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Stuttgart/Karlsruhe Unwetterwarnung für Karlsruhe und Region: Schwere Gewitter am Abend und ein nasser Start in die Woche

Menschen im Südwesten können einen sommerlichen Sonntag genießen - sollten sich gegen Abend aber rechtzeitig heimwärts begeben. In ganz Baden-Württemberg könne es Sonntagabend bis Montagmorgen zu teils schweren Gewittern kommen, sagte Paul Dilger, Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag. Heftiger Starkregen, Hagel und orkanartige Böen von bis zu 110 Stundenkilometern seien möglich. "Man kann nicht sagen, wann und wen es am stärksten trifft", sagte Dilger.

Für den Kreis und die Stadt Karlsruhe gilt die Warnung vor starkem Gewitter von Sonntag zwischen 15.50 und 16.30 Uhr sowie von 18.48 bis voraussichtlich 20 Uhr. Laut Deutschem Wetterdienst kann es Blitzschlag geben.

Vereinzelt könnten beispielsweise auch Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Es müsse besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände geachtet werden. Während des Platzregens seien kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.

Montags im Norden von Baden-Württemberg wieder trocken

Den Tag über scheine aber zunächst im ganzen Land die Sonne. Der DWD erwartet für Sonntag Höchstwerte von 26 Grad im Bergland und 32 Grad am südlichen Oberrhein.

Gebiete im Norden dürften nach DWD-Prognosen im Laufe des Montags wieder trocknen, während Menschen im Süden noch den ganzen Tag ihre Regenschirme bräuchten. Auch einzelne Gewitter seien möglich, sagte Dilger.

Regen kühlt das Land ordentlich ab

Während sich Menschen in der Nordhälfte gelegentlich über Sonnenschein freuen können, werden im Süden noch viele Wolken erwartet. Am Dienstag könnte es noch einmal im ganzen Land nass werden, für Mittwoch soll der Regen dann im ganzen Land aufhören.

Der Regen kühlt das Land auch wieder ordentlich ab: Für Montag erwartet der DWD Höchstwerte von rund 25 Grad im Rhein-Neckar-Raum und 19 Grad im Bergland, am Dienstag dürften die Werte im ganzen Land deutlich unter der 25-Grad-Marke bleiben.

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Kommentare (19)
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  •   Berty87
    (593 Beiträge)

    19.08.2019 06:30 Uhr
    Wo
    War denn das Unwetter
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  •   silberahorn
    (9862 Beiträge)

    19.08.2019 06:59 Uhr
    Karlsruhe
    war nicht betroffen - bis auf die vielen, vielen Menschen, die mit der Bahn von Frankfurt nach Karlsruhe oder Stuttgart oder weiter kommen wollten. Da ging gar nichts, weil ein Blitz in ein Stellwerk in Walldorf gefahren ist, statt mit der Bundesbahn.
    Und sag jetzt nicht, dass das Auto ohnehin die bessere Alternative ist. Auf der A5 hat es auch wetterbedingte Staus durch Sturmschäden gegeben.

    Das Karlsruhe selbst eine Insel ist, die seltener durch solche Unwetter betroffenen ist, berechtigt nicht zu überheblichem Geschwätz, obwohl das auch typisch für einige Leute hier zu sein scheint.
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  •   malerdoerfler
    (5657 Beiträge)

    19.08.2019 08:25 Uhr
    Wäre das nicht
    einen Bericht wert?
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  •   malerdoerfler
    (5657 Beiträge)

    18.08.2019 20:21 Uhr
    Und schon scheint
    der Sommer vorbei zu sein.
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  •   Shmuel_K
    (421 Beiträge)

    19.08.2019 01:23 Uhr
    Hilfe, Klimanotstand in KA
    Es rollt die nächste Hitzewelle auf uns zu. Zwei Wochen mit mindestens 23 Grad Celsius. Das sogar im Hochsommer. Schließt die Mädels zu Hause ein, es werden marodierende Banden nach Trinkwasser und Frauen suchen. Plünderungen sind nicht ausgeschlossen.
    Und KA Rathaus ist lächerlich wie noch nie...

    ;-)
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  •   maehdrescher
    (1198 Beiträge)

    18.08.2019 17:13 Uhr
    Der Deutsche Wetterdienst
    sprach vor einigen Tagen auch von anhaltender Dürre. Obwohl es seit Wochen immer wieder schüttet. Wer schreibt denn dort die Pressemeldungen? Frau Baerbock?
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  •   schmidmi
    (1929 Beiträge)

    18.08.2019 17:59 Uhr
    Das stimmt schon
    mit der Dürre! Wir liegen in BW derzeit bei 74% der Sollregenmenge. Im letzten Jahr zur gleichen Zeit bei 79%. Was kann die Frau Baerbock dafür?
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  •   maehdrescher
    (1198 Beiträge)

    18.08.2019 18:16 Uhr
    Das ist doch völlig abwegig
    Der letzte Sommer war monatelang heiß und trocken. Dieses Jahr regnet es ständig. Und der Deutsche Wetterdienst und Sie erzählen uns ernsthaft, dass es weniger geregnet hat als 2018? !

    Da fragt sich der eine oder andere Bürger, bei dem die grüne Gehirnwäsche noch nicht alles im Kopf plattgemacht hat: Könnte es sich da nicht vielleicht um Fake News handeln?
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  •   schmidmi
    (1929 Beiträge)

    18.08.2019 18:43 Uhr
    Nicht abwegig
    sondern gemessen!
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  •   schmidmi
    (1929 Beiträge)

    18.08.2019 18:57 Uhr
    Die scheinbare Diskrepanz
    zum Vorjahr rührt daher, dass das letztjährige Defizit bisher noch nicht wieder ausgeglichen werden konnte. Winter und Frühjahr waren auch nicht nass genug.
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