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Karlsruhe Rathaus Karlsruhe: Land fördert Sanierung mit 138.000 Euro

Die Karlsruher Landtagsabgeordneten Gisela Splett und Alexander Salomon (Grüne) begrüßen die Denkmalförderung für vier weitere Projekte im Stadt- und Landkreis Karlsruhe in einer Pressemitteilung. Darunter sind 138.000 Euro für die Fassadensanierung am Rathaus Karlsruhe.

"Nachdem in der ersten Tranche hier bereits vier Projekte mit insgesamt 81.330 Euro gefördert wurden, stehen nun in der zweiten Tranche knapp 184.000 Euro für den Stadt- und Landkreis bereit", so die beiden Grünen-Politiker in einer Pressemitteilung. Die Bandbreite der geförderten Objekte spiegele die Vielfalt unseres kulturellen Erbes in Baden-Württemberg wieder.

"Besonders freue ich mich über die Förderung der Fassadensanierung am Rathaus Karlsruhe mit circa 138.000 Euro", so Gisela Splett. Alexander Salomon schließt sich dem an und hebt als Betreuungsabgeordneter für den Wahlkreis Bretten die Förderung der Inneninstandsetzung der St. Michaels Kirche in Weingarten mit etwa 53.000 Euro hervor.

Gefördert werden laut Pressemitteilun landesweit Projekte für den Erhalt, die Sanierung und die Nutzung von Denkmälern. Neben Kirchenbauten, Schlössern und historischen Gebäuden finden sich auch einzelne Skulpturen, Objekte oder Denkmäler der Technikgeschichte in der Förderliste. Gefördert werden Projekte in kirchlicher, kommunaler und privater Trägerschaft. Anträge auf Förderung aus Landesdenkmalmitteln können bei den regional zuständigen Regierungspräsidien gestellt werden. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft stellt das Denkmalförderprogramm auf und entscheidet über die zu fördernde Maßnahme.

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Kommentare (6)
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  •   petsto69
    (900 Beiträge)

    21.08.2013 12:40 Uhr
    Natürlich...
    .... soll es "eine" Frechheit heißen...
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  •   petsto69
    (900 Beiträge)

    21.08.2013 12:37 Uhr
    Es ist Frechheit...
    .... dass die reichste Firma der Welt (Kirche) noch Fördergelder für ihre "Prachtbauten" erhält....
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  •   andip
    (9799 Beiträge)

    21.08.2013 15:16 Uhr
    Das
    Vermögen der Kirche besteht in erster Linie nicht aus Bargeld oder Aktien etc,sondern steckt in deren Gebäuden(Kirchen) und den darin enthaltenden Kunstgegenständen.
    Soll die Kirche den Altar verkaufen um den Rest renovieren zu können?
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  • unbekannt
    (14337 Beiträge)

    21.08.2013 17:51 Uhr
    andip,
    Sie werden mir mittlerweile sowas von sympathisch!
    Das gibt doch gleich mal einen Sympathiepunkt von daisyy grinsen
    Ich hoffe, Ihre "saubere Profilseite" damit nicht zu beschmutzen zwinkern grinsen)))
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  •   80er
    (5692 Beiträge)

    21.08.2013 13:11 Uhr
    Auch ein reicher.....
    ....Unternehmer oder ein milliardenschwerer Konzern würde für die Sanierung eines Denkamgeschützen Gebäudes öffentliche Fördermittel erhalten, auch wenn er sie wirtschaftlich nicht nötig hätte. Die Kirchen - jetzt als reines Gebäude angesehen - prägen durchaus ein Dorfbild (oder auch Stadtbild), so dass es unverhältnismäßig wäre, diese Gebäude verfallen zulassen. Insofern geht die Förderung schon in Ordnung. Oder kann sich irgendjemand z. B. die Stadt Köln ohne Dom vorstellen? Ich nicht.
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  • unbekannt
    (29986 Beiträge)

    21.08.2013 17:10 Uhr
    Man kann
    sich Deutschland ohne die Stadt Köln vorstellen, das geht problemlos. grinsen
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