36  

Karlsruhe Wohnungen an Obdachlose vermieten? Warum Karlsruhe mit diesem Modell nationaler Vorreiter ist

Wohnraum und vor allem die Knappheit desselben ist in Karlsruhe seit jeher ein Thema. Doch nicht nur Studenten und neu Zugezogene stehen bei der Wohnungssuche sprichwörtlich vor verschlossenen Türen, auch rund 545 Obdachlosen in der Fächerstadt ergeht es so. Mit dem Projekt "Wohnraumakquise durch Kooperation" will die Stadt private Eigentümer leerstehender Wohnungen und Obdachlose zusammenbringen. Doch inwiefern lohnt sich das für die Vermieter?

Gerade in den kalten Wintermonaten haben sie es besonders schwer: Wohnungslose, die kein festes Dach über dem Kopf haben, ziehen von einer Notunterkunft in die nächste - ein Umstand, der die Stadt Karlsruhe dazu veranlasst hat, das Programm "Wohnraumakquise durch Kooperation" ins Leben zu rufen. Was sich hinter dem etwas sperrigen Namen verbirgt, ist dabei aber schnell erklärt: Private Wohnungseigentümer können der Stadt eine leerstehende Wohnung zur Vermietung an benachteiligte Personengruppen zur Verfügung stellen.

Wohnraumakquise
Ab dem Jahr 2000 stiegen die Obdachlosenzahlen an - daraufhin wurde das Wohnungsakquise-Projekt gegründet. | Bild: Stadt Karlsruhe

So wird vermietet

Hierfür schließen die Eigentümer mit der Verwaltung vertraglich einen sogenannten Kooperationsvertrag und eine Belegungsvereinbarung ab und vermieten die Wohnung im Gegenzug für zehn Jahre an sozial Benachteiligte. Falls nötig, wird das Objekt vorher von den Vermietern saniert  - das wird von der Stadt Karlsruhe bezuschusst. Aber: Die Miete muss dabei angemessen und auf "Hartz IV-Niveau" bleiben. Aufbringen müssen sie die Mieter selbst.

Wohnungslosigkeit
Obdachlosigkeit ist nach wie vor ein großes Problem in Karlsruhe. (Symbolbild) | Bild: pixabay@ales_kartal

Hat die Fachstelle Wohnungssicherung schließlich einen passenden Mieter ausgewählt, darf dieser in der Wohnung einziehen - allerdings erst einmal für ein Jahr auf Probe, wobei er von Sozialarbeitern begleitet und betreut wird. Gibt es nach dem "Probewohnen" nichts zu beanstanden, erhält der Betroffene einen Mietvertrag.

Schon 2.027 Personen haben eine Wohnung gefunden

"Wir wollen Menschen mit geringem Einkommen und kinderreichen Familien auf dem sehr engen Karlsruher Wohnungsmarkt eine Perspektive bieten. Wir haben eine Leerstandsquote von 0,7 Prozent, der Wohnungsmarkt kann sich nicht mehr selbst regulieren. Daher muss die Stadt mit diesem Projekt entsprechend Wohnungen bereitstellen", erklärt Steffen Schäfer vom Sozialamt der Stadt Karlsruhe und Leiter der Wohnraumakquise das Programm. 

Wohnraumakquise
Steffen Schäfer vom Sozialamt der Stadt Karlsruhe und Leiter der Wohnraumakquise. | Bild: Melissa Betsch

Das ist dabei aber kein neues, es wurde schon 2005 ins Leben gerufen - mit großem Erfolgt: So konnten laut Schäfer seit 2005 insgesamt 2.027 Personen in einer Wohnung untergebracht werden. Auch die Zahl der Akquisewohnungen steige kontinuierlich, 796 sind es seit der Einführung des Projekts.

Karlsruhe ist "Leuchtturm" für über 40 weitere Städte

"Jedes Jahr kommen rund 55 Wohnungen dazu. Über 40 weitere Städte und Gemeinden orientieren sich schon am 'Leuchtturm' des Karlsruher Modells", freut sich auch Bürgermeister Martin Lenz über den Erfolg des Projekts bei einer Feierstunde am Freitag. Aber: Ob es die endgültige Lösung für die Obdachlosen-Frage in Karlsruhe ist, bleibt abzuwarten. Noch leben in der Fächerstadt etwa 545 Menschen auf der Straße. "Die Situation ist nach wie vor schwierig", gibt Steffen Schäfer zu.

