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Karlsruhe Sommerpause vorbei: "Widerstand Karlsruhe" demonstriert wieder

Der "Widerstand Karlsruhe" ist aus seiner Sommerpause zurück. Für den kommenden Dienstag, 22. September, sind ab 19 Uhr eine Kundgebung von Widerstand Karlsruhe mit anschließendem Demonstrationszug sowie Gegenveranstaltungen angemeldet. Danach wird die Veranstaltung voraussichtlich alle 14 Tage bis zum Jahresende stattfinden. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt hervor.

Kundgebungsort ist nach Gesprächen mit dem Versammlungsleiter der Kronenplatz. Der anschließende Aufzug führt über Zähringerstraße, Kreuzstraße bis zur Einmündung Markgrafenstraße und zurück, heißt es in der Mitteilung. 

Demos bis Jahresende angemeldet

Mit Verkehrsbeeinträchtigungen ist bereits ab 16 Uhr im Vorfeld der Versammlungen zu rechnen. Entsprechende Hinweisschilder werden aufgestellt. Um die Versammlungsfreiheit sicherzustellen und die Versammlungsteilnehmer zu schützen, wirkt die Polizei auf eine strikte Trennung der jeweiligen Lager hin, erklärt die Stadt. Dazu sind Gittersperren unerlässlich. Anwohner sowie Geschäftsleute sollten sich rechtzeitig auf die Einschränkungen vorbereiten, heißt es in der Mitteilung.

Darüber hinaus hat der Veranstalter beim Ordnungs- und Bürgeramt diesen Versammlungsablauf bis Jahresende im 14-tägigen Rhythmus angemeldet, erklärt die Stadt.

Für spezielle Rückfragen steht das Servicecenter von Stadt- und Landkreis Karlsruhe telefonisch unter der Behördennummer 115 zur Verfügung.

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Kommentare (93)
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  •   weltbuerger
    (413 Beiträge)

    18.09.2015 16:57 Uhr
    Endlich
    kommt wieder Leben auf den Kronenplatz. Den vergangenen Partys auf dem Platz fehlte der Kick.
    Das gewohnte Bild der Absperrungen, die wilde Hatz nach Blockiermöglichkeiten und das Niederbrüllen des Feindes, es ist wieder da.
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  •   fisteloriginal
    (13 Beiträge)

    18.09.2015 15:43 Uhr
    Gute Sache!
    Lob und Anerkennung !!
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  •   hochstapler
    (164 Beiträge)

    17.09.2015 13:25 Uhr
    Dieses
    euphorische Welcomegeschrei erinnert mich an 1914, als sie ihre Hüte in die Luft geworfen haben und freudestrahlend in den Krieg gezogen sind.

    Das Erwachen kann dann glaub relativ schnell...
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  •   Reservezugang
    (154 Beiträge)

    17.09.2015 13:42 Uhr
    Bis der Kaiser dann aber flüchtend das Land verlassen hatte,
    mußten noch weitere 4 schwere Jahre ins Land gehen.
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  •   melotronix
    (2788 Beiträge)

    17.09.2015 07:57 Uhr
    aha....die paar
    Verblendeten hier repräsentieren das Häuflein Elend für die kommende Demonstration. Lachhaft.
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  •   sosiehtsaus
    (624 Beiträge)

    17.09.2015 05:44 Uhr
    Wie ich vor kurzem in einem Artikel hier gelesen habe,
    handelt es sich beim Widerstand Karlsruhe nach Einschätzung des Staatsschutzes um ca 10 Prozent Rechte. Da man in diesem Bereich ja eher zu Übertreibung statt zu Untertreibung neigt ist der Umkehrschluss, dass der Rest mindestens 90 Prozent Normalbürger sind, die als Gegenpool für die verklärten bunten Demonstranten gar nicht so unnötig sind - sonst glauben Frau Merkel und Co noch das ganze Lobgehudel aus den anderen EU Staaten, die natürlich keineswegs so viele Asylsuchenden aufnehmen, noch.

    Zitat: Vor der Umbenennung der Bewegung im Juni habe der Anteil rechtsextremer Teilnehmer an den Kundgebungen in Baden-Württemberg nach Einschätzung des Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV) bei rund zehn Prozent gelegen, heißt es in dem Brief, der ka-news vorliegt
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  •   morgana
    (300 Beiträge)

    17.09.2015 09:58 Uhr
    Ja und?
    Wer nicht rechtsEXTREM ist, ist deshalb noch lange kein "Normalbürger"!

    Die offenkundigen Nazis sind auch weniger das Problem, da man sie meist schnell erkennt und ihnen aus dem Weg gehen kann.
    Viel perfider und schädlicher sind die latenten Rechten, die nach außen hin den "besorgten", aber gemäßigten Bürger geben, aber in ihrem Dunstkreis in einer Weise über Migranten herziehen, dass es einem die Sprache verschlagen kann.
    Auf jeden Fall sind es Leute, die die eigenen Gesetze missachten, globale Zusammenhänge nicht begreifen und weder deutsche Werte vertreten noch Anstand besitzen. Und das auch dann, wenn sie keine Hakenkreuze tätowiert haben oder mit "88" einen Beitrag in einem Forum abschließen. Davon gibt es nicht nur 10%, das sind mindestens 98% der "Widerstands"-ääähm..-teilnehmer.
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  •   sosiehtsaus
    (624 Beiträge)

    18.09.2015 07:00 Uhr
    Werte Morgana
    ich lade Sie zu folgendem Versuch ein: Nehmen Sie mal einen Wasserkasten und mischen Sie die Faren schwarz und weiß. Das was da dann rauskommt ist nicht schwarz und nicht weiß - so einfach ist das Leben nicht.

    Ein Beispiel hierfür: Ihr Nickname ist "Morgana" ( ich nehm zumindest mal an, dass es nicht Ihr tatsächlicher Name ist.) Die Morgana aus der Mythologie wird ja gerne in Büchern wie "Die Nebel von Avalon" romantisiert. Geht man aber auf den ursprünglich überlieferten Teil der Geschichte, war sie mit diversen characterlichen Mängeln versehen. Eigentlich egal - ABER auf was ich eigentlich rausmöchte ist das: Sie war ihrem Halbbruder Artus sehr zugetan. Dieser wurde unter anderem dadurch zur Legende, dass er die damaligen Migranten (Angeln, Jüten und Sachsen) erfolgreich mit dem Schwert aus seiner Heimat vertrieben hat. Es ist nicht überliefert, das Morgana irgend etwas dagegen unternommen hätte. Sind Sie also aufgrund ihrer Begeisterung für diese Figur ein Nazi oder Aber-Nazi?
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  •   morgana
    (300 Beiträge)

    18.09.2015 10:22 Uhr
    Hä??
    Was labern Sie denn da für einen völlig irrelevanten B*llsh*t??

    Die "bunten Demonstranten" sind im Gegensatz zu den paar "Normalbürgern" sowas von eindeutig in der Überzahl, dass man sich fragen muss, ob den "Normalbürgern" einfach die kognitiven Kapazitäten fehlen, um diese Tatsache zu bemerken.

    Wenn sie es bemerken und trotzdem glauben, weiterhin der Bevölkerung mit ihren Demos auf den Sack gehen zu müssen, dann kann man dem nur entnehmen, dass sie auf Demokratie sche!ßen.
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  •   MohrinaSarotti
    (171 Beiträge)

    18.09.2015 13:49 Uhr
    Hä?
    Keine Gute Wortwahl...kopfschüttel
    Mässigen sie sich mal bei ihren verbalen Auswürfen.
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