, sondern sachlich und höflich formuliert. Kritisieren Sie Meinungen, nicht Menschen. Lassen Sie sich von anderen Nutzern nicht provozieren.

Wir freuen uns auf viele weitere kontroverse, aber sachliche und faire Diskussionen!

Ihr ka-news-Team

Netiquette und die ausführlichen Kommentarregeln finden Sie hier!

Wie wir Kommentare moderieren, steht hier!

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Kommentare (55)
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (8 Beiträge)

    25.01.2014 08:39 Uhr
    profil löschen
    an wen muss ich schreiben wenn ich meinen zugang bei ka-news löschen lassen möchte?
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  •   Faecherstadt_Guerilla
    (4092 Beiträge)

    14.01.2014 08:37 Uhr
    @ka-news
    Bitte schaltet den "Besserverdiener" wieder frei.
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (11392 Beiträge)

    14.01.2014 06:07 Uhr
    OT
    Eigentlich kommen doch gute Vorsätze aufs neue Jahr, warum mit fast zwei Wochen Verspätung? grinsen
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  •   wehrhahnm
    (77 Beiträge)

    14.01.2014 07:42 Uhr
    Wir dachten,
    wir passen uns mit der "Kommentarreform" dem Schneefall an. Der hat uns aber leider im Stich gelassen und lässt immer noch auf sich warten. So war das nicht abgemacht. traurig

    :-D
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (4144 Beiträge)

    14.01.2014 03:27 Uhr
    Also meinen richtigen Namen,
    incl. Anschrift auch meiner Lebenspartnerin kann die Redaktion auf meinem Profil sehen undAndere gehen diese Infos zunaechst einmal nichts an.
    Es gibt durchaus Gruende die Namen der Komentatoren nicht zu veroeffentlihen, oder sind hier ploetzlich Alle gegen Datenschutz?
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (3577 Beiträge)

    14.01.2014 00:19 Uhr
    beim Artikel über Scharon hat ka-news tagelang übelste Hetze stehen lassen
    Tagelang stand da der unterirdische Verbal-Müll einiger Israel-Hasser.
    Gab es deshalb die verdiente Ohrfeige für ka-news?

    Oder hat sich jemand von einer bestimmten Interessengruppe etwas laut geäusert, weil unbotmäßiges zu lesen war?
    Normalerweise sind es ja die Grünen und ihre Clientel die am lautesten schreien, wenn ihnen jemand besonders deutlich widerspricht.
    Das Problem ist ja, dass sich Leute beim Streit um Religion oder sexuelle Orientierung besonders schnell beleidigt fühlen.
    Um Themen wie Euro, Kombilösung, Spätzlestadt 21 und Energiewende werden oft dogmatische Streitereien ausgefochten.
    Und die Welt dreht sich unbekümmert weiter.
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  •   traxdata1
    (503 Beiträge)

    13.01.2014 22:39 Uhr
    Account löschen?
    Wo genau kann man denn selbst seinen Account löschen, ich habe adhoc kein Button gefunden?
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (14337 Beiträge)

    13.01.2014 23:31 Uhr
    Seinen Account.....
    kann man nicht selbst löschen. Das ist ein kostenloser Service von ka-news zwinkern
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (11392 Beiträge)

    13.01.2014 22:15 Uhr
    Das wird...
    ...aber langweilig werden zwinkern
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  •  hat kein leider Bild
    unbekannt
    (4144 Beiträge)

    14.01.2014 03:28 Uhr
    Siehste und schon
    sind auch wir uns wieder mal einig.
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