Wohnraumakquise
Bürgermeister Martin Lenz bei der Feierstunde am Freitag. | Bild: Melissa Betsch

In Sorge, dass der Eindruck entstehen könnte, man wolle den sozial stärkeren Interessenten die Wohnungen vorenthalten, ist er aber nicht: "Für Menschen mit geringem Einkommen gibt es in Karlsruhe keinen eigenen Wohnungsmarkt mehr. Und eine 'reiche' Stadt wie Karlsruhe, die auch Wert auf Soziales legt, kann sich nicht erlauben, nichts für solche Menschen zu tun."

Wohnraumakquise
2027 Menschen konnte seit Beginn des Projekts eine Wohnung vermittelt werden. | Bild: Stadt Karlsruhe

Eigentümer sind abgesichert

Neue potentielle Bewohner gewinnen die Mitarbeiter der Fachstelle Wohnungssicherung auf direktem Weg, gehen aktiv auf Betroffene in Notunterkünften zu. Dass da auch mal ein schwarzes Schaf darunter sein könnte, bereitet Steffen Schäfer aber kein Kopfzerbrechen.

Kommunaler Orndungsdionste KOD
Damit Obdachlose nicht mehr draußen übernachten müssen, können sie mithilfe der Stadt eine Wohnung mieten. | Bild: TMC|Carmele Fotografie

Der Grund: Über das Probewohnen sowie die sozialarbeiterische Begleitung seien die Wohnungseigentümer abgesichert - auch finanziell, denn sollten auch die Mietzahlungen einmal ausbleiben, haben die Eigentümer eine sechsjährige Mietausfallgarantie - dann muss die Stadt für die laufenden Kosten aufkommen. "Das ist also ein ganz sicherer Weg", meint Schäfer.

"Unsere nagelneue Wohnung war nach einem Jahr Schrott!"

Dass das nicht alle Vermieter so sehen, beweist das Beispiel eines Wohnungseigentümers, den ka-news.de am Rand der Feierstunde trifft. Seit rund sieben Jahren vermietet er seine fünf Wohnungen in Beiertheim-Bulach im Rahmen der Wohnraumakquise, aktuell bewohnt von elf Betroffenen.

Wohnraumakquise
Knapp 800 Wohnungen konnten seit 2005 vermietet werden. | Bild: Stadt Karlsruhe

Sieben Jahre, in denen nicht immer alles so glatt lief wie erhofft, wie er im Gespräch mit ka-news.de erzählt: "Einmal hatten wir über zwei bis drei Jahre ein gigantisches Problem mit der Mülltrennung. Ein anderes Mal haben uns die Bewohner eine nagelneue Wohnung auseinander genommen, die war nach nur einem Jahr Schrott! Da kam ich doch kurz ins Zweifeln." 

Kommunaler Orndungsdionste KOD
Auch in Zukunft wird es noch Obdachlose auf Karlsruhes Straßen geben. | Bild: TMC|Carmele Fotografie

Ein Grund aufzuhören ist das für ihn aber nicht. "Die Stadt hat alle Sanierungskosten voll übernommen und auch das Müllproblem geschlichtet. Hier ist immer ein Ansprechpartner da - ich denke, das ist mit ein Grund, warum das Projekt so erfolgreich ist", erklärt er. So erfolgreich, dass es in seinen Augen sogar die bessere Lösung darstellt als die klassische Vermietung. "Vermietet man selbst, hat man solche Probleme auch - nur dann ist da niemand, der sich darum kümmert."

"Wir möchten etwas zurückgeben"

Hier beschwichtigt auch der Leiter der Wohnraumakquise: Vandalismus komme laut Steffen Schäfer ganz selten vor. Sollte ein Mietverhältnis einmal gar nicht passen, "dann können wir den Mieter herausnehmen und ihm eine andere Wohnung geben. Hier haben wir die Möglichkeit, ein wenig zu steuern", sagt er. "Wenn es gar nicht geht, muss er vielleicht auch zurück in die Notunterkunft, aber das kommt nur ein bis zwei Mal im Jahr vor - wenn überhaupt. Das Konzept insgesamt klappt - sonst wären wir nicht auf so einem guten Weg."

Diese Meinung teilt auch der private Vermieter. Auf die Frage, warum er sich vor sieben Jahren für "Wohnraumakquise durch Kooperation" entschieden hat, sagt er: "Das ist ein tolles Projekt und wir würden es immer wieder machen. Auch unsere Tochter vermietet schon Wohnungen. Uns geht es nicht schlecht und daher möchten wir davon etwas zurückgeben - und das können wir jedem nur weiterempfehlen."

