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Karlsruhe ka-news-Leser fragen - OB Frank Mentrup antwortet

Was wollten Sie vom Karlsruher Oberbürgermeister schon immer mal wissen? Welche Frage brennt Ihnen unter den Nägeln? ka-news gibt Ihnen jetzt die Gelegenheit, Oberbürgermeister Frank Mentrup (SPD) Ihre eigenen Fragen zu stellen. Machen Sie mit und beteiligen Sie sich am ka-news-Leserinterview!

Im Dezember 2012 wurde Frank Mentrup mit über 55 Prozent zum Stadtoberhaupt von Karlsruhe gewählt. Am 1. März 2014 ist der heute 49-Jährige nun ein Jahr im Amt. In dieser Zeit ist in Karlsruhe einiges passiert, es wurden etliche politische Entscheidungen getroffen und verschiedene Großprojekte vorangetrieben.

Jetzt haben Sie, liebe Leser, die Möglichkeit, den Oberbürgermeister selbst zu befragen. Denn Frank Mentrup hat sich dazu bereit erklärt, auf die Fragen der ka-news-Leser zu antworten. ka-news ist eben nicht nur das führende Online-Nachrichtenportal für Karlsruhe, sondern auch Mitmachportal Nummer eins in der Region. Auf geht's! Teilen Sie uns mit, was Sie schon immer von Frank Mentrup wissen wollten.

ka-news-Leserinterview: So geht's!

Schreiben Sie Ihre Frage einfach als Kommentar unter diesen Artikel oder nutzen Sie unser ka-Reporter-Formular. Die ka-news-Redaktion wählt dann acht Fragen aus, die von Oberbürgermeister Frank Mentrup beantwortet werden. Die ausgewählten Fragen und Antworten des Oberbürgermeister lesen Sie zu einem späteren Zeitpunk im ka-news-Leserinterview.

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  •   lebenswertes_KA
    (127 Beiträge)

    03.02.2014 23:23 Uhr
    und noch ein Beitrag......
    die hochgelobte 'Grünwinkler Mitte' ist städtebaulich eine komplette Katastrophe. Ein Parkplatz, linienförmig, ohne jede weitere Nutzungsmöglichkeit. Seht Euch den Gutenbergplatz an: Randbepflanzung und große Mitte. Seht Euch alternativ den Parkplatz des Hit-Einkaufszentrums an: Bauminseln und viel durchgängigen Platz. Seht Euch die sogenannte Grünwinkler Mitte an: Für keine alternative Nutzung, z.B. Flohmarkt am Sonntag, Stadtteilfest oder anderes zu gebrauchen. Wer hat nur eine solche perspektivlose Planung genehmigt,
    Herr Mentrup: Sind Sie bereit sich von solchen Planern zu trennen?
    (In Ettlingen sieht dies z.B. völlig anders aus. Der Stadtplaner dort hat über Jahrzehnte sehr gute Arbeit geleistet, aber wahrscheinlich wohnt er auch dort und nicht irgendwo).
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  •   lebenswertes_KA
    (127 Beiträge)

    03.02.2014 22:29 Uhr
    Gaststätten im Albgrün
    Sehr geehrter Herr OB,
    das Albgrün ist ein Schmuckstück von KA. Es wird gerne begangen, bewandert, beradelt usw. Wer dies tut, möchte auch gerne Einkehren. Dies ist im Strauß in Rüppurr, im Kühlen Krug und möglicherweise demnächst im Hofgut Maxau möglich. Dazwischen liegt die Appenmühle, die früher eine Ausflugsgaststätte und Daxlander Gaststätte war, im Krieg zerstört und in der Folgezeit irgendwie, wieder aufgebaut und notdürftig genutzt wurde/wird. Die Stadtwerke haben vor Jahren in dieses Gemäuer eine Stromerzeugungsanlage eingebaut. Man liest davon auf Info-Tafeln, sieht aber nichts. Es wäre toll, die Appenmühle würde im Zuge des Albgrüns als Ausflugsgaststätte reaktiviert, natürlich baulich an den ursprünglichen Zustand angeglichen, vielleicht hat die Stadt oder haben die Stadtwerke dafür etwas Investitionsmittel, die sich auf jeden Fall für die Bevölkerung rentieren würden, übrig.

    Könnten Sie sich für ein solches Projekt einsetzen, es sich zu eigen machen?
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  •   lebenswertes_KA
    (127 Beiträge)

    03.02.2014 22:09 Uhr
    Rheinhafen
    Sehr geehrter Ob,
    Rotterdam, Duisburg und viele andere Hafenstädte haben es bewiesen: Ein Hafen taugt nicht vordringlich dazu, Bauschutt, Müll und Dreck abzuladen. Ein Hafen kann urban sein. Der Rheinhafen KA wird leider, möglicher weise gewollt, völlig unstrukturiert genutzt. Verteilt über alle Becken ist Müll und Dreck abgelagert und das nicht nur aus KA sondern aus dem gesamten Umland und weit darüber hinaus und das mit Lkw angefahrene Zeug wird keineswegs per Schiff abtransportiert. Auch vielerlei Beton, z.B. für die Staustufe in Iffezheim, wird im Hafen angerührt. Sand rein, Beton raus, alles per Lkw über KA-Straßen. Sehr sinnvoll für das Umland, aber nicht für KA.
    Herr Mentrup: Sind Sie bereit, diese unsinnige Hafenpolitik zu ändern, die Randnutzung der Hafenbecken zu strukturieren, den unterschiedlichen Nutzungen eindeutige Bereiche (Gewerbe, Schrott, Schutt, Sport, Reise, Büro im Hafen, Wohnen im Hafen usw. zu zuweisen, wobei durchaus reizvolle Konstellationen denkbar sind?
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  •   andi-b7
    (3201 Beiträge)

