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Karlsruhe Vorsicht, Bahn! Hört auf, Euer Leben zu riskieren!

Besser isch's! Ab jetzt sagt die ka-news-Redaktion an dieser Stelle jeden Dienstagmittag, was Sache ist. Im Wechsel äußern sich hier Marie Wehrhahn, Corina Bohner, Ramona Holdenried, Melanie Nees und Moritz Damm über Kleinkram und große Knaller - und das völlig subjektiv. Heute: Immer wieder laufen Karlsruher in der Innenstadt wenige Zentimeter vor einer Straßenbahnen vorbei, die jeden Moment losfahren könnten. Muss das sein?

Es ist ständig in der Karlsruher Innenstadt zu beobachten: Hektische Bürger huschen noch schnell unmittelbar vor einer Straßenbahn vorbei! Dabei halten sie nicht einmal nach Hinweisen Ausschau, ob denn der Fahrer nicht gleich aufs Gas drücken könnte. Gab es nicht schon genug Straßenbahn-Unfälle in  der Fächerstadt?

Viele drängt die Zeit, sie haben keine Geduld oder sind in Eile. Sie laufen kopflos und unachtsam einfach über die Gleise. Ist es so wichtig, eine halbe Minute früher irgendwo anzukommen? Ist es das wirklich wert, für ein paar gesparte Sekunden - salopp gesagt - sein Leben aufs Spiel zu setzen?

Ist die Karlsruher Kombilösung erst einmal fertig, wird sich dieses Problem an einigen Stellen in der Karlsruher City wahrscheinlich von alleine lösen. Bis dahin sollte die Karlsruher mal wieder an eine Zeit zurückdenken, in der höher, schneller und weiter noch traurige Zukunftsmusik war. Bär Balu aus dem "Dschungelbuch" hatte dazu mal eine ganz gute Idee: "Probier's mal mit Gemütlichkeit!" Besser isch's!

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  •   Oihorn
    (57 Beiträge)

    28.10.2015 13:29 Uhr
    Naknaknak
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  •   766ziegler
    (138 Beiträge)

    27.10.2015 21:49 Uhr
    riskieren...
    die bahnfahrer sollen aufhören rumzumotzen, immer auf die fußgänger, sie sollen dies oder das, die sollen langsam fahren durch die fußgängerzone! in der stadt ist man in gedanken...
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  •   dipfele
    (5984 Beiträge)

    28.10.2015 11:04 Uhr
    Stimmungsmache...
    lt. einer GR-Anfrage der Freien Wähler anfangs dieses Jahr gab es 2014 keinen einzigen Unfall in der FuZo zwischen Straba und Fussgängern. Dafür gibt es im Durchschnitt 130 Unfälle mit Straba ausserhalb der Kaiserstrasse. Diese Unfälle werden dann den Tunnelfahrplan gehörig durcheinander bringen, denn Umleitungen soll es nicht geben durch oberirdischen Belassen der Gleise. Das haben die Bürger so 2002 abgestimmt. Und auch die Grünen sind dafür, dass die Gleise weg kommen.
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  •   countach
    (130 Beiträge)

    27.10.2015 22:24 Uhr
    Das bist
    du wohl 24 Stunden am Tag. Nur nicht in den richtigen. Gedanken und Denken, da sind Welten dazwischen.
    Sieht man bei Patrone, Ignaz und dem Hausierer hier täglich.
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  •   rechtsvorlinks
    (61 Beiträge)

    27.10.2015 21:59 Uhr
    Noch so einer...
    Kleiner Tip: Anhand der Gleise erkennt man, wo eine Bahn fährt. Ein normaler Mensch erkennt diese schon im Blickfeld. Da schaut man kurz nach links und rechts, ob etwas kommt.

    Das darf ja wohl nicht wahr sein! In Gedanken sein...
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  •   rechtsvorlinks
    (61 Beiträge)

    27.10.2015 22:00 Uhr
    Fußgängerzone
    Die Kaiserstraße ist breit genug. Wenn die mindestens fünf Meter pro Seite nicht ausreichen, dann weiß ich auch nicht...
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  •   mueck
    (12407 Beiträge)

    28.10.2015 09:01 Uhr
    8
    m
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  •   80er
    (6168 Beiträge)

    27.10.2015 20:10 Uhr
    Früher....
    ...als die Menschen noch in Höhlen wohnten und sie nur Jäger und Sammler waren hatten sie natürliche Feinde. Das führte dazu, dass ab und zu ein Mensch ums Leben kam. War halt so. Heutzutage gibt es für den Menschen keine natürlichen Feinde mehr. Und deswegen kommen sie ums Leben, weil sie sich manchmal dämlich verhalten: auf einer ICE-Strecke Fotos von sich machen, zu knapp an der Stadtbahn vorbeihuschen. Ist halt so.
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  •   rechtsvorlinks
    (61 Beiträge)

    27.10.2015 21:10 Uhr
    Wow!
    Der Willkommensprediger als Sozialdarwinist unterwegs. Wenn das die Parteispitze hört...
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  •   countach
    (130 Beiträge)

    28.10.2015 01:13 Uhr
    Ach was,
    wir schaffen das!

    Was eigentlich?
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