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Karlsruhe Streit eskaliert: Pfefferspray-Attacke auf 22-Jährigen in Karlsruhe

Während eines Streits am ersten Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember, in der Karlsruher Killisfeldstraße wurde ein 22-Jähriger durch Pfefferspray verletzt.

Der junge Mann war gegen 17.30 Uhr mit seinen Freunden im Auto unterwegs, als ein - laut Polizeibericht -betrunkener Mann an der Ecke Killisfeldstraße/Dietrichstraße mit seiner Hand auf das Dach des Autos schlug. Daraufhin kam es zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung, wobei der Unbekannte ein Pfefferspray zum Einsatz brachte und in die Gruppe der Männer sprühte. Dabei traf er den 22-Jährigen und flüchtete anschließend.

Der Autofahrer musste von einem herbei gerufenen Krankenwagen erstversorgt werden. Der Flüchtige konnte durch eine Streife der Polizei wenig später ausfindig und nach einer Verfolgung zu Fuß vorläufig festgenommen werden. Der ebenfalls 22 Jahre alte Angreifer wies eine Atemalkoholkonzentration von 1,8 Promille auf und führte das Pfefferspray noch mit sich. Wie die Polizei mitteilt, wird er sich jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten müssen.

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Kommentare (4)
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  •   aufigehts
    (66 Beiträge)

    28.12.2017 13:57 Uhr
    Dann sollte man das Zeug schleunigst verbieten
    und den Menschen die einem Hundeangriff ausgesetzt sind den Ratschlag erteilen den Hund durch gutes Zureden und eine Streicheleinheit zu beruhigen wenn er sich in der Wade verbissen hat grinsen *Ironieoff*
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  •   yokohama
    (3318 Beiträge)

    27.12.2017 21:46 Uhr
    Offenbar
    wird das Zeug weitaus häufiger zum Angriff verwendet als für die Selbstverteidigung, also meistens zweckentfremdet.
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  •   Great_KA
    (56 Beiträge)

    29.12.2017 09:13 Uhr
    ist mir auch schon aufgefallen
    allerdings würde sich bei einem Verbot wieder nur der "Anständige" daran halten. Denjenigen mit bösen Absichten ist eh alles egal.
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  •   maehdrescher
    (930 Beiträge)

    28.12.2017 14:56 Uhr
    Haben Sie
    für Ihre Theorie Beweise oder ist das reiner Populismus?
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