    03.02.2014 18:46 Uhr
    Servus OB wann steht endlich das Neue Wildparkstadion ?
    oder haben sie etwa die Vorgaben ihrer Grünen Freunde schon vergessen die sie zu ihrer Wahl gaben ?
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  •   rena
    (25 Beiträge)

    03.02.2014 13:59 Uhr
    Wie stehts mit dem "sozialen Wohnungsbau" in Karlsruhe, Herr Mentrup?
    Die Stadt schwimmt anscheinend in Geld, das natürlich immer für wirklich "dringende" Projekte ausgegeben wird: z.B. 18,3 Millionen für den Umbau des Tullabads, 125 Millionen für die Sanierung des Staatstheaters, von den noch nicht endgültig abzusehenden horrenden Kosten für die U-Strab gar nicht zur reden - aber für dringend notwendige Baumaßnahmen angesichts der eklatanten WOHNUNGSNOT in Karlsruhe scheint kein Geld vorhanden zu sein. Der Begriff "Sozialer Wohnungsbau" scheint zum Unwort bzw. Fremdwort zu verkommen (selbst bei einer Partei, die den Begriff "Sozial" im Namen trägt), von sozialer Verantwortung der zuständigen administrativen Funktionäre angesichts der eklatanten Wohnungsnot jedenfalls keine Spur.
    Wer in letzter Zeit in KA mal nach erschwinglichem Wohnraum für kleine Haushalte suchte, weiß wovon ich rede. Aber es ist ja sicher auch viel wichtiger, dass exotische Tiere und Pflanzen ein Dach über den Kopf bekommen als Karlsruher Wohnungssuchende!
    Rena
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  •   Faecherstadt_Guerilla
    (4092 Beiträge)

    03.02.2014 13:41 Uhr
    Sehr geehrter Herr Dr. Mentrup, ...
    wieso haben Sie damals ganz frisch im Amt des Oberbürgermeisters von Karlsruhe bei einer Eröffnungsrede einer Karlsruher Kunstmesse die Menschen mit "Willkommen in Stuttgart" begrüßt?
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  •   haku
    (4146 Beiträge)

    03.02.2014 13:52 Uhr
    Vielleicht...
    ...weil er ein Mensch und kein Computer ist?

    Also wenn das ein Beispiel für das Niveau der Fragen wäre, dann könnte sich Mentrup beim Interview a) bequem zurücklehnen und b) sich drüber wundern, warum den Leuten bei so vielen, wirklich interessanten kommunalpolitischen Vorgängen in Karlsruhe nur solche Boulevardmagazinfragen einfallen
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  •   guglhupf
    (311 Beiträge)

    03.02.2014 13:38 Uhr
    Nur durch die ADAC Schleuse
    Sehr geehrter Herr Mentrup,

    schon lange stellt sich mir die Frage, passend zum aktuellen Thema, wie es denn sein kann, dass man das Bürgerbüro Süd nur durch die ADAC Zweigstelle betreten kann und dabei auch von einem Werber des Hauses zu einer ADAC Mitgliedschaft angesprochen wird? Hier ist ja eine Verquickung von Interessen wie sie nicht sein darf! Wie praktisch für den ADAC: vor der Zulassungsstelle werden die Bürger durch Werber abgefangen und zu einer Mitgliedschaft angehalten.
    Zweites Problem im Haus:
    Warum sind nicht mehrere Schildermacher für Kfz.-Kennzeichen im Haus zugelassen? Schon an der Durlacher Allee war direkt neben der Zulassungsstelle nur ein Schildermacher. Der gleiche wie dann in der Steinhäuserstr. Das war und ist ein Monopol sondergleichen. Entsprechend hoch sind natürlich die Preise für diese Schilder. Die Schildermacher in der weiteren Umgebung sind natürlich billiger bei vielleicht einem Prozent des Umsatzes.
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  • unbekannt
    (29986 Beiträge)

    03.02.2014 21:02 Uhr
    Vermutlich
    besteht kein Bedarf an mehreren Schildermachern von denen dann keiner richtig leben kann.
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  •   Zwerchfell
    (119 Beiträge)

    03.02.2014 13:24 Uhr
    Gemeinderat
    Sehr geehrter Herr Mentrup,
    nachdem Sie nun ein Jahr lang den Gemeinderat kennengelernt haben würde ich gerne wissen, wie viele Gemeinderatsmitglieder sich, nach Ihrem Empfinden (prozentual), aktiv an den Sitzungen beteiligen.
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