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Karlsruhe FFF-Demo in Karlsruhe: 250 Teilnehmer demonstrieren gegen Klimawandel

Am gestrigen Freitag hat die Fridays for Future Bewegung erneut zu einem Streik in der Karlsruher Innenstadt aufgerufen. Anlass für den Protest waren die kommende Bundestagswahl und die Überschwemmungen der letzten Woche. Nach Angaben der Polizei Karlsruhe sei die Demonstration jedoch friedlich und ohne besondere Zwischenfälle vonstatten gegangen. Insgesamt haben sich rund 250 Menschen an der Demonstration beteiligt.

"Wir sind schockiert und betrübt über das Ausmaß an Zerstörung", so Lilith Diaw von FridaysForFuture Karlsruhe. "Die Klimaforschung mahnt seit Jahrzehnten, dass diese Art von Extremniederschlägen durch die Erderwärmung häufiger und stärker werden. Um den Klimawandel einzudämmen, braucht es in den nächsten Jahren zielführende Maßnahmen. Die Politik muss ihrer Verantwortung gerecht werden und entschlossen agieren."

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  •   Nachteule
    (992 Beiträge)

    25.07.2021 15:17 Uhr
    Und, gibts denn darauf schon eine Reaktion vom Klima?
    Hört es jetzt auf, sich zu wandeln, oder erst nach der nächsten Demo gegen den Klimawandel...
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  •   smuudo
    (286 Beiträge)

    25.07.2021 12:06 Uhr
    Wetter
    Aktuell bestätigt der DWD, dass diese Unwetter auf die Wetterlage und nicht auf den Klimawandel zurückzuführen sind. Es können erst Einschätzungen gemacht werden, wenn weitere Unwetter in regelmäßig kurzen Abständen mit der mind. selben Intensität kommen. Also FFF, bitte davon Abstand nehmen und bei den Fakten bleiben.
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  •   AhmedDerAufklärer
    (643 Beiträge)

    25.07.2021 13:22 Uhr
    Bitte
    Link dazu angeben
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  •   smuudo
    (286 Beiträge)

    25.07.2021 15:54 Uhr
    Da hast’s….
    Ich hatte es auf unterschiedlichen Sendern im TV gesehen.
    Im übrigen und das ist wieder typisch für euch, es sagte niemand, dass der DWD den Klimawandel leugnet (@Motörhead) aber im Gegensatz zu euch, kann der DWD Realität von Panikmache unterscheiden! Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass ihr FFFler und andere ich-zelte- am-schloss Ökos einfach bei den bisherigen Fakten bleibt und nicht durchdreht. Damit wäre euch geholfen…

    https://presse-augsburg.de/wetterdienst-sieht-klimawandel-nicht-als-flut-ursache/739172/?amp
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  •   AhmedDerAufklärer
    (643 Beiträge)

    26.07.2021 00:26 Uhr
    Aha,
    da steht aber z.B. drin "Allerdings gebe es in der Tat eine Häufung schwerer Unwetter seit zwei Jahrzehnten. „Unsere Klimatologen nehmen einen Anstieg solcher Unwetterereignisse in den vergangenen 20 Jahren wahr.“
    Klar ist EIN Regen kein Beleg des Klimawandels, ich habe aber auch von einer Häufung von Waldbränden gehört (Brasilien, Californien, Australien, Sibirien), krassem Temperaturanstieg am Nordpol, schmelzenden Gletschern... Du nicht?
    Wir befinden uns eben in einem Großexperiment.
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  •   smuudo
    (286 Beiträge)

    26.07.2021 08:00 Uhr
    Korrekt!
    Lese meinen Beitrag „👍🏻„ an Mueck.
    Die 1 Grad Globale Erwärmung kann nicht von der Hand gewiesen werden und die Menschheit muss etwas dagegen tun, aber die Herausforderung wird das !Wie! sein. Mit Panikmache basierend auf falsche Tatsachen oder Zwänge wird es eine größere Herausforderung werden. Da muss man diplomatisch vorgehen und nicht durchdrehen. Meine Meinung! 🤷🏼‍♂️
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  •   Motorhead
    (694 Beiträge)

    25.07.2021 12:54 Uhr
    Dann ist
    der DWD falls er das so gesagt hat, der Einzige. Alle anderen sind sich einig. Was brauchen Sie noch?

    Klima verändert sich dramatisch
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  •   smuudo
    (286 Beiträge)

    25.07.2021 16:21 Uhr
    🤦🏻
    Bleib doch bei den Fakten und beim Thema, Mann. Es ging hier um die Flutkatastrophe in Deutschland und du laberst vom globalen Klimawandel. Finde dich bitte damit ab, dass nicht alles was von oben kommt, etwas mit dem Klimawandel zutun hat. Es ist ja auch nicht gleich jeder Schnupfen ein Covid! Oder glaubst du das auch noch?
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  •   mueck
    (12304 Beiträge)

    25.07.2021 19:50 Uhr
    !
    Wenn ich die Medien der letzten Tage richtig in Erinnerung habe, ist man sich bei den vergangenen Hitzesommern schon einig, dass die vom Klimawandel kommen, weil da die Kurven eindeutig sind, nur beim Starkregen seien die Kurven noch nicht so eindeutig bzw. nimmt klimawandelbedingt die Regenmenge eher außerhalb des Sommers zu, nicht aber unbedingt im Sommer, deswegen gibt es bzgl. dieses Ereignisses noch Zurückhaltung bei den Statistikern.

    Schaut man sich aber paar Wirkprinzipien dahinter an, ist die Wahrscheinlichkeit doch hoch, dass man dieses Ereignis mit dem Klimawandel verknüpfen kann:

    Die Temperaturen erhöhen sich ungleichmäßig, besonders stark steigen sie klimawandelbedingt in den Polarregionen. Anders ausgedrückt sinkt der Temperaturunterschied zwischen Äquator und Polen. dieser Temperaturunterschied ist aber der Motor der Jetstreams. Schwächeln diese, bleiben Wetterlagen am Ort hängen. Deswegen dauerten die heißen Sommer nicht paar Tage wie früher, sondern Wochen oder Monate
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  •   mueck
    (12304 Beiträge)

    25.07.2021 19:52 Uhr
    ...
    Parallel dazu gab es ja genau solche Wetterlagen in Nordamerika mit bekannten Folgen.

    Natürlich können auch andere Wetterlagen nach diesem Prinzip hängen bleiben, man sah es ja am durchgehend eher schlechtem Wetter der letzten Wochen bis Monate. Und wenn dann eins der Tiefs dann mal ganz viel Wasser im Gepäck hat (auch eine logische Folge des Temperaturanstiegs: Luft wärmer = mehr Wasser passt rein), dann lässt es das alles an einem Ort runter, wie eben genau jetzt.

    Bei den Hitzesommern ist der Temperaturanstieg bereits statistisch nachgewiesen. Die Jetstreamkomponente dieser Hitzesommer und anderer Wetterlagen ist äußerst plausibel, aber wohl noch nicht im gleichen Maße statistisch abgesichert. Das wird man erst in paar Jahren genau wissen, dass dieses Hochwasser mit dazu zählt. Dito wird man erst in paar Jahren wissen, ob auch sommerliche Starkregen öfter vorkommen.
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