Haben Sie einen Fehler entdeckt?
Links
Rechts
Das könnte Sie auch interessieren
Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert
Die besten Themen
Kommentare (36)
Hinweis: Kommentare geben nicht die Meinung von ka-news wieder.
Der Kommentarbereich wird 7 Tage nach Publikationsdatum geschlossen.
Bitte beachten Sie die Kommentarregeln und unsere Netiquette!
  •   Beobachter
    (146 Beiträge)

    25.11.2019 11:29 Uhr
    Guter Wille
    Wir haben eine ETW an eine „Bedürftige“ (ledige Mutter mit behindertem Kind) über das Jobcenter
    vermietet. Das Center hat zugesichert, die Miete direkt an uns zu überweisen. Die Miete kam ein Jahr lang auch pünktlich. Plötzlich ohne jede Mitteilung überhaupt nicht mehr. Nachfragen war zwecklos. Könnt Ihr erraten warum?, wenn nicht: DATENSCHUTZ!! Später stellte sich auf Umwegen heraus, dass die Zahlungen (auch andere) eingestellt wurden weil sie Auflagen nicht befolgte. Übrigens: Der Briefkasten quoll ständig über. Darunter auch Post vom Center und aller möglichen Inkassofirmen. Aber die Krönung, laut der Nachbarn wurde die Wohnung so gut wie nie benutzt. So gings weiter: Räumungsklage, Räumungstermin verstrichen, Gerichtsvollzieher ,alles erfolglos. Letzterer wollte wissen, ob wir uns schon umgesehen hätten ob inzwischen schon leer sei. Wir könnten ja mal nachsehen, aber erlaubt i8st das nicht!!! Irgendwann geschah es dann. Da nie benutzt alles tip top. Nur zwei Jahre Ausfall!
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   silberahorn
    (10060 Beiträge)

    25.11.2019 12:50 Uhr
    Jobcenter
    ist ein Kapitel für sich. Herr Lenz hat eventuell nicht begriffen, dass laut Bundesministerium er es ist, der in der Aufsichtspflicht dafür steht. Was im Sozialgesetzbuch Erstes Buch steht, das interessiert ihn auch nicht.
    Vielleicht lebte diese Mieterin schon nicht mehr bevor sie einziehen konnte. Folgenanträge müssen eventuell erst ein Jahr später gestellt werden.
    Über Suizide spricht man nicht. Es gab eine Leistungsempängerin, die aus Jobcenter schriftlich bekam, dass es ohnehin Freitod heißt und dies somit jedem freisteht. Sehr viele Menschen sagten dazu: das stimmt doch!

    Jetzt kam aus dem Gemeinderat der Vorschlag, dass man einen Ombudsmann bzw. eine Ombudsfrau einsetzen sollte. Es gibt tatsächlich Vorfälle mit denen jemand noch nicht einmal vor das Sozialgericht gehen kann. Dazu gehören auch Beleidigung um die sich ein Her Lenz sowieso nicht kümmert. Er meinte dazu schriftlich: meine Mitarbeiter machen so etwas nicht.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Beobachter
    (146 Beiträge)

    25.11.2019 18:53 Uhr
    angen. Freitod
    möglich kann so etwas natürlich sein. Oft kommkjt das aber sicher nicht vor. Neben dem Leben herlaufen dagegen schon öfter. Die junge Frau lebt jedenfalls und kriegt lediglich nichts gebacken. Ich wollte mit meinem Post lediglich schildern, dass wir uns auf solchem, oder ähnlichen Terrain bewegt haben. Was die "Mietgarantie" betrifft hat uns das Jobcenter gelinde gesagt verarscht. Sie mussten dazu nicht einmal lügen. Nur etwas weg lassen, nämlich, dass diese Leistung an das Wohlverhalten gebunden war.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   silberahorn
    (10060 Beiträge)

    25.11.2019 21:38 Uhr
    Seltsam ist es trotzdem,
    dass diese Wohnung nie bewohnt war. Theoretisch könnte sich auch jemand am Betrag zum Lebensunterhalt, der voll vom Bund übernommen wird, bereichert haben.
    In einem anderen Fall wurde nicht einmal ein richtiger Absender oder erkennbarer Bearbeiternamen auf ein Schreiben des Jobcenters an eine andere Behörde angegeben, die rückwirkend vom Sozialgericht als eigentlicher Zahlungsgeber festgestellt wurde (während das Jobcenter zuvor jahrelang nur zuschaute und gar nichts machte, bis auf grundlose Zahlunsgverzögerungen und Beleidigungen) und das Jobcenter daraufhin erbrachte Vorleistungen abrechnen konnte, dann zeigt das die dort mögliche Arbeitsweise.
    In dem Fall kam der "kleine Fehler" von über 5.000 Euro zu Lasten der hilfsbedüftigen Person zustande und auf Schreiben und Hinweise wurde später lange nicht geantwortet. Den Bürgermeister hat es auch nicht interessiert, obwohl er davon wusste.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   silberahorn
    (10060 Beiträge)

