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Karlsruhe/ Ettlingen Weihnachten in Karlsruhe: Das machen Karlsruher Köpfe an den Feiertagen

Weihnachten - Zeit der Besinnung! Auch viele bekannte Köpfe aus der Region nutzen die Feiertage, um Zeit mit der Familie zu verbringen, gutes Essen zu genießen oder sich auf den Ursprung des Festes zu besinnen. In ka-news erzählen sie, wie sie die Feiertage verbringen werden.

Alois Schwartz, KSC-Cheftrainer:

"Ich wünsche den Karlsruhern, dass Sie ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest im Kreis ihrer Familien verbringen können und diese Zeit der Ruhe und Besinnung genießen. Für das neue Jahr wünsche ich allen in Karlsruhe viel Gesundheit und Erfolg – und für unsere Fans und alle fußballbegeisterten Karlsruher, dass hier im Wildpark der Stadionbau beginnt." Die Weihnachtsfeiertage selbst verbringt der Cheftrainer des KSC im Kreise seiner Familie. "Dort wird es wie seit vielen Jahren traditionsgemäß Hirschbraten geben."

Neuer Cheftrainer beim Karlsruher SC
Bei KSC-Cheftrainer Alois Schwartz gibts an Weihnachten Hirschbraten. | Bild: Uli Deck (dpa)

Vincent Feigenbutz, Boxer 

Auch der Karlsruher Profi-Boxer Vincent Feigenbutz nutzt die Weihnachtstage um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. "Danach geht es schon bald wieder ins Trainingscamp nach Köln und dann in die Slowenischen Alpen." Den Karlsruhern wünscht Feigenbutz Frieden, Gesundheit, Erfolg und Glück. "Mögen all eure Wunsche in Erfüllung gehen. Vergesst niemals woher Ihr kommt und seid sozial, macht ab und an eine gute Tat und achtet auf eure Umwelt. Und seid stolz darauf, Karlsruher zu sein."

Weihnachtsgrüße - Feigenbutz
Bild: Christian Blesinger

Mit Karlsruhe verbindet der junge Boxer nach eigener Aussage alles: "Karlsruhe ist meine Heimat, meine Stadt, meine Liebe. Ich liebe diese Stadt, sie ist mein zu Hause, das meiner Familie und meiner Freunde. Bei jedem meiner Kämpfe, kämpfe ich auch vor allem für meine Heimatstadt Karlsruhe und hoffe, dass diese Stadt ebenso stolz auf mich ist, wie ich auf sie." Schon am 24. Februar geht es für Feigenbutz um die Verteidigung seines IBF-Titels. "Ich hoffe, dass es in oder in der Nähe meiner Heimat Karlsruhe sein wird und ich den Rückhalt meiner Stadt habe."

Johannes Arnold, Oberbürgermeister von Ettlingen

Weihnachtsgrüße - OB Arnold
Bild: ps

"Weihnachten ist für mich in erster Linie das Fest zur Geburt Christi", erzählt Ettlingens Oberbürgermeister Johannes Arnold. Den Blick auf den eigentlichen Anlass zum Feiern sollte man neben all den Geschenken nicht verstellen. "Deshalb hat für mich der Weihnachtsgottesdienst nicht nur Priorität, sondern ist für meine Familie und mich auch eine schöne Tradition." An den Weihnachtsfeiertagen genießt der Oberbürgermeister die Zeit mit seiner Frau und den Kindern, auch deshalb weil es im Jahresablauf nur wenige Tage gebe, an denen man unbeschwert vom Alltagsgeschehen beisammen sein könne.

"Für mich ist die Weihnachtszeit zudem der Zeitraum, in dem man voller Dankbarkeit auf das Jahr zurückblicken und hoffnungsvolle Erwartungen auf Kommendes richten kann." Erwartungsvoll seien auch Arnolds drei Kinder bei der Bescherung. "Ich freue mich vor allem dann, wenn meine Frau und ich die richtige Wahl getroffen haben und das Geschenk lange Freude bereitet." Eine weitere schöne Tradition der Familie ist zudem das gemeinsame Essen am ersten Weihnachtsfeiertag an dem Omas und Opas vorbei kommen. "Das Zusammensitzen am schön gedeckten Tisch, gutes Essen, das jedoch niemanden allzu lange in die Küche verbannt, Kinderlachen, nette Gespräche und zum Abschluss ein Spaziergang in der frischen Winterluft, das ist für mich Weihnachtsstimmung pur", so Arnold.

Dr. Thomas Schalla, Dekan der Evangelische Kirche in Karlsruhe

Weihnachtsgrüße
Bild: Michael Hornung

Zu Weihnachten gehört für Karlsruhes evangelischen Dekan Dr. Thomas Schalla die Familie und die Kirche. " Wir besuchen als Familie gemeinsam die Christvesper in der Matthäuskirche. Danach essen wir mit allen Fondue und beginnen das Geschenkeauspacken als Würfelspiel - das kann sich aber hinziehen." Denn Auspacken darf nur, derjenige der eine "Sechs" gewürfelt hat. "Das Schöne an den weihachtlichen Ritualen am Heiligen Abend ist auch, genug Zeit zum Reden in der Familie zu haben."

Hubert Streckert, Dekan der Katholische Kirche in Karlsruhe

Weihnachtsgrüße Eberle
Bild: ps

"Weihnachten ist für mich in erster Linie ein Fest für meinen Glauben. Wir feiern die Geburt Jesu. Gott ist Mensch geworden. Ich freue mich auf die Gottesdienste, vor allem in der Nacht am 24.12. Natürlich ist es für mich immer auch eine große Herausforderung, in der Predigt das weihnachtliche Geschehen aktuell so zu deuten, dass sich die Menschen in der Kirche angesprochen fühlen und den Impuls aufgreifen: Mach’s wie Gott, werde Mensch!"

Uwe Konrath, Geschäftsführer der Karlsruher Schieneninfrakstrukturgesellschaft (Kasig)

Weihnachtsgrüße - Konrath
Bild: ps

Für Uwe Konrath ist an Weihnachten vor allem der Gedanke an den Ursprung des Festes wichtig und das dies im Zurückziehen auf die Familie begangen wird. "Seit 31 Jahren - seitdem wir Kinder haben - pflegen wir an Heiligabend die Tradition, im engsten Familienkreis zunächst in die Kirche zu gehen. Danach wird gegessen - aber am Tisch gekocht, weil unsere Tochter das im zarten Alter von drei Jahren so eingeführt haben wollte." So kommt entweder der heiße Stein zum Einsatz, das Fleisch-Fondue oder ein Käseraclette. "Die Tradition erfuhr natürlich gelegentlich eine leichte Modifikation, wenn Freunde oder Freundinnen unserer Kinder mit am Tisch saßen. Die beiden folgenden Feiertage werden zum Verwandtenbesuch in Trier genutzt."

Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung

Weihnachtsgrüße - Harsch
Bild: ps

"Weihnachten werde ich als braver Schwiegersohn mit meiner lieben Schwiegermutter und ihrer Tochter, also meiner Gattin, bei einem gemütlichen Abendessen verbringen", erzählt der Geschäftsführer der Karlsruher Drogeriemarktkette dm. "Für die Feiertage haben wir selten ein besonderes Programm – einmal im Jahr ein bisschen Zeit ohne Termine zum Erholen kann sicher auch nicht schaden", so Harsch weiter. Er selbst arbeitet nach den Feiertagen bis Silvester jedes Jahr sehr gerne. "Da habe ich eine etwas ruhigere Büroatmosphäre, in der es endlich einmal gelingt, so richtig schön aufzuräumen und sich von Altem zu befreien, sowohl physisch am Schreibtisch als auch elektronisch in den dortigen Archiven."

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  •   Rundbau-Gespenst
    (11517 Beiträge)

    24.12.2017 16:51 Uhr
    @ka-news: ist der Korrekturleser schon wieder in Urlaub?
    "Das machen Karlsruhe Köpfe an den Feiertagen"
    "Dekan der Katholische Kirche in Karlsruhe"

    oder: ""Das Schöne an den weihachtlichen Ritualen..."

    die liebe Grammatik und die Rechtschreibung...
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