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Karlsruhe Werbung? Karlsruher Influencerin Pamela Reif wegen Instagram-Auftritt vor Landgericht

Der Verband Sozialer Wettbewerb geht im Streit über die Kennzeichnung von Werbung vor dem Landgericht Karlsruhe gegen Instagram-Star Pamela Reif vor.

Der Verein mit Sitz in Berlin hat nach eigenen Angaben vor dem Landgericht Hamburg eine Unterlassungsverfügung gegen die Influencerin mit mehr als vier Millionen Followern auf Instagram erwirkt. Es geht um nicht als solche gekennzeichnete Werbung für verschiedene Produkte und Marken in sozialen Medien. Das zivilrechtliche Verfahren in der Hauptsache beginnt heute vor der Kammer für Handelssachen. Die aus Karlsruhe stammende Reif gibt unter anderem Fitness- und Ernährungstipps auf Instagram. (Aktenzeichen 13 O 38/18)

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Kommentare (31)
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  •   357.Magnum
    (62 Beiträge)

    25.01.2019 11:06 Uhr
    diese kleine Wichtigtuerin
    bekommt zusätzlich kostenlose Reklame und die verblödeten Medien spielen wieder fleißig mit.
    Wir haben ja sonst keine Probleme in D.
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  •   andip
    (9412 Beiträge)

    25.01.2019 15:54 Uhr
    Dann beschwer dich bei diesem Abmahnverein
    der die überhaupt erst vor Gericht gezerrt hat.
    Ansonsten würde das überhaupt keinen kümmern.
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  •   80er
    (5650 Beiträge)

    24.01.2019 19:31 Uhr
    Ist die....
    ... Dame auf dem Foto echt oder ist das eine Puppe? Also so richtig fällt mir kein Grund ein, warum ich ihr auf Instagram folgen sollte.....
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  •   Route66
    (1647 Beiträge)

    24.01.2019 19:48 Uhr
    Hahaha
    Du bist auch nicht die Zielgruppe und hast das falsche Alter 😎
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  •   Shmuel_K
    (353 Beiträge)

    25.01.2019 01:05 Uhr
    Wer sagt denn,
    daß klugscheißerische Verwaltungsbeamte keinen Lippenstift tragen dürfen?
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  •   80er
    (5650 Beiträge)

    26.01.2019 14:00 Uhr
    Selbstverständlich...
    ...tragen wir Lippenstift. Und beim Gesichtanschmieren überlegen wir uns wie wir solche Menschen wie dich verwaltungsmäßig richtig Knechten können. Steuern erhöhen, Gewegparken verbieten, Stadtbahnen und Straßenbahnen ausfallen lassen, Eintrittspreise in Bädern erhöhen...lauter nette Sachen also..
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  •   ALFPFIN
    (6416 Beiträge)

    26.01.2019 14:25 Uhr
    @80er
    ich komme auch aus der öffentlichen Verwaltung und auch wir tragen Lippenstift und
    "gängeln" mit gesetzlichen Vorschriften einen bestimmten Personenkreis. Ihre Überlegungen zum ausfallen lassen der Straßenbahnen und Stadtbahnen würden mich jetzt schon interessieren. Bin ich doch bekennende Straßenbahnfahrerin, noch! Da wäre ein Gedankenaustausch so zwischen Lippenstiftträgern interessant. grinsen
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  •   kommentar4711
    (2151 Beiträge)

    24.01.2019 17:19 Uhr
    Influencer?
    Influencer? Wirkt da auch die Influenza-Impfung gegen? Ich hoffe mal, denn bislang habe ich es erfolgreich geschafft den Mist zu ignorieren.
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  •   Route66
    (1647 Beiträge)

    24.01.2019 16:44 Uhr
    Klar müssen die
    Influencerbeiträge im Netz ganz klar und deutlich als Werbung gekennzeichnet werden. Wieviele Elfjährige Mädels geben ihr Taschengeld für Chemieschminke aus, weil man ohne diese am besten noch nicht mal den Müll vor die Haustür bringt. Die glauben ja wirklich das sie den Blog von ner ach so hübschen, intelligenten und symphatisch-selbstlosen Bestfriend sehen, die ihnen sooooo tolle Tipps gibt und die auch noch kostenlos.
    Der nächste Schritt ist dann dass diese kleinen Mädels auch Influencerin werden wollen und nicht selten, sogar mit Genehmigung der eitlen Eltern, brechen die dann die Schule ab (sobald sie die ersten Verträge mit den Kosmetikkonzernen haben). Wenn sie dann mal 30 sind, andere junge Influencer in sind und die Verträge bekommen, dann wars das. Dann kommt die Tiefendepression.
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  •   kommentar4711
    (2151 Beiträge)

    24.01.2019 17:19 Uhr
    Antwort auf "Klar müssen die"
    Die 11 jährigen Mädels geben das Geld aber auch aus wenn dick "WERBUNG" darüber steht.
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