    25.11.2019 22:05 Uhr
    Ein Systemfehler
    ist es tatsächlich, wenn das alles über ein Konto in Nürnberg abläuft und dort keine Kontrollen möglich sind. Jahrelang wurden Krankenkassenbeiträge unterschiedlichster Höhe geleistet, die damals für Leistungsbezieher nicht auf den Bescheiden erkennbar waren.
    Die Krankenkasse sagte, dass sie pauschal alle Zahlungen für Bezieher von SGB II als eine Gesamtsumme bekam. Beim Gesundheitsministerium gab man die Auskunft, dass man von diesen pauschalen Überweisungen Kenntnis hat.
    Bis hin zu den Sachbearbeitern in Karlsruhe hat diese Information aber sichtbar nicht gereicht, sonst hätten es nicht sehr unterschiedlich hohe Beitragsleistungen sein können.
    Und wenn zuvor zuständige Bearbeiter nicht selbst die Gesamtabrechnung machen und es offenbar keine Verwaltungsvorschrift gibt, dass richtige Absender und erkennbare Bearbeiter angegeben werden müssen, dann kann man lange auf sein Geld warten. Immerhin hat nach dem zehnten vergeblichen Anruf der Hinweis auf Amtshaftungsklage geholfen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   andip
    (10012 Beiträge)

    25.11.2019 10:47 Uhr
    Nun ja
    Im Prinzip ist das eine gute Sache.
    Aber wie viele Vermieter sind denn so sozial eingestellt, dass sie sich mit der kleinen Miete begnügen, die die Betroffenen aufbringen können?
    Auch wenn die Stadt für evtl. ausfallende Mieten einspringt und einen Zuschuss für die Renovierung gibt, unter dem Strich dürfte eine Vermietung am normalem Wohnungsmarkt noch mehr bringen.
    Dass ein Mieter die Wohnung ruiniert, kann einem Vermieter auf bei jedem anderen "normalen" Mieter auch passieren.
    Wobei ich annehme, dass die Zahl der Messies/Mietnomaden wesentlich niedriger ist, als es manche Medien immer wieder darstellen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Suedweschter
    (409 Beiträge)

    24.11.2019 21:42 Uhr
    Die Volkswohnung setzt aber auch insolvente Mieter an die Luft!
    Das habe ich jetzt schon zweimal in meiner Nachbarschaft gesehen. Was, wenn die dann unter den Obdachlosen sind? Irgendwie schwer zu verstehen das Ganze. Aber meiner Meinung nach sollten alle diese Personen von der Volkswohnung untergebracht werden, dafür ist die ja da! Insofern kapiere ich nicht was an diesem Vorschlag jetzt so sensationell sein soll. Als Besitzer von einer Eigentumswohnung würden mir die Eigentümergesellschaft was husten, wenn ich denen einen Alk oder Messi oder jemanden total sozial Unverträglichen in's Haus setzen würde. Für die Mitbewohner wird so ein "Experiment" nicht unbedingt so prickelnd sein. Die meisten, die auf der Straße landen, haben ja irgendwas, sonst wären sie da auch nicht da. Was anderes, wenn einem das ganze Haus gehört und der das ganz der Stadt zur Verfügung stellen will. Aber wer will das schon?
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   silberahorn
    (10060 Beiträge)

    25.11.2019 00:36 Uhr
    Es gibt Hausbesitzer
    die mit der Auswahl ihrer Mieter gezielt auch die Besitzer von Nachbarhäusern provozieren. Derlei Untugenden sind mir jedenfalls beim "Leuchtturmprojekt" nicht aufgefallen. Aber ich weiß auch nicht alles.
    Schädliche Provokationen gehören zur Freiheit der Provokateure. Wichtig wäre allenfalls die Art und Weise mit der man Geschädigten hilft und somit vorbeugt, dass solch ein Verhalten nicht zum Krebsgeschwür einer Gesellschaft werden kann. Helfer, die ungehindert das Gegenteil von Hilfe machen können und das noch auch noch jahrelang, sind ein Teil dieses Problems.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Route66
    (2042 Beiträge)

    24.11.2019 21:48 Uhr
    Mhhhh
    Die Miteigentümer geht es nichts an, an wen ich meine Wohnung vermiete, außer der Mieter stört dauerhaft den Wohnfrieden in dem Haus. Verhält er sich wie jeder Mieter, kann die Eigentümergemeinschaft nichts machen.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten
  •   Maverick
    (200 Beiträge)

    24.11.2019 12:16 Uhr
    Gott sei Dank wurde die stadteigene Volkswohnung
    nicht an Heuschrecken wie Vonovia oder Deutsche Wohnen verscherbelt, sonst wäre es zappenduster.
    Bewerten:  Lädt... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet melden antworten

Seite : 1 2 3 4 (4 Seiten)

